CDU unterstützt Bürgeranträge „Sicherer Hafen Dinslaken“

10.09.2019

Die CDU-Fraktion unterstützt ausdrücklich die Bürgeranträge „Sicherer Hafen Dinslaken“ und wird dem Ansinnen der Anträge im Rat zustimmen. Untere anderem hat der Dinslakener Flüchtlingsrat beantragt, dass der Bürgermeister beauftragt wird, der Bundesregierung und der Landesregierung mitzuteilen, dass die Stadt Dinslaken bereit ist, zusätzlich zu den gemäß Königssteiner Schlüssel zugeteilten Flüchtlingen bis zu 50 Flüchtlinge aufzunehmen, die in Seenot geraten und aus ihr gerettet worden sind. Darüber hinaus soll die Verwaltung beauftragt werden, eine Klärung über die möglichen Kosten herbeizuführen und die Voraussetzungen zu schaffen, um bei Bedarf kurzfristig die notwendigen Kapazitäten zur Aufnahme dieser Flüchtlinge bereitstellen zu können.

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Umfrage zur Dinslakener Altstadt

01.09.2019

Die Dinslakener Altstadt ist seit jeher eine Herzensangelegenheit der Dinslakener CDU. Wir haben uns immer wieder für die Stärkung der Altstadt und die Verbesserung der Lebensqualität eingesetzt.
Ob es unter anderem die Idee eines Feierabendmarktes war, die Einrichtung eines freien WLAN-Netzes oder der aktive Einsatz für ein Anwohnerparken: Die CDU hat die Altstadt immer fest im Blick!
Uns interessiert Ihre Meinung zur Altstadt, egal ob Sie hier wohnen oder die Altstadt oft besuchen. Wir möchten von Ihnen wissen, was Sie an unserer Altstadt gut finden und was wir noch verbessern können.

Deswegen hat der CDU-Ortsverband Stadtmitte-Averbruch einen Fragebogen entwickelt. Sie können diesen Fragebogen online ausfüllen unter:
www.survio.com/survey/d/T3R9O8C9Z2Z8Q2W9R

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir 5 Gutscheine á 10 Euro für die Eis-Boutique Conedera am Altmarkt. Voraussetzung für die Teilnahme an der Verlosung ist, dass Sie ihre Kontaktdaten angeben. Eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich.

Die Ergebnisse der Umfrage sowie erste Ideen werden öffentlich am 21. September um 11 Uhr im König am Altmarkt, Eppinghovener Straße 36, 46535 Dinslaken, präsentiert. Sie sind dazu herzlich eingeladen.

Seedbombs selber machen beim Stand der Jungen Union auf der Nachhaltigkeitsmesse „Grüner Trubel: Zukunft? JETZT!“

18.08.2019

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das besonders seit dem Aufkommen der Fridays-for-Future-Bewegung wieder in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerückt ist.
Auch an Dinslaken geht dieses Thema nicht spurlos vorbei. So öffnet am 25. August ab 11 Uhr, dem Sonntag der DIN-Tage, die erste Dinslakener Nachhaltigkeitsmesse „Grüner Trubel: Zukunft? JETZT!“ im Stadtpark ihre Türen für die Besucher.

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Junge Union zu Besuch bei dem lokalen Mittelstand

09.08.2019

Die Unternehmertour der Jungen Union Dinslaken (JU) ist die Möglichkeit Arbeitgeber, Innovationsmotoren und Traditionsbetriebe in Dinslaken kennenzulernen. Kontrastreicher hätte die diesjährige Tour nicht sein können. So besuchte die JU Dinslaken neben der Online-Marketing-Agentur conversionmedia auch die preisgekrönte Fleischerei Caniels.
Die erste Station führte die Nachwichspolitiker zu conversionmedia und Sascha Krummeich, der seinen Lebensweg von der WestLB über ein Online-Vermietungsportal bis hin zur Gründung von conversionmedia beschrieb, welche nun schon seit elf Jahren erfolgreich an der Kurt-Schumacher-Straße Online-Marketing betreibt. Krummeich führte die Jungpoltiker darüber hinaus auch in die Kunst des Online-Marketings, sowie die Prozesse innerhalb der conversionmedia ein und gab den Anwesenden einen Überblick über die Prozesse, die hinter dem stehen, was der User tagtäglich im Internet sieht.

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CDU möchte Fahrradstation für die Altstadt

07.08.2019

Die CDU-Fraktion fordert eine Fahrradstation für die Altstadt. Dementsprechend haben die Christdemokraten einen Prüfantrag gestellt.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erläutert den Antrag: „Die CDU-Fraktion möchte von der Verwaltung wissen, an welchen Standorten in der Altstadt eine überdachte und gegebenenfalls beleuchtet Fahrradstation möglich wäre. In der Altstadt finden zahlreiche Veranstaltungen im Laufe eines Jahres statt: Wochenmarkt, Feierabendmarkt, Veranstaltungen im Burgtheater, Din-Tage und vieles mehr. Darüber hinaus ist die Altstadt der gastronomische und kulturelle Mittelpunkt der Stadt. Gerade an Veranstaltungen ist es sichtbar, dass in der Altstadt ein erheblicher Bedarf an Fahrradabstellplätzen besteht. Oftmals werden Fahrräder wild in der Altstadt abgestellt, da nicht genügend Fahrradabstellplätze vorhanden sind. Des Weiteren würde eine Fahrradstation die Attraktivität des Verkehrsmittels „Fahrrad“ erhöhen. Da die Altstadt insbesondere in den Abendstunden Dank diverser Veranstaltungen gut besucht ist, würde eine beleuchtet Fahrradstation Vandalismus und Diebstahl vorbeugen.“

CDU fordert Konzept zur Aufforstung und Pflanzung von Bäumen in Dinslaken

05.08.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag auf den Weg gebracht, der ein Konzept zur Aufforstung und Pflanzung von Bäumen fordert.
Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslakener Christdemokraten, erläutert den Antrag wie folgt: „Die CDU-Fraktion möchte die Verwaltung damit beauftragen, dem zuständigen Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss ein nachhaltiges Konzept zur Aufforstung und zur Pflanzung neuer Bäume im Dinslakener Stadtgebiet vorzulegen. Dabei solle die Verwaltung darlegen, auf welchen privaten und städtischen Grundstücken eine Aufforstung und Pflanzung von Bäumen sinnvoll und möglich wäre. Darüber hinaus ist zu prüfen, welche finanzielle Unterstützung Privaten gewährt werden kann, die auf ihren Grundstücken Bäume pflanzen möchten. Des Weiteren soll überprüft werden, welche Fördertöpfe für dieses Vorhaben zur Verfügung stehen.“
Fabian Schneider, Pressesprecher der CDU-Fraktion, begründet den Antrag wie folgt: „Laut einer jüngst veröffentlichten Studie der ETH Zürich, wäre eine weltweite Aufforstung von Wäldern auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2 -Emissionen aufnehmen. Dies wäre laut der Studie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel. Die Stadt Dinslaken wird die Klima- und Umweltproblematiken natürlich nicht allein lösen können, kann aber sicherlich einen Beitrag im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu leisten. Deswegen soll die Verwaltung prüfen, an welchen Standorten im Stadtgebiet eine Aufforstung und Pflanzung von Bäumen sinnvoll möglich wäre. Dabei sind auch private Grundstücke in Betracht zu ziehen. Private Grundstückseigentümer könnten darüber hinaus mit einer finanziellen Förderung zur Pflanzung von Bäumen animiert werden.“

Senioren Union: Antrag zum Gedenken an den ehemaligen jüdischen Friedhof in Dinslaken

23.07.2019

Die Senioren Union (SU) hat über die CDU-Fraktion einen Antrag in den Rat der Stadt Dinslaken zum Thema „Gedenken an den ehemaligen jüdischen Friedhof in Dinslaken“ eingebracht. Der Antrag bittet die Verwaltung um Prüfung, ob und in welcher Form auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Friedhofs „Auf dem Doelen“ bzw. „Am Doel“ eine Gedenktafel zur Erinnerung an die dort seit 1722 beigesetzten jüdischen Mitbürger errichtet werden kann. Der Antrag wurde bereits in der letzten Ratssitzung verabschiedet.

Hans-Jürgen Woydich, Vorsitzender der Senioren Union, begründet den Antrag wie folgt: „Der alte Friedhof wurde ab 1912 bis in die 1920er Jahre abgebaut, die Begräbnisse und Grabsteine wurden 1927 auf dem Parkfriedhof verbracht, sodass man von einem Friedhof im eigentlichen Sinne nicht mehr sprechen kann. Dennoch hält die Senioren Union eine Erinnerung an den ursprünglichen Friedhofsort für wichtig, weil damit einmal mehr auf das jüdische Leben in unserer Stadt hingewiesen wird.“

Positionspapier zum Thema: Umwelt-/Klimaschutz und Klimanotstand

28.06.2019

Positionspapier der CDU-Fraktion zum Thema: Umwelt-/ Klimaschutz und Klimanotstand

CDU nimmt Entwicklung entlang der Hünxer Straße in den Fokus

25.06.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Prüfauftrag an die Verwaltung auf den Weg gebracht, der die Entwicklung entlang der Hünxer Straße in den Fokus nimmt.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, skizziert den Prüfauftrag: „Der Antrag fordert die Verwaltung auf zu prüfen, ob eine Gestaltungssatzung für den Bereich entlang Hünxer Straße erlassen werden kann und ob die Möglichkeit besteht, ein Fassadenprogramm für diesen Bereich aufzulegen. Darüber hinaus möchte die CDU-Fraktion von der Verwaltung wissen, wie die Radwegesituation entlang der Hünxer Straße verbessert werden kann. Auch das Problem der leerstehenden Ladenlokale möchten wir in den Blick nehmen und von der Verwaltung wissen, welche Lösungsansetzungen und Aktivitäten es seitens der Stadt für dieses Problem gibt. Des Weiteren möchten wir die

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CDU kritisiert: Stadt schwächt Gymnasien systematisch

18.06.2019

Die CDU-Fraktion hat sich auf ihrer Klausurtagung mit der aktuellen Situation der Dinslakener Gymnasien beschäftigt und sich deutlich gegen die aktuelle Schulpolitik gestellt.  

Natascha Kopsa, schulpolitische Sprecherin der Christdemokraten, bezieht Stellung: „Durch die Begrenzung der Zügigkeit der Gymnasien auf jeweils drei Züge, stehen deutlich zu wenig Plätze an Dinslakener Gymnasien zur Verfügung. Diese Beschränkung hat zur Folge, dass dem Elternwillen nicht Rechnung getragen wird. Bürgermeister Heidinger und seine SPD haben mit der falschen Entscheidung, die Realschule Hiesfeld in den Volkspark zu verlegen, dafür gesorgt, dass das Gustav-Heinemann-Schulzentrum unnötig kaputt gemacht wird. Darüber hinaus ist es völlig unverständlich, dass die Stadt nicht die nötigen Transportkosten übernehmen möchte, um die Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Hiesfeld an der Oberstufenkooperation mit den Innenstadtschulen teilhaben zu lassen. Eine Teilnahme an dieser Kooperation würde die Attraktivität des Gymnasiums Hiesfeld noch einmal deutlich erhöhen, da so in der Oberstufe mehr Kurse zur Auswahl stehen würden. Die CDU-Fraktion fordert, dass nach der Umsetzung schulinterner organisatorischer Möglichkeiten für solch ein Vorhaben Geld in die Hand genommen werden muss. Es drängt sich hier der Eindruck auf, dass der Fortbestand der drei Gymnasien auf Dauer unerwünscht ist.“

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin