JU Dinslaken besucht CoWorks im Ledigenheim

13.03.2019

Als Unternehmensgründer gibt es viel, worum man sich kümmern muss. Neben der Kundenwerbung und dem Aufbau eines Netzwerks muss auch ein passendes Büro mit repräsentativer Einrichtung und am besten einem Konferenzraum her. Zumindest die Sorge um passende Räume muss einen Gründer in Dinslaken nicht mehr umtreiben, denn CoWorks, das erste CoWorking-Space in DinslaFoto 10.03.19, 12 13 31-min.jpgken, bietet jungen Unternehmern einen Ort, um risikolos ins Geschäftsleben zu starten. Die Jungen Union Dinslaken (JU) war von dem modernen Konzept überzeugt und hat Geschäftsführerin Janet Rauch vor Ort im Ledigenheim besucht.

Rauch informierte die Nachwuchspoltiker zunächst über das Konzept eines CoWorking-Space, was manchen schon in größeren Ruhrgebietsstädten wie Essen oder Düsseldorf begegnet ist. Auch in Dinslaken war CoWorking keine Unbekannte, so lag „die Idee schon zwei bis drei Jahre in der Schublade, bis sie realisiert wurde“, so Rauch. Da in Dinslaken und am Niederrhein ein vergleichbares Angebot nicht vorhanden war „soll zunächst geschaut werden, ob Dinslaken überhaupt der richtige Standort dafür ist“ sagte Rauch den Anwesenden.

CoWorks ist aber nicht nur für Gründer attraktiv, auch Schüler und Studenten oder Menschen, deren Arbeitsplatz üblicherweise in den eigenen vier Wänden liegt, können zum ungestörten Arbeiten einen Schreibtisch mieten. Rauch betonte: „Wir müssen Städten wie Essen, Düsseldorf, München nicht nacheifern, sondern schauen, wie man in anderer Hinsicht in Dinslaken attraktiv sein kann. Lohberg hat auf den zweiten Blick Standortvorteile wie eine schnelle Autobahnanbindung und ausreichend Parkplätze.“

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CDU Hiesfeld begrüßt das Handlungskonzept „Wohnen in Dinslaken 2030“

13.03.2019

Am vergangenen Dienstag beschloss der Planungsausschuss gemeinsam mit dem Sozialausschuss mit den Stimmen der CDU-Fraktion das Handlungskonzept „Wohnen in Dinslaken 2030“. Fast 2000 Wohnungen werden bis zum Jahr 2030 in Dinslaken benötigt. Davon soll ein erheblicher Teil in Hiesfeld und Oberlohberg entstehen. Das Handlungskonzept zeigt insgesamt eine Fläche von 38ha in den beiden Ortsteilen auf, auf denen neue Wohnflächen entstehen sollen.

Thomas Beerwerth, Vorsitzender der CDU Hiesfeld, begrüßt die Pläne:

„In unserer Stadt werden dringend neue Wohnungen und bezahlbarer Wohnraum benötigt. Wir benötigen einen gesunden Mix an bezahlbaren Wohnraum für Familien, aber auch für Senioren, der barrierefrei gestaltet ist. Darüber hinaus muss der Wohnungsbau auch auf die gesellschaftlichen Entwicklungen reagieren, denn immer mehr Menschen leben in Singlehaushalten und die Bevölkerung wird älter. Die CDU Hiesfeld hofft, dass die Eigentümer der vorgeschlagenen Grundstücke die Entwicklung mittragen. Ohne ein Engagement der Eigentümer ist natürlich keine Entwicklung möglich. Anders als teilweise in der Öffentlichkeit diskutiert wird, werden definitiv keine Enteignungen oder sonstige Maßnahmen vorgenommen werden.“

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Junge Union besucht CoWorks-Räume im Ledigenheim

06.03.2019

Die Junge Union Dinslaken (JU) wird am Sonntag, den 10.03.2019 um 11:30 Uhr im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung die CoWorks-Räume im Ledigenheim besichtigen. Dort stehen seit einiger Zeit flexibel mietbare Arbeitsplätze samt entsprechender Ausstattung und Konferenzraum zur Verfügung.

„Im vergangenen Jahr wurde unser JU-Antrag für ein gründerfreundliches Dinslaken vom Rat beschlossen. Wir sind begeistert, dass mit der Stiftung Ledigenheim neben der Stadtverwaltung ein weiterer Akteur in Dinslaken dazu beiträgt, dass sich die Rahmenbedingungen für (Jung-)Unternehmer und Gründer verbessern. Nun wollen wir uns bei einem Gespräch mit Geschäftsführerin Janet Rauch vor Ort einen eigenen Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen.“, so JU-Vorsitzender Phil Brüggemann.

Interessierte sind herzlich Willkommen. Treffpunkt ist um 11:20 Uhr vor dem Ledigenheim Lohberg, Steigerstraße 13, 46537 Dinslaken. Um Anmeldung über facebook (www.facebook.com/ju.dinslaken) oder via E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wird gebeten.

CDU: Prüfauftrag zur zukünftigen Heimspielstätte der Handballabteilung des MTV Rheinwacht Dinslaken

28.02.2019

Die Christdemokraten im Rat der Stadt Dinslaken haben einen Prüfantrag gestellt, der sich mit der zukünftigen Situation der Heimspielstätten der Handballabteilung des MTV Rheinwacht Dinslaken beschäftigt. Die CDU möchte die Verwaltung mit einer Prüfung diverser Standorte beauftragen, ohne sich dabei vorab auf eine Variante festzulegen. 

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Die CDU möchte, dass alle Varianten geprüft werden, damit Politik sachgerecht entscheiden kann. Deswegen haben wir in dem Antrag mögliche Standorte aufgelistet und möchten mit dem Prüfauftrag erreichen, dass die Verwaltung zu jedem Standort eine Einschätzung abgibt.“

Der Prüfauftrag beschäftigt sich mit folgenden Varianten:

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JU Dinslaken kam zur Klausurtagung mit Jahresplanung zusammen

28.02.2019

Am vergangenen Wochenende traf sich der Vorstand der Jungen Union Dinslaken (JU) zu seiner turnusmäßigen Klausurtagung. Die Vorstandsmitglieder beschäftigten sich mit der Planung für das erste Halbjahr 2019. Dabei wurden neue Themen, Ideen sowie Fragestellungen und Aktionen gesammelt, die den Vorstandsmitgliedern wichtig sind.

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CDU: Hiesfelder Freibadgelände zur attraktiven Freizeitanlage umgestalten

23.02.2019

Nicht überrascht zeigt sich die Dinslakener CDU-Fraktion über die Beendigung des Neubauprojekts „Freibad Hiesfeld“. So hatten die Christdemokraten bereits 2016 vor dem ungewissen Baugrund gewarnt und Bürgermeister Heidinger dafür kritisiert, sich bereits vor dem Vorliegen aller Gutachten zum Bedarf und zur Bodenbeschaffenheit, für einen Neubau des Freibads ausgesprochen zu haben. Nun steht Bürgermeister Heidinger vor einem Scherbenhaufen. Nach seinen großen Versprechungen, das Freibad zu sanieren, musste er nun am vergangenen Freitag einen Rückzieher machen. Zwar sprechen die Fakten der Gutachter klar dafür, den Neubau des Freibads nicht fortzuführen, jedoch hat Heidingers frühzeitige Positionierung und der nun erfolgte Abbruch des Neubauvorhabens, zu massiven Vertrauensverlusten in der Dinslakener Bevölkerung gegenüber der Politik zur Folge. Auf warnende Worte der Christdemokarten, ist Heidinger in der Vergangenheit nie eingegangen. Hier stand einzig und allein das politische Ziel fest, mit dem Neubau des Freibades Hiesfeld, die Hiesfelder Bevölkerung zu beruhigen.

Jedoch wollen die Christdemokraten nach vorne Blicken und wiederholen ihre Planungsideen für das Freibadgelände, die in den letzten Jahren bereits öfters in die Diskussion eingebracht worden sind.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, bezieht Stellung: „Für die CDU steht fest, dass das Freibadgelände weiterhin dem Allgemeinwohl dienen muss und dort die größte und attraktivste Freizeitanlage der Stadt entstehen soll. Mit dem Anschluss zum Rotbachsee und dem Rotbachwanderweg sowie in direkter Nähe zum Naturpark Hohe Mark, würde sich eine solche Freizeitanlage dort anbieten. Ideen gibt es genug. Beispielsweise ist ein Biergarten vorstellbar, Beachvolleyballfelder, eine Mini-Golf-Anlage, ein Fahrradverleih, ein Wasserspielplatz. Hier kann es auch Platz für andere Trendsportarten geben. Die Entwicklung des Freibadgeländes muss in enger Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den örtlichen Vereinen geschehen. Wir haben eine große Chance, mit dieser Freizeitanlage für eine deutliche Attraktivitätssteigerung in Hiesfeld zu sorgen.“

CDU Dinslaken lädt zum politischen Aschermittwoch ein

Michael Feindler 2017 h Fotograf Andreas Tobias

20.02.2019

Die CDU Dinslaken lädt zum traditionellen politischen Aschermittwoch am 6. März um 19 Uhr ins Ledigenheim, Stollenstraße 1, 46537 Dinslaken, ein.

In diesem Jahr wird der Kabarettist Michael Feindler auftreten.

Michael Feindler ist nicht laut. Ihn als leise zu bezeichnen, wäre aber ebenso falsch. Dafür hallt das, was er auf der Bühne sagt, zu lange nach. Seit Jahren hält der Lyriker unter den Kabarettisten hartnäckig an der Behauptung fest, man dürfe dem Publikum ruhig etwas mehr zutrauen – in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit. Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an dem er sie schärft. Reime und Rhythmen sind dabei kein Selbstzweck, sondern bilden den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde.

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Junge Union Dinslaken veranstaltet politisches Bildungsseminar mit Horst Miltenberger

14.02.2019

Am vergangenen Wochenende traf sich der Vorstand der Jungen Union Dinslaken (JU) zum Gruppenfoto 06 minpolitischen Bildungsseminar im niedersächsischen Haselünne. Als Gast geladen war Horst Miltenberger, jugendpolitischer Sprecher der Dinslakener CDU-Fraktion, der zum Thema „Kinder- und Jugendpolitik in Dinslaken“ referierte. Besonders im Fokus der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern standen die aufsuchende Jugendarbeit sowie die Themen Inklusion und Kindergartenplätze. Ein sehr starkes Interesse hatten die Jungpolitiker besonders am Thema Mobbing, wobei auch Erfahrungen aus der Streitschlichtung und ein mögliches Vorgehen diskutiert wurden. Horst Miltenberger ging zusammen mit den Nachwuchspolitikern die Förderungsbereiche des kommunalen Jugendförderplans durch und diskutierte lebhaft die Wirksamkeit ausgewählter Instrumente der „Kommunalen Präventions- und Bildungskette“. Dabei betonte Miltenberger: „Viele Menschen wenden sich aus Scham oder Angst nicht an die Behörden oder sind nicht genug informiert und erhalten keine Unterstützung. Nichtwissen ist in dieser Hinsicht ein großer Nachteil.“ Das Kinder- und Jugendparlament sowie die Dinslakener Schulsituation waren ebenso Thema des Seminars. Phil Brüggemann, neuer Vorsitzender der JU Dinslaken, resümiert: „Durch das Seminar haben wir neue Impulse für unsere politische Arbeit vor Ort gewinnen können. Die Belange von Kindern und Jugendlichen sowie die Situation an Dinslakener Schulen wird auch in diesem Jahr einen Schwerpunkt unserer politischen Arbeit darstellen.“

Abschließend stellte Miltenberger fest, dass seine neue Aufgabe in der Dinslakener Kinder- und Jugendpolitik seine Blickweise verändert habe: „Vorher habe ich manches durch die Finanzbrille gesehen, doch weiß ich nach den zwei Jahren nun, wie wichtig Investitionen für Kinder und Jugendliche sind. Das, was man für Kinder und Jugendliche in Dinslaken ausgibt, ist eine sinnvolle Investition in unsere Zukunft.“

Vor Ort: CDU nimmt die L4n unter die Lupe

01.02.2019

Am vergangenen Donnerstag haben sich kurzfristig Mitglieder der CDU-Fraktion am Naherholungsgebiet an der Claudiastraße getroffen, um den vieldiskutierten Vorschlag über den möglichen Trassenverlauf der L4n, abzulaufen. Bei diesem Vorschlag handelt es sich um einen Trassenverlauf, der das Naherholungsgebiet sehr stark beschneiden würde und die beiden Seen durchtrennen würden. In den letzten Wochen waren zahlreiche Bedenken von Anwohnern und Bürgern geäußert worden, die die CDU sehr ernst nimmt.IMG 5721 min min
Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU: „Grundsätzlich spricht sich die CDU für die L4n aus. Durch eine solche Verbindung der B8 und der Autobahn A3 erwarten wir eine Entlastung des umliegenden Straßennetzes, unter anderem im Bereich der Luisenstraße, der Wilhelm-Lantermann-Straße sowie der Augustastraße. Neben der Entlastung der Anwohner in diesen Bereichen, unter anderem durch weniger Lärm und geringerer Feinstaubbelastung, wird eine solche Verbindung eine nicht unbeträchtliche Fahrzeitverkürzung für die Nutzer der A3 mit sich bringen. Deshalb wird von uns die Aufnahme einer solchen Umgehungsstraße in die Regionalplanung grundsätzlich positiv bewertet und für unsere Stadt als wichtig erachtet. Beim Ablaufen des momentan kritisierten Vorschlags ist noch einmal deutlich geworden, dass dieser das dortige Naherholungsgebiet völlig zerschneiden würde und der Bau der Trasse ein enormer Verlust an Lebensqualität für die Anwohner und erholungssuchende Bürger bedeuten würde. Wir erhoffen uns nun vom Moderationsverfahren, dass zwischen der Gemeinde Hünxe und unserer Stadt ein vernünftiger Kompromiss gefunden wird, der den zahlreichen Bedenken der Dinslakener und Hünxer Anwohnerschaft gerecht wird. Dieser Trassenverlauf ist für uns auf jeden Fall nicht akzeptabel. Wir werden uns in den nächsten Monaten dafür einsetzen, dass nicht nur die Bedenken der Kritiker gehört werden, sondern auch derer, die von der L4n profitieren würden.“

Bürgerstammtisch der CDU Eppinghoven-Hagenbruch

17.01.2018
Der CDU Ortsverband Eppinghoven-Hagenbruch lädt herzlich am Donnerstag, den 24. Januar 2019 um 19.00 Uhr zum Bürgerstammtisch in die Gaststätte Ortmann an der Weselerstraße 155 ein.
Alle Interessierten sind eingeladen sich über Themen vor Ort genauso wie über die aktuellen Themen der Weltpolitik zu informieren und zu diskutieren. Der stellvertretende Bürgermeister Thomas Groß und einige Ratsmitglieder freuen sich auf das Zusammentreffen und die Diskussion.
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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin