CDU entschieden gegen Fahrradfahren auf Friedhöfen

28.05.2021

Die CDU-Fraktion spricht sich entschieden dagegen aus, das Fahrradfahren auf Friedhöfen in Dinslaken zu erlauben. Einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion berät momentan die Dinslakener Politik. Der Antrag hatte bereits zum Bedauern der CDU im Betriebsausschuss eine knappe Mehrheit gefunden. 

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, erläutert die Position der CDU-Fraktion: „Friedhöfe erfüllen in unserer Stadt verschiedene wichtige Funktionen. Zum einen sind Friedhöfe ein Ort der Trauer und des Totengedenken, zum anderen erfüllen sie aufgrund ihrer gärtnerischen Gestaltung eine allgemeine Grünflächenfunktion. Nach der kommunalen Friedhofssatzung der Stadt Dinslaken hat jeder das Recht, die kommunalen Friedhöfe als Ort der Ruhe und Besinnung zum Zweck einer der Würde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. Die Freigabe für Fahrradfahrer würde nicht der Würde und dem Zweck eines Friedhofes entsprechen. Es ist vielmehr damit zu rechnen, dass es zu Störungen durch den Fahrradverkehr kommen würde, insbesondere wenn man beim Parkfriedhof bedenkt, dass durch die Freigabe eine attraktive Abkürzung zwischen Innenstadt und der Bezirkssportanlage an der Gneisenaustraße entstehen würde. Auf dem Waldfriedhof im Übrigens existiert für mobileingeschränkte Personen die Möglichkeit, sich mit einem Golfcart zum jeweiligen Grab fahren zulassen. Dieses Angebot ist vor Jahren aufgrund eines CDU-Antrags eingerichtet worden.“

Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken und Sprecher im Betriebsausschuss, ergänzt: „Als öffentliche Einrichtung müssen Friedhöfe von älteren oder mobilitäts- oder sinnesbehinderten Personen ohne Einschränkungen zu nutzen sein. Sowohl das Totengedenken als auch der Aufenthalt zur Erholung, muss jedem ohne Hindernisse ermöglicht werden. Aus diesem Grund hatte die CDU bereits Ende 2019 einen Antrag zur Herstellung der Barrierefreiheit von kommunalen Friedhöfen und Mahn- und Gedenkstätten in Dinslaken beantragt. Leider wurde der Antrag u.a. mit Stimmen der SPD-Fraktion und ihres damaligen Bürgermeisters Dr. Heidinger abgelehnt. Mit diesem Antrag hätte die Stadt tatsächlich etwas für die Menschen bewegen können. Auch hat die SPD-Fraktion sich seinerzeit dagegen ausgesprochen, die Neustraße und die Duisburger Straße in den Abend- und Nachtstunden für den Fahrradverkehr freizugeben, obwohl dies momentan gelebte Praxis ist. Wenn die Wege auf den Friedhöfen zu lang sind, regt die CDU-Fraktion an, alle Friedhöfe darauf zu überprüfen, ob an den Friedhofswegen genug Sitzmöglichkeiten für die Friedhofsbesuch angeboten werden.“

CDU fordert pragmatische Lösung für Schulbus-Kinder zur Hagenschule

16.05.2021

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte/Averbruch zeigt sich verärgert über das Vorgehen der Stadtverwaltung, bittet um Augenmaß und fordert eine schnelle Klärung, sodass die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Adenauer-Straße den Schulbus zur Hagenschule weiterhin nutzen können.

Phil Brüggemann, gewählter Direktkandidat des betreffenden Wahlbezirks für den Dinslakener Stadtrat, erklärt die Problematik: „Schülerinnen und Schüler, die im Bereich Konrad-Adenauer-Straße wohnen und die Hagenschule besuchen, benutzen seit Beginn ihrer Schullaufbahn den Schulbus DIN 1 zur Hagenschule.

Wie bereits im Pressebericht vom 1. Mai erläutert, wurde im Zuge der coronabedingten Kontrollen der Schulbusse festgestellt, dass die besagten SchülerInnen zur Nutzung dieses Schulbusses jedoch gar nicht berechtigt sind. Eine Berechtigung zur Nutzung eines Schulbusses besteht aktuell in Dinslaken in der Primarstufe gemäß Schülerfahrkostenverordnung nur, wenn die SchülerInnen die nächstgelegene Grundschule besuchen und diese gleichzeitig mehr als 2 km vom Wohnort entfernt ist. Hier ist die nächstgelegene Grundschule jedoch die Gartenschule in der Innenstadt und nicht die Hagenschule; die Entfernung vom Wohnort zur Hagenschule ist jedoch nur 200 Meter länger als jene bis zur Gartenschule.“ Auf Antrag der CDU-Fraktion ist in der Ratssitzung am 11. Mai 2021 entschieden worden, dass ein Schülerspezialverkehr für Grundschüler der GGS Hühnerheide, die aufgrund der Baumaßnahmen vorübergehend zur ehemaligen Fröbelschule wechseln müssen, eingerichtet wird.

„Wir fordern, dass auch dieser Einzelfall, der Kinder betrifft, die an der Konrad-Adenauer-Straße wohnhaft sind, gesondert betrachtet wird.

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Junge Union: Dött macht hervorragende Politik für die nachfolgenden Generationen

15.05.2021

In der vergangenen Woche wurde Marie-Luise Dött offiziell von der CDU Dinslaken und der CDU Oberhausen als Kandidatin für den Bundestag aufgestellt. „Wir unterstützen die Kandidatur von Dött ausdrücklich,“ bestätigt Phil Brüggemann, Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken. „Marie-Luise Dött bringt schon seit Jahren für uns wichtige Themen im Bundestag voran und hat als umweltpolitische Sprecherin bereits viel für unsere Generation erreicht.“ Dött betone dabei stets, dass sie Umweltpolitik im Sinne der Nachhaltigkeit mache, also immer ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsprinzipen berücksichtigt. „Diese Auslegung von Umweltpolitik entspricht unserem Verständnis von guter Politik für die nachfolgenden Generationen“, so Brüggemann.

Neben ihrem großen Engagement in der Umweltpolitik setzt sie sich auch leidenschaftlich für die Belange mittelständischer Unternehmen ein. Dabei legte eine klassische Ausbildung im Handel den Grundstein zur heutigen erfahrenen Einschätzung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, die gerade im Rahmen der Corona-Pandemie besonders wertvoll sind.

Dött betont dabei, dass die Sicherung von Arbeitsplätzen für sie höchste Priorität hat. „Unser soziales Sicherungssystem ist maßgeblich von der Zahl an Arbeitsplätzen abhängig. Wir müssen dafür kämpfen, dass durch die gefährlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie möglichst wenige Arbeitsplätze verloren gehen, um langfristig unser gutes soziales Sicherungssystem nicht zu schwächen“, erläutert Dött eine der vielen Herausforderungen, die im Rahmen der Corona-Pandemie aufgetreten sind. Brüggemann ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit Marie-Luise Dött so eine engagierte Kandidatin haben. Gerade den Auswirkungen der Corona-Pandemie müssen wir mit viel Erfahrung und Stärke entgegentreten. Dafür ist sie genau die Richtige!“

Junge Union lädt zum Austausch mit dem Frauenhaus Dinslaken

Unter dem Titel „Zuflucht Frauenhaus - ein Zuhause auf Zeit“ wird sich die JU Dinslaken am Dienstag, den 18. Mai um 19 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung per Videokonferenz mit einer Mitarbeiterin des Frauenhauses Dinslaken, austauschen. Die zunehmende häusliche Gewalt während der Pandemie hat vielerorts bei den Frauenhäusern zu einer stark gestiegenen Nachfrage an Unterstützungs- und Beratungsangeboten sowie einem erhöhten Bedarf an Plätzen im Frauenhaus geführt. Die Junge Union möchte konkret die aktuellen Lage im Dinslakener Frauenhaus beleuchten und in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort mögliche Unterstützungsbedarfe offenlegen. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung kann via Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Social Media-Kanäle der JU Dinslaken vorgenommen werden.

Maßnahmenbeginn auf der Amalienwiese: JU und CDU bedanken sich

25.04.2021

Vor einigen Monaten hatte die CDU-Fraktion auf Initiative der Jungen Union Dinslaken (JU) einen Antrag zur Verbesserung der Qualität der Amalienwiese gestellt. JU und CDU sahen Handlungsbedarf hinsichtlich der Qualität des Rasens und beantragten eine Verbesserung. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wurde nun begonnen. Damit haben sich JU und CDU bereits erfolgreich für die Umsetzung eines ihrer zahlreichen Wahlkampfthemen eingesetzt.
Phil Brüggemann, Mitglied für die CDU im Sportausschuss und Vorsitzender der Jungen Union, stellt fest: „Die CDU hat sich seit jeher für den Erhalt der Amalienwiese ausgesprochen. Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe im Quartier Hagenbezirk, aber auch für die ganze Stadt. Da das Ausweichen auf Vereinssportanlagen Nichtmitgliedern schwer bis gar nicht möglich ist, ist es Aufgabe der Stadt neben dem Erhalt konventioneller Sportstätten auch für Bürger, die keine Vereinsmitglieder sind, Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und Freizeitgestaltung in einem sicheren und angenehmen Umfeld zu schaffen.“ Die Verbesserung der Rasenqualität solle nun durch die Maßnahme der Stadt realisiert werden und diese Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. „Wir sind dankbar, dass die Arbeiten zur Sandeinbringung, Belüftung, Einsaat von Grassamen und Düngung, die durch den städtischen DIN-Service durchgeführt werden, nun endlich beginnen“, so der JU-Vorsitzende weiter. Die Pläne sehen vor, dass die Amalienwiese zunächst zur Hälfte wie beschrieben bearbeitet wird. Dann muss die Fläche circa drei Wochen lang ruhen. Im Anschluss wird die andere Seite der Amalienwiese gesperrt und die Arbeiten werden dort analog durchgeführt. Brüggemann ergänzt: „Die Verbesserung öffentlicher Sportangebote war eines der Kernanliegen unserer Jungen Union im Wahlkampf. Schön, dass wir mit der Umsetzung dieser Arbeiten auf der Amalienwiese einen weiteren Akzent setzen konnten und echte Verbesserungen für alle Nutzerinnen und Nutzer der Fläche nun realisiert werden.“

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Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött zu Gast bei der Jungen Union

14.04.2021

Marie-Luise Dött, Abgeordnete im deutschen Bundestag für den hiesigen Wahlkreis ist am Sonntag, den 18. April um 11 Uhr zu Gast bei einer öffentlichen Videokonferenz, die von der Jungen Union Dinslaken zusammen mit der JU Oberhausen veranstaltet wird. 

Im September 2021 steht die Bundestagswahl an, zweifelsohne unter besonderen Bedingungen.
Die CDU-Verbände haben für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken die erfahrene Politikerin Marie-Luise Dött nominiert, die bereits seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages ist. Phil Brüggemann, Vorsitzender der JU Dinslaken, führt aus: „Als umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bringt Dött Themen voran, die gerade in unserer Generation auf großes Interesse stoßen. Darüber hinaus setzt sie sich seit 1995 im Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU für die Belange unserer mittelständischen Unternehmen ein und ist gerade in dieser Zeit eine beliebte Ansprechpartnerin für ansässige Unternehmerinnen und Unternehmer.“

Bereits seit einigen Jahren vertritt die Oberhausenerin den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken im Bundestag. Über die Besonderheiten des Wahlkreises und viele weitere Themen wird es in der öffentlichen Veranstaltung gehen. Die Einwahldaten werden nach Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!vor der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Thema Kryptowährung: Frauen Union Dinslaken (FU) traf Dr. Stefan Berger, MdEP

01.04.2021

Am Dienstagabend richtete die Frauen Union Dinslaken (FU) eine Zoom-Veranstaltung zum Thema: „Kryptowährung -digitale Finanzrevolution“ aus. 

Als Gastreferenten konnte die FU Herrn Dr. Stefan Berger (MdEP), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON), gewinnen. Berger sitzt seit 2019 im Europaparlament und vertritt dort u.a. auch die Dinslakener*innen.

Nach einer kurzen Begrüßung der FU-Vorsitzenden Katja Kieselbach, startete die Veranstaltung mit einem Kurzvortrag des Referenten über Bitcoins, Stablecoins sowie Tokens. Während seines Vortrags warnte Dr. Stefan Berger vor der Abhängigkeit von Facebooks Diem oder Bezahlsystemen aus China und verwies auf die Dringlichkeit des Handelns der EZB.

Im Anschluss an den interessanten und kurzweiligen Vortrag stand Dr. Stefan Berger den Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung für Fragen zur Verfügung. 

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die auch noch im Nachhinein positive Resonanzen bekommen hat. 

CDU: Einrichtung eines Schülerspezialverkehrs zwischen der GGS Hühnerheide und der Schule an der Windmühle (ehemals Fröbelschule) prüfen!

31.03.2021

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, der die Verwaltung damit beauftragen soll, die Einrichtung eines Schülerspezialverkehrs zwischen der GGS Hühnerheide und der Schule an der Windmühle (ehemals Fröbelschule) zu prüfen.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erläutert den Antrag: „Die Verwaltung möge prüfen, wie viele Kinder der GGS Hühnerheide, die aufgrund der Baumaßnahmen von August 2021 bis Juli 2022 zur ehemaligen Fröbelschule an der Riemenschneiderstraße wechseln müssen, im „Neubaugebiet Hühnerheide“, westlich der Oberhausener Straße, wohnen. Weitergehend und darauf aufbauend ist auf Grundlage der Zahlen dann zu prüfen, ob für die Zeit des Standortwechsels ein Schülerspezialverkehr eingerichtet werden kann.“

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Junge Union tauscht sich mit Dinslakener Schülervertretungen aus

24.03.2021

Die Junge Union Dinslaken (JU) hat sich zu einem Austausch mit den Schülervertreterinnen und Schülervertreter von Dinslakener Schulen getroffen. Im Rahmen eines digitalen Meetings über den Online-Dienst Zoom wurde das Thema „Schule in Zeiten von Corona“ und eine im letzten Jahr von der JU durchgeführte Umfrage beleuchtet. Nach der Ansprache des JU-Vorsitzenden Phil Brüggemann kommt schnell das Thema Online-Unterricht auf. Die Schülerinnen und Schüler erkennen eine deutliche Verbesserung des Unterrichtes seit dem ersten Lockdown. „An unserer Schule haben wir eine Quarantäne-Woche zwischen den Präsenz-Unterrichtstagen. Der Online-Unterricht läuft in dieser Zeit sehr gut.“, wird von Seiten der Schülervertretung des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) erläutert. 

Verbesserungsbedarf sehen die Schülervertreterinnen und Schülervertreter bei der Komplexität der Unterrichtsmaterialien, denn der Arbeitsaufwand sei seit der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Abzuwarten sei zudem, wie die Rückkehr zum Präsenzunterricht aussieht, wenn alle Klassen gleichzeitig wieder in die Schulen müssen. Von den Notengebungen gibt es unterschiedliche Resonanzen der Jugendlichen. Kira-Sophie Horn, Schülersprecherin am Gustav-Heinemann-Gymnasium (GHG), findet beispielsweise: „Die sowieso schon eher schüchternen Schüler*Innen weisen im Online-Unterricht tendenziell eine noch geringere Beteiligung auf.“ Grundsätzlich sei die Notenvergabe auch nicht transparent genug. Die Schülerinnen und Schüler stellen bei der Notengebung je nach Lehrerin oder Lehrer unterschiedliche Bewertungen fest: Einige Unterrichtende gäben bessere Noten, andere würden die Corona-Situation gar nicht beachten. Zudem wurde kritisiert, dass auch die mündliche Note oftmals auf schriftlichen Ausarbeitungen basiere.

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Zukunft Scholtenhof: CDU beantragt Gespräche zwischen Stadt und Steag!

18.03.2021

Die CDU-Fraktion hat schon im Wahlkampf angekündigt, sich um die Zukunft des Scholtenhofs in Eppinghoven zu kümmern. Dazu hat die die CDU-Fraktion nun einen Antrag gestellt.
Heinz Wansing, der bei der Kommunalwahl durch die Eppinghovener*innen direkt in den Rat gewählt worden ist, erläutert den Antrag: „Wir möchten die Bürgermeisterin und die Verwaltung damit beauftragen, Gespräche mit der Steag über die langfristigen Perspektiven des Scholtenhofs zu führen. Ziel der Gespräche soll sein, dass der Scholtenhof auch in Zukunft einen Nutzen für die Öffentlichkeit hat und dem Stadtteil erhalten bleibt. Die CDU wünscht sich, dass ein stetiger Austausch zwischen Stadt und Steag bzgl. des Scholtenhofs erfolgt.“
Fabian Schneider, stellv. Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, begründet den Antrag: „Der Scholtenhof ist ein zentraler Punkt im Stadtteil Eppinghoven und dient diesem auch als kleines Nahversorgungszentrum. Die Steag ist momentan dabei, sich umzustrukturieren und neu aufzustellen. Aus der Presse war zu entnehmen, dass die Steag den Wohnungswald an das Land Nordrhein-Westfalen übergegeben hat. Es muss im Interesse der Stadt Dinslaken sein, dauerhaft im Gespräch mit der Steag über die Zukunft des Scholtenhofs zu sein, um auf jedes Szenario vorbereitet zu sein. Es liegt im Interesse der Stadt und der Bürger*innen, dass der Scholtenhof auch langfristig eine wichtige Funktion im Stadtteil Eppinghoven übernimmt.“

Wahlprogramm der CDU 2020

Unser Wahlprogramm!

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin