Junge Union übergibt Spende an die Dinslakener Tafel

26.05.2020

TafelJU.jpgDie Junge Union Dinslaken (JU) hat Spendenerlöse in Höhe von 700 Euro durch selbstgenähte Behelfsmasken an die Dinslakener Tafel übergeben. Auf Initiative von Isis Götte, Vorstandsmitglied der JU, wurden für den guten Zweck in den vergangenen Wochen etliche Behelfsmasken genäht. „Coronabedingt musste die jährliche Lebensmittel-Sammelaktion unserer JU in diesem Jahr leider ausfallen. Wir freuen uns, dass wir auf anderem Wege nun trotzdem den Kunden der Dinslakener Tafel unsere Unterstützung zukommen lassen konnten!“, resümiert JU-Vorsitzender Phil Brüggemann. Marion Muhic, Vorstandsvorsitzende der Dinslakener Tafel, die die Geldspende entgegennahm, zeigte sich begeistert von der Unterstützung der Nachwuchspolitiker. Isis Götte ergänzt: „Somit können wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Ehrenamtler der Dinslakener Tafel auch in einer so schwierigen Situation wie der aktuellen weiterhin ihre Kunden versorgen können.“ Auch mit Lebensmittelspenden haben Privathaushalte die Möglichkeit, die Dinslakener Tafel zu unterstützen. Die Abgabezeiträume sind aktuell montags, mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr (Hünxer Straße 281).

CDU will Dinslakens Einzelhandel, Gastronomie und Tourismus stärken!

Die CDU-Fraktion will langfristig den Dinslakener Einzelhandel, die Gastronomie und den Tourismus stärken. Dazu hat die CDU-Fraktion einen Antrag mit vier wesentlichen Punkten gestellt.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU, erläutert die ersten beiden Punkte des Antrags:

„Die CDU möchte, dass die Verwaltung eine externe Werbeagentur mit der Konzeptionierung und Durchführung einer Werbekampagne zum Thema - Einkaufen und genießen in Dinslaken - beauftragt. Bei der Entwicklung der Kampagne sind alle Werbegemeinschaften und Marketingvereine des Dinslakener Einzelhandels sowie Vertreter der Gastronomie miteinzubeziehen. Zur Mitfinanzierung ist es denkbar, dass die Verwaltung partnerschaftliche Unternehmen anspricht. Große Teile der Politik und Verwaltung haben in den letzten Jahren viele Maßnahmen zur Innenstadtumgestaltung umgesetzt, um den Einzelhandels- und Einkaufsstandort Dinslaken nachhaltig zu stärken. Durch die Coronaepidemie und die daraus resultierenden Maßnahmen hat sich das Einkaufsverhalten der Menschen noch mehr in Richtung Online-Shopping orientiert. Um unseren Einzelhandel und unsere Gastronomie zu unterstützen, ist es notwendig, dass für den Standort Dinslaken mit einer umfangreichen Werbekampagne geworben wird. Dies bezieht sich nicht nur auf die Dinslakener Innenstadt, sondern auch auf den Einzelhandel im Stadtteil Hiesfeld und auch auf andere Bereiche unserer Stadt. Des Weiteren hat die CDU-Fraktion beantragt, den 11. Oktober zum verkaufsoffenen Sonntag zu erklären. Der Stadtrat hat im letzten Jahr den verkaufsoffenen Sonntag, der für den 4. Oktober 2020 angedacht war, abgelehnt. Die Ablehnung wurde damit begründet, dass die Mitarbeiter des Einzelhandels aufgrund des Feiertages am 3. Oktober, ein langes Wochenende genießen können. Da aber der Oktober-Sonntag neben den Dezember-Sonntagen der umsatzstärkste ist, hält die CDU den verkaufsoffenen Sonntag am 11. Oktober für gerechtfertigt und insbesondere in diesem Jahr für erforderlich. Die Gesamtzahl der vom Rat beschlossenen verkaufsoffenen Sonntage würde sich dadurch nicht verändern.“

Auch das Thema Tourismus steht bei der CDU-Fraktion ganz oben auf der Agenda, wie Fabian Schneider, Pressesprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„2016 wurde dem Rat ein Tourismuskonzept für Dinslaken mit vielen Maßnahmen vorgestellt. Bis heute sind die vorgeschlagenen Maßnahmen und aufgezeigten Defizite kaum angegangen worden. Dinslaken ist eine Stadt im Grünen und bietet neben schönen Landstrichen, wie beispielsweise dem Rotbachsee und dem Rhein, auch ein breites kulturelles Angebot, wie das Fantastival. Darüber hinaus existieren in Dinslaken über 800 Pferde.  Aus diesen Gründen wollen wir, dass der Wohnmobiltourismus, Radtourismus und Reittourismus ab jetzt deutlich intensiver in den Fokus genommen wird. Dazu möchte die CDU, dass die Stadtverwaltung bis Ende des Jahres einen Fahrplan zur Umsetzung verschiedener Maßnahmen vorlegt. In den nächsten Jahren ist, nicht nur coronabedingt, ein Anstieg des inländischen Tourismus zu erwarten. Dinslaken kann von dieser Entwicklung profitieren, wenn das Thema Tourismus nun angepackt wird. Das Stellplatzangebot für Wohnmobile muss aus Sicht der CDU deutlich ausgebaut werden. Camping ist schon seit einige Jahre wieder sehr im Trend. Hierzu bieten sich insbesondere der Rotbachsee und der Bereich des Parkplatzes an der Hans-Efing-Halle an. Die Entwicklung des Freibadgeländes in Hiesfeld wird dabei von entscheidender Bedeutung sein. Dazu hat die CDU bereits vor einigen Jahren ein Positionspapier veröffentlicht. Die Verwaltung möge unter anderem darlegen, wo neue Standorte geschaffen werden können und wie die Anzahl der Wohnmobilstellplätze in Dinslaken deutlich erhöht und diese attraktiver gemacht und modern ausgestattet werden können. Auch beim Thema Reiterferien besteht in Dinslaken eine großes, unausgeschöpftes Potential. Darüber hinaus ist es notwendig, eine Tourismusplattform für Dinslaken zu schaffen, auf der alle notwendigen Informationen zum Thema Tourismus gebündelt werden, von Fahrradrouten, Ausflugsmöglichkeiten über Gastronomieangebote bis hin zu kulturellen Angeboten.  Des Weiteren sind an den Eingangsstraßen sowie an den Eingängen der Stadt an Rad- und Wanderwegen Willkommens- und Hinweis-/Informationsschilder zu installieren. Das gilt ebenfalls für die Tore der Altstadt. Das wäre ein erster Schritt zu einem Tourismusleitsystem in unserer Stadt. Damit die Stadt bei den Themen Gastronomie und Tourismus nun vorankommt, hat die CDU-Fraktion die Einrichtung eines Arbeitskreises „Gastronomie und Tourismus“ beantragt. Dieser Arbeitskreis soll sich aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Wirtschaftsförderung, der DIN-Event, Vertretern des lokalen Einzelhandels, der Gastronomie, sowie Vertretern der Fraktionen zusammensetzen. Der Arbeitskreis dient dem Austausch unter den Akteuren aus Gastronomie, Tourismus, Verwaltung und Politik. Dort soll über die Verbesserungen von Rahmenbedingungen, Ideen zur Attraktivierung Dinslakens und gemeinsamer Projekte und Werbemaßnahmen diskutiert werden. Die Akteure aus Gastronomie und Tourismus haben die Fachkompetenzen, die Verwaltung und Politik zur Erarbeitung weiterer Maßnahmen benötigen.“

Bürgermeisterkandidatin Eislöffel: Nicht nur solidarisch in der Krise, sondern auch solidarisch aus der Krise

04.05.2020

Regionale Betriebe erhalten und bestehende Arbeitsplätze sichern

Die Folgen der Coronakrise werden auch Dinslaken vor große Herausforderungen stellen. Es muss alles getan werden, um bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Auch öffentliche Mittel müssen dazu in Beschäftigungsverhältnisse investiert werden.

Unmittelbar verbunden mit dem Erhalt der Arbeitsplätze ist die Förderung und finanzielle Unterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen in unserer Stadt. Der Erhalt dieser Betriebe ist notwendig, um die Arbeits- und Wirtschaftskraft in der Region zu erhalten und die Wirtschaft nach der Krise wieder in Gang zu bringen. Aktuelle klein- und mittelständische Unternehmen unserer Stadt berichten schon jetzt zu Beginn der Coronakrise, dass etliche Arbeitsplätze in Gefahr und Unternehmen von Insolvenzen bedroht sind. Diese müssen aktiv abgewandt werden. Es muss gelten, dass die Unternehmen, die vor dem Shutdown wirtschaftlich gesund waren auch nach der Krise noch bestehen. Hier müssen sich Bund, Land und Kommunen solidarisch verhalten und Fördergelder und Hilfsmaßnahmen bedarfsgerecht anpassen.

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Als Führerscheinersatz: CDU und Senioren Union wollen kostenloses Seniorenticket prüfen lassen

16.04.2020

Die CDU möchte von der Dinslakener Stadtverwaltung prüfen lassen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Folgen Dinslakener Senioren ihren Führerschein gegen ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Nahverkehr eintauschen können. Der Prüfantrag beruht auf einer Initiative der Senioren Union Dinslaken, die die CDU-Fraktion gerne aufgenommen und in einen Antrag gegossen hat.

Hans-Jürgen Woydich, Vorsitzender der Senioren Union Dinslaken (SU) und sachkundiger Bürger in der CDU-Fraktion, begründet den Antrag.: „Senioren möchten mobil bleiben, deshalb ist es für viele von ihnen unvorstellbar, im Alter aufs Autofahren zu verzichten. Gleichwohl fühlen sich viele ältere Autofahrer nicht mehr so sicher, auch wenn sie keinesfalls zur größten Gruppe der Unfallverursacher gehören. Deshalb soll es vielmehr eine Maßnahme sein, um mehr Menschen in den öffentlichen Nahverkehr zu bringen. Um interessierten Senioren Mobilität auch ohne Auto anzubieten, könnte ihnen die Stadt ein Freifahrtticket zur Verfügung stellen, wenn sie ihren Führerschein freiwillig abgeben. Dieses Fahrticket sollte nicht nur für das Dinslakener Stadtgebiet gelten, sondern weit darüber hinaus für den gesamten VRR-Bereich, ähnlich wie beim Bärenticket. Mit so einem Ticket könnten die Inhaber nach Dortmund oder Grevenbroich fahren, aber auch nach Arnheim oder Venlo. Nach unseren Vorstellungen soll das Ticket für jeweils ein Jahr ausgestellt werden.“

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CDU: UBV-Vorschlag rückwärtsgewandt

Die CDU-Fraktion kritisiert den Vorschlag der UBV und deren Bürgermeisterkandidaten Thomas Giezek, geplante Baumaßnahmen wegen der Coronaepidemie auszusetzen, aufs Schärfste.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Die CDU hält den Vorschlag der UBV sowie deren Bürgermeisterkandidaten Thomas Giezek für brandgefährlich. Hunderttausende Menschen bangen in Deutschland aufgrund der Coronaepidemie um ihre Jobs und um ihre Existenz. Das Aussetzen der Baumaßnahmen wäre ein fatales Zeichen an die lokale Wirtschaft, an die Handwerker und Bauunternehmen, aber vor allem verunsichert der UBV-Vorschlag die Mitarbeiter dieser Firmen. Es geht schlicht und einfach um Arbeitsplätze. Die UBV spielt hier mit dem Feuer und kann mit solchen Ideen Flächenbrände verursachen. In einer solchen wirtschaftlichen Krise muss der Staat investieren und darf unter keinen Umständen in Aussicht gestellte Aufträge zurückziehen. Darüber hinaus würde das Aussetzen der genannten Maßnahmen bedeuten, dass teilweise Fördergelder in Millionenhöhe nicht mehr zur Verfügung stehen würden, die bereits von verschiedenen Fördergeldgebern fest zugesagt worden sind. Die UBV wehrt sich seit vielen Jahren gegen jeglichen Fortschritt und Entwicklung in der Stadt. Hätte die UBV sich immer durchgesetzt, dann würde am Neutorplatz noch immer die Hertieruine stehen und die Innenstadt hätte sich nicht so positiv entwickelt, wie sie sich entwickelt hat. Auch mit dem Bürgerbegehren gegen den Umbau des Bahnhofplatzes konnte sich die UBV nicht durchsetzen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass die UBV nun unter dem Deckmantel der Coronaepidemie versucht, dieses Projekt nun doch noch zu verhindern. Die UBV sollte endlich einmal akzeptieren, was die Menschen in dieser Stadt wollen und was nicht.“

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CDU startet am Freitag virtuellen Feierabendmarkt!

31.03.2020

Unter dem Motto „Feierabendmarkt: Wir genießen Zuhause!“ will die CDU Dinslaken am kommenden Freitag einen virtuellen Feierabendmarkt in den sozialen Netzwerken starten und ruft jeden auf, daran teilzunehmen. Zum Hintergrund: Am kommenden Freitag hätte eigentlich die diesjährige Feierabendmarktsaison beginnen sollen. Aufgrund der Corona-Epidemie musste der Feierabendmarkt abgesagt werden. Der Feierabendmarkt geht auf einen Antrag zurück, den die Junge Union Dinslaken und die CDU Dinslaken im Jahr 2015 gestellt hatten. Der Feierabendmarkt hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Veranstaltungen in Dinslaken entwickelt und wäre in diesem Jahr in die vierte Saison gegangen.

Phil Brüggemann, Beisitzer im CDU-Vorstand und Mitorganisator des virtuellen Feierabendmarktes, erklärt die Aktion:

„Am Freitag startet ab 16 Uhr der virtuelle Feierabendmarkt, zur gleichen Uhrzeit wie auch der reguläre Feierabendmarkt gestartet wäre, auf den CDU-Kanälen auf Instagram und Facebook. Einige CDU-Mitglieder werden bei sich zuhause typische Feierabendmarktaktivitäten darstellen, die sich auf einen bestimmten Händler oder Gastronomen beziehen. Den ganzen Nachmittag hindurch bis zum Abend hin werden immer wieder neue Feierabendmarktaktivitäten gepostet. Aber nicht nur die CDU-Mitglieder sollen mitmachen, sondern jeder, der den Feierabendmarkt vermisst und sich den Feierabendmarkt nach Hause holen möchte. Jeder kann unter dem Hashtag #FeierabendmarktZuhause eine typische Feierabendmarktaktion, die er Zuhause macht, in den sozialen Netzwerken hochladen. Aber auch Fotos von schönen Momenten auf vergangenen Feierabendmärkten können gepostet werden. Wer die Fotos selbst nicht hochladen möchte, kann sie uns per E-Mail schicken. Wir werden die Fotos dann über unsere CDU-Kanäle hochladen, sodass jeder Einsender Teil unseres virtuell erzeugten Feierabendmarktes wird.“

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Entlastung für Familien in NRW

Entlastung für Familien in NRW. Das Land und die Kommunen teilen sich die Kitakosten im April. Auch für die OGS und die Kindertagespflege gilt dies. Das bedeutet keine Elternbeiträge in diesem Monat. Das hat das Familienministerium Chancen NRW heute bekannt gegeben.

Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft: CDU und MIT loben Landes- und Bundesregierung

23.03.2020

Die CDU Dinslaken und die Mittelstandsvereinigung (MIT) Dinslaken-Voerde loben das entschlossene Handeln der schwarz-gelben Landesregierung und der CDU-geführten Bundesregierung in Zeiten der Corona-Epidemie. Neben den klaren Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, haben beide Regierungen in den letzten Tagen milliardenschwere Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft auf den Weg gebracht.

Dr. Hans-Rudolf Jürging, Vorsitzender der MIT Dinslaken-Voerde, betont: „Es ist jetzt wichtig, dass kein Unternehmen, dass vor der Corona-Epidemie gesund gewirtschaftet hat, durch die Epidemie insolvent geht. CDU und MIT möchten eindringlich darauf hinzuweisen, dass jedem Unternehmer geholfen wird. Es spielt keine Rolle, ob der Unternehmer beispielsweise Gastronom, Handwerker, Dienstleister, Zulieferer oder Kulturschaffender ist. Die Aussage der Bundesregierung steht, dass jedem geholfen wird. Auch die Landesregierung hat einen NRW-Rettungsschirm in Höhe von 25 Milliarden auf den Weg gebracht.“

Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken, hat eine Bitte an die Dinslakenerinnen und Dinslakenern: „Es wird eine Zeit nach der Corona-Epidemie geben, in der die lokale Wirtschaft, der Einzelhandel und die Gastronomie in Dinslaken unsere Unterstützung braucht. Es wäre wünschenswert, wenn beispielsweise momentan keine Jeans bei einer der großen Internetplattformen bestellt wird, sondern einige Wochen gewartet wird, bis der lokale Einzelhandel wieder geöffnet hat. Es wird noch nie so wichtig gewesen sein, lokal einkaufen zu gehen. Ganz getreu dem Motto der IHK: Wir sind Heimatshopper. Unsere Stadt braucht einen lebedingen Einzelhandel und eine vielfältige Gastronomieszene. Hier ist nun jeder gefordert, seinen Beitrag zu leisten.“

CDU und MIT ist es wichtig darauf hinzuweisen, wie Unternehmer an Informationen über die Unterstützungsmaßnahmen des Landes und Bundes gelangen. Hier sind die wichtigen Informationenquellen:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus für Unternehmer:
Telefon: 030 18615 1515
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.
Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Coronavirus für Bürger (nur wirtschaftsbezogene Fragen):
Telefon: 030 18 615 6187
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Das Corona-Bürgertelefon der Landesregierung beantwortet im ServiceCenter der Landesregierung ab sofort von 7.00 bis 20.00 Uhr Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Die Hotline ist zu erreichen unter der Telefonnummer 0211 9119 1001. Fragen können auch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Mail gestellt werden.

Corona-Epidemie: CDU schlägt Maßnahmenkatalog vor

23.03.2020

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dinslaken hat einen Antrag gestellt, der einen Maßnahmenkatalog, wie die Stadt zusätzlich mit den Auswirkungen der Corona-Epidemie umgehen soll.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion: „Neben den bisher getroffenen Maßnahmen der Stadt Dinslaken, die die CDU für richtig und wichtig hält, haben wir heute noch weitere Maßnahmen beantragt. Zuerst erwartet die CDU von der Verwaltung, dass in einer wöchentlichen Telefonkonferenz alle Vorsitzenden der im Rat vertretenen Fraktionen über den aktuellen Stand der Dinge informiert werden und das wichtige Entscheidungen per Dringlichkeitsbeschluss getroffen werden. Des Weiteren haben wir beantragt, dass die Stadt Dinslaken vorläufig auf die Erhebung von Parkgebühren verzichtet. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Das bedeutet auch, dass insbesondere diejenigen, die in der Innenstadt und am Marktplatz in Hiesfeld leben, ihr Auto auch tagsüber auf städtischen Parkmöglichkeiten abstellen müssen. Um die Bürgerinnen und Bürgern neben ihren durch das Coronavirus auferlegten Beschränkungen nicht weiter zu belasten, sollten die Parkgebühren so lange nicht erhoben werden, bis der Einzelhandel wieder in geregelten Bahnen öffnen kann. Darüber hinaus unterstützen wir den Antrag der SPD-Fraktion, die Beiträge für die Dinslakener Kindertageseinrichtungen, des offenen Ganztages und der Tagespflege rückzuerstatten.“

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Alle Informationen zum Coronavirus

Auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie alle wichtigen Information zum Coronavirus.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin