CDU Stadtmitte-Averbruch: Straßenbahnlinie 903 steht nicht zur Debatte

18.04.2019

Der CDU Ortsverband Stadtmitte-Averbruch hat sich in der vergangenen Vorstandssitzung intensiv mit dem Thema „Straßenbahnlinie 903“ beschäftigt. Der Kreistag beschloss, dass die Stadt Dinslaken eine Sonderumlage in Höhe von 500.000€ zu Finanzierung der Straßenbahnlinie zu tragen hat. Grundsätzlich ist die Finanzierung des ÖPNV eine Kreisangelegenheit, unter gewissen Umständen kann der Kreis jedoch eine Sonderumlage erheben, wenn Einrichtungen des Kreises, die ausschließlich, in besonders großem oder in besonders geringem Maße einzelnen Teilen des Kreises zugutekommen.

Gerd Grauvogl-Bruns, Vorsitzender der CDU Stadtmitte-Averbruch, betont: „Die Straßenbahnlinie 903 ist für Dinslaken von größter Bedeutung. Ihr Bestand wird von niemanden in Frage gestellt. Die CDU steht zur 903, wir brauchen sie. Bei der momentanen Diskussion handelt es sich um einen reinen Streit über die Finanzierung, also um die Frage: Wer bezahlt für die Straßenbahnlinie? Die Einschätzung der Kreistagsmehrheit, dass die Straßenbahnlinie 903 nur Dinslaken von nutzen ist, können wir nur widersprechen. Die Straßenbahnlinie 903 ist von überregionaler Bedeutung, auch für Bürgerinnen und Bürger anderer Kommunen im Kreis Wesel. Dies hat die Bezirksregierung in einem Schreiben an die Stadt und an den Kreis nochmals betont. Deswegen erwarten wir von der Stadt, dass sie jedes Mittel nutzt, auch den Rechtsweg, um die Entscheidung des Kreises auf ihre Rechtmäßigkeit und Angemessenheit überprüfen zu lassen. Wir halten es für wichtig, dass der Ermessenspielraum, den der Kreis bei seiner Entscheidung hatte, überprüft wird. Unsere Unterstützung hat die Verwaltung dabei.“

CDU-Ortsverband Stadtmitte/Averbruch wählte neuen Vorstand

20190204 195147 minDer CDU-Ortsverband Stadtmitte/Averbruch hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Gerd Grauvogl-Bruns wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wählten die Mitglieder Heike Terhoff wieder. Darüber hinaus komplettieren sieben Beisitzerinnen und Beisitzer den Vorstand: Phil Brüggemann, Hans-Georg Hellebrand, Ahmad Khartabil, Daniela Neu, Fabian Schneider, Siegbert Weide, Christiane Wenzel. Zum Vorstand gehören noch die folgenden kooptierten Mitglieder: Beate Hettmer, Norbert Hettmer, Renate Seidel, Heinrich Vahnenbruck.

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Mitgliederversammlung der CDU Dinslaken

31.03.2019

Die CDU Dinslaken hat am vergangenen Donnerstag einen neuen Vorstand gewählt. So setzt sich der Vorstand nun zusammen:

20190328 191111 minVorsitzender                 : Rainer Hagenkötter

stellv. Vorsitzende        : Gerd Grauvogl-Bruns, Fabian Schneider, Heinz Wansing

Schatzmeisterin            : Anke Korten

Mitgliederbeauftragter :Thomas Beerwerth

Beisitzer/in                  : Phil-Christopher Brüggemann, Stefan Buchmann, Hans-Georg Hellebrand, Timo Juchem,

                                     Heike Terhoff, Siegbert Weide, Hans-Jürgen Woydich

Geborenes Mitglied     : Thomas Groß, stellv. Bürgermeister.

Wahlergebnis vom 28.03.2019 von 11 Delegierten für den Kreisparteitag

28.03.2019

Hier kommen Sie zum Wahlergebnis.vom.28.03.2019 

JU Dinslaken besucht CoWorks im Ledigenheim

13.03.2019

Als Unternehmensgründer gibt es viel, worum man sich kümmern muss. Neben der Kundenwerbung und dem Aufbau eines Netzwerks muss auch ein passendes Büro mit repräsentativer Einrichtung und am besten einem Konferenzraum her. Zumindest die Sorge um passende Räume muss einen Gründer in Dinslaken nicht mehr umtreiben, denn CoWorks, das erste CoWorking-Space in DinslaFoto 10.03.19, 12 13 31-min.jpgken, bietet jungen Unternehmern einen Ort, um risikolos ins Geschäftsleben zu starten. Die Jungen Union Dinslaken (JU) war von dem modernen Konzept überzeugt und hat Geschäftsführerin Janet Rauch vor Ort im Ledigenheim besucht.

Rauch informierte die Nachwuchspoltiker zunächst über das Konzept eines CoWorking-Space, was manchen schon in größeren Ruhrgebietsstädten wie Essen oder Düsseldorf begegnet ist. Auch in Dinslaken war CoWorking keine Unbekannte, so lag „die Idee schon zwei bis drei Jahre in der Schublade, bis sie realisiert wurde“, so Rauch. Da in Dinslaken und am Niederrhein ein vergleichbares Angebot nicht vorhanden war „soll zunächst geschaut werden, ob Dinslaken überhaupt der richtige Standort dafür ist“ sagte Rauch den Anwesenden.

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CDU Hiesfeld begrüßt das Handlungskonzept „Wohnen in Dinslaken 2030“

13.03.2019

Am vergangenen Dienstag beschloss der Planungsausschuss gemeinsam mit dem Sozialausschuss mit den Stimmen der CDU-Fraktion das Handlungskonzept „Wohnen in Dinslaken 2030“. Fast 2000 Wohnungen werden bis zum Jahr 2030 in Dinslaken benötigt. Davon soll ein erheblicher Teil in Hiesfeld und Oberlohberg entstehen. Das Handlungskonzept zeigt insgesamt eine Fläche von 38ha in den beiden Ortsteilen auf, auf denen neue Wohnflächen entstehen sollen.

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Junge Union besucht CoWorks-Räume im Ledigenheim

06.03.2019

Die Junge Union Dinslaken (JU) wird am Sonntag, den 10.03.2019 um 11:30 Uhr im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung die CoWorks-Räume im Ledigenheim besichtigen. Dort stehen seit einiger Zeit flexibel mietbare Arbeitsplätze samt entsprechender Ausstattung und Konferenzraum zur Verfügung.

„Im vergangenen Jahr wurde unser JU-Antrag für ein gründerfreundliches Dinslaken vom Rat beschlossen. Wir sind begeistert, dass mit der Stiftung Ledigenheim neben der Stadtverwaltung ein weiterer Akteur in Dinslaken dazu beiträgt, dass sich die Rahmenbedingungen für (Jung-)Unternehmer und Gründer verbessern. Nun wollen wir uns bei einem Gespräch mit Geschäftsführerin Janet Rauch vor Ort einen eigenen Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen.“, so JU-Vorsitzender Phil Brüggemann.

Interessierte sind herzlich Willkommen. Treffpunkt ist um 11:20 Uhr vor dem Ledigenheim Lohberg, Steigerstraße 13, 46537 Dinslaken. Um Anmeldung über facebook (www.facebook.com/ju.dinslaken) oder via E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wird gebeten.

CDU: Prüfauftrag zur zukünftigen Heimspielstätte der Handballabteilung des MTV Rheinwacht Dinslaken

28.02.2019

Die Christdemokraten im Rat der Stadt Dinslaken haben einen Prüfantrag gestellt, der sich mit der zukünftigen Situation der Heimspielstätten der Handballabteilung des MTV Rheinwacht Dinslaken beschäftigt. Die CDU möchte die Verwaltung mit einer Prüfung diverser Standorte beauftragen, ohne sich dabei vorab auf eine Variante festzulegen. 

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Die CDU möchte, dass alle Varianten geprüft werden, damit Politik sachgerecht entscheiden kann. Deswegen haben wir in dem Antrag mögliche Standorte aufgelistet und möchten mit dem Prüfauftrag erreichen, dass die Verwaltung zu jedem Standort eine Einschätzung abgibt.“

Der Prüfauftrag beschäftigt sich mit folgenden Varianten:

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JU Dinslaken kam zur Klausurtagung mit Jahresplanung zusammen

28.02.2019

Am vergangenen Wochenende traf sich der Vorstand der Jungen Union Dinslaken (JU) zu seiner turnusmäßigen Klausurtagung. Die Vorstandsmitglieder beschäftigten sich mit der Planung für das erste Halbjahr 2019. Dabei wurden neue Themen, Ideen sowie Fragestellungen und Aktionen gesammelt, die den Vorstandsmitgliedern wichtig sind.

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CDU: Hiesfelder Freibadgelände zur attraktiven Freizeitanlage umgestalten

23.02.2019

Nicht überrascht zeigt sich die Dinslakener CDU-Fraktion über die Beendigung des Neubauprojekts „Freibad Hiesfeld“. So hatten die Christdemokraten bereits 2016 vor dem ungewissen Baugrund gewarnt und Bürgermeister Heidinger dafür kritisiert, sich bereits vor dem Vorliegen aller Gutachten zum Bedarf und zur Bodenbeschaffenheit, für einen Neubau des Freibads ausgesprochen zu haben. Nun steht Bürgermeister Heidinger vor einem Scherbenhaufen. Nach seinen großen Versprechungen, das Freibad zu sanieren, musste er nun am vergangenen Freitag einen Rückzieher machen. Zwar sprechen die Fakten der Gutachter klar dafür, den Neubau des Freibads nicht fortzuführen, jedoch hat Heidingers frühzeitige Positionierung und der nun erfolgte Abbruch des Neubauvorhabens, zu massiven Vertrauensverlusten in der Dinslakener Bevölkerung gegenüber der Politik zur Folge. Auf warnende Worte der Christdemokarten, ist Heidinger in der Vergangenheit nie eingegangen. Hier stand einzig und allein das politische Ziel fest, mit dem Neubau des Freibades Hiesfeld, die Hiesfelder Bevölkerung zu beruhigen.

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin