CDU Dinslaken: Thomas Koch verstärkt das Team

13.01.2020

Zu Beginn des Jahres kann die Dinslakener CDU eine erfreuliche Nachricht verkünden. Der bisherige Vorsitzende der BNP-Fraktion, Thomas Koch, ist nach der Auflösung der BNP-Fraktion in die CDU eingetreten. Damit wächst die christdemokratische Fraktion auf 14 Ratsmitglieder an.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, freut sich über den Neuzugang: „Mit Thomas Koch wechselt nun ein ausgewiesener Sozial- und Finanzexperte in unsere Fraktion. Wir freuen uns sehr über die zusätzliche Kompetenz im Team. Wir haben die Zusammenarbeit mit ihm in den letzten Jahren sehr geschätzt. Thomas Koch passt fachlich wie menschliche zur CDU-Fraktion.“
Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken, ergänzt: „Die CDU empfängt Thomas Koch mit offenen Armen. Wir wollen seine Kompetenzen nicht nur für die Fraktionsarbeit nutzen, sondern auch für die Parteiarbeit und die anstehenden Kommunalwahlen. Als gläubiger Christ und Mitarbeiter der evangelischen Kirche passt Thomas Koch ideal zur CDU. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
„Von der CDU wurden in den letzten Jahren viele zukunftsorientiere Ideen in den Rat getragen. Probleme wie der Mangel an bezahlbaren Wohnraum oder die prekäre Haushaltssituationen wurden offen angesprochen und mit Anträgen in Angriff genommen. Auch die Initiative zum Feierabendmarkt oder die Förderung von Startups haben mir imponiert. Die CDU blickt nach vorne und will gestalten. Aus diesen Gründen habe ich mich für die CDU entschieden. Auch der Weg die parteilose Kandidatin Michaela Eislöffel mit den Grünen zu unterstützen, hat bei mir viel Sympathie geweckt. Ich freue mich auf den anstehenden Wahlkampf und den anstehenden Aufgaben und Herausforderungen.“

Thomas Koch ist 50 Jahre alt, von Beruf Diplom Sozial-Pädagoge und Mitglied im: Hauptausschuss, Finanzausschuss Sozialausschuss Betriebsausschuss. Er ist seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Dinslaken.

Junge Union stellt Umfrageergebnisse vor

13.01.2020

Die Junge Union Dinslaken (JU) führt aktuell eine Umfrage zum Thema „Was bewegt junge Menschen in Dinslaken?“ durch. Am Sonntag, den 26. Januar, findet um 13 Uhr die Präsentation der Ergebnisse und Vorstellung erster Maßnahmeideen in der CDU-Geschäftsstelle, Gartenstraße 41, statt. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Fast 300 Teilnahmen an der Umfrage sind bisher bereits erfolgt. Noch bis zum 18. Januar können alle jungen Dinslakener aus der Altersgruppe bis 35 Jahren zu zahlreichen Themen wie Freizeit, Bildung, Mobilität und Zukunft in Dinslaken ihre Bewertungen abgeben und Kritik loswerden, erklärt der Vorsitzende Phil Brüggemann. Außerdem hat jeder Umfrageteilnehmer die Möglichkeit, an der Verlosung von fünf Neutor-Galerie Gutscheinen à 20 Euro teilzunehmen.

Die Umfrage ist unter dem Link www.bit.ly/umfrageju zu erreichen.

Landratskandidat Brohl zu Gast bei Mitgliederversammlung der Jungen Union

07.01.2020

Am Freitag, den 10. Januar 2020, findet um 17 Uhr die öffentliche Mitgliederversammlung der Jungen Union Dinslaken in der Gaststätte König Am Altmarkt, Eppinghovener Straße 36, statt. Gastreferent Ingo Brohl, Landratskandidat der CDU im Kreis Wesel, wird die Nachwuchspolitiker auf das spannende Wahljahr mit Wahlen von Stadtrat und Bürgermeister sowie Kreistag und Landrat einstimmen. Neben dem Ausblick auf das Jahr 2020 wird bei der Mitgliederversammlung unter anderem ein Rückblick auf die geleistete Arbeit in 2019 durch den Vorsitzenden Phil Brüggemann erfolgen. Auch Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

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Wie attraktiv ist Dinslaken für junge Leute? - JU startet Umfrage

18.12.2019

UmfrageJUWas bewegt junge Leute in Dinslaken?“ – Unter diesem Titel führt die Junge Union Dinslaken (JU) aktuell eine Umfrage für Dinslakener im Alter von 14 bis 35 Jahren durch. Phil Brüggemann, Vorsitzender der JU, erklärt das Vorhaben: „Wir als Junge Union setzen uns stets dafür ein, Dinslaken für junge Leute attraktiver zu machen. Im Zuge dessen wollen wir ein Stimmungsbild einholen und hoffen auf die Unterstützung von Schülern, Studierenden, Azubis und allen jungen Bürgern. Alle jungen Dinslakener können zu zahlreichen Themen wie Freizeit, Bildung, Mobilität und Zukunft in Dinslaken ihre Bewertungen abgeben und Kritik loswerden!“. Außerdem hat jeder Umfrageteilnehmer die Möglichkeit, an der Verlosung von fünf Neutor-Galerie Gutscheinen à 20 Euro teilzunehmen. Die Präsentation der Ergebnisse und erster Maßnahmenideen findet ebenso wie die Verlosung am Sonntag, den 26. Januar 2020 um 13 Uhr im Rahmen einer offenen Vorstandssitzung in der CDU-Geschäftsstelle, Gartenstraße 41, statt. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Die Umfrage ist unter dem Link www.bit.ly/umfrageju zu erreichen.

Nikolausgrillen der CDU im Thyssendreieck

 

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte-Averbruch lädt zu einem Nikolausgrillen im Thyssendreieck ein. Bei Glühwein und Bratwurst möchte die CDU mit allen Gästen ins Gespräch kommen und einen stimmungsvollen Abend verbringen. Die Nachbarschaftsgrillen der CDU sind in den letzten Jahren schon zu einer kleinen Tradition geworden. Dieses Jahr findet das Nachbarschaftsgrillen am Nikolaustag, 6. Dezember, ab 18 Uhr statt. Ausgerichtet wird das Nikolausgrillen von Familie Groß und Familie Bruns unter freiem Himmel auf der Berliner Straße 9-11, 46535 Dinslaken. Jeder ist zum Nikolausgrillen herzlich eingeladen, ausdrücklich auch Nicht-CDU-Mitglieder und Nachbarn.

CDU will kommunale Friedhöfe sowie Mahn- und Gedenkstätten barrierefrei gestalten!

06.12.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag auf den Weg gebracht, der die Verwaltung um die Aufstellung eines Konzepts zur Herstellung der Barrierefreiheit auf den kommunalen Friedhöfen sowie an den Mahn- und Gedenkstätten in Dinslaken bittet.  

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslaken Christdemokraten, begründet den Antrag wie folgt: „Friedhöfe erfüllen in unserer Stadt verschiedene wichtige Funktionen. Zum einen sind Friedhöfe ein Ort der Trauer und des Totengedenken, zum anderen erfüllen sie aufgrund ihrer gärtnerischen Gestaltung eine allgemeine Grünflächenfunktion. Nach der Friedhofssatzung der Stadt Dinslaken hat jeder das Recht, die kommunalen Friedhöfe als Ort der Ruhe und Besinnung zum Zweck einer der Würde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. Als öffentliche Einrichtung müssen Friedhöfe von älteren oder mobilitäts- oder sinnesbehinderten Personen ohne Einschränkungen zu nutzen sein. Sowohl das Totengedenken als auch der Aufenthalt zur Erholung muss jedem ohne Hindernisse ermöglicht werden. Durch verschiedene Barrieren, die sich auf den kommunalen Friedhöfen befinden, ist dies nicht möglich. Beispielsweise sind die Kriegsgräber auf dem Parkfriedhof nur über Stufen zu erreichen, sodass an es an der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag zu Problemen kam. Ähnliches gilt ebenso für die kommunalen Mahn- und Gedenkstätten. Der Zugang zu den Mahn- und Gedenkstätten muss für alle Personen, auch für älteren oder mobilitäts- oder sinnesbehinderten Personen ohne Einschränkungen möglich sein.“

JU und CDU: Qualität der Amalienwiese verbessern

03.12.2019

Auf Initiative der Jungen Union Dinslaken (JU) hat die CDU-Fraktion einen Antrag zur Verbesserung der Qualität der Amalienwiese gestellt. Die Amalienwiese ist eine große Grünfläche im Herzen des Hagenbezirks, die als Bolzplatz insbesondere zum Fußballspielen und anderen sportlichen Aktivitäten rege genutzt wird. Sie ist auch der größte Bolzplatz der Stadt. JU und CDU sehen allerdings Handlungsbedarf und wollen die Qualität der Amalienwiese verbessern.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, hält fest: „Die CDU hat sich seit jeher für den Erhalt der Amalienwiese ausgesprochen. Die Amalienwiese erfüllt eine wichtige Aufgabe im Quartier Hagenbezirk, aber auch für die ganze Stadt. Da das Ausweichen auf Vereinssportanlagen Nichtmitgliedern schwer bis gar nicht möglich ist, ist es Aufgabe der Stadt neben dem Erhalt konventioneller Sportstätten auch für Bürger, die keine Vereinsmitglieder sind, Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und Freizeitgestaltung in einem sicheren und angenehmen Umfeld zu schaffen. Mit der Qualität und dem Zustand der Amalienwiese sind JU und CDU aber nicht zufrieden. Aus diesem Grund haben wir nun einen Antrag gestellt, der die Qualität dort deutlich anheben soll. JU und CDU wollen die Verwaltung beauftragen, den Zustand der Rasenfläche der Amalienwiese auf Vertiefungen, Erhöhungen und etwaige andere Stolperfallen zu überprüfen und diese auszubessern sowie einen Rückschnitt des Straßengrüns vorzunehmen. Darüber hinaus möchten wir, dass die Rasenfläche der Amalienwiese regelmäßig gewalzt und in den entsprechenden Monaten regelmäßig gemäht wird. Wir möchten weiterhin von der Verwaltung wissen, wie die vorgeschlagenen Instandhaltungsmaßnahmen in Zukunft dauerhaft gewährleistet werden können.“

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Wie geht es dem Rotbach ? - CDU Eppinghoven-Hagenbruch hatte den Lippeverband zu Gast

20191126 Nachlese VeranstaltungRotbach 1 min

30.11.2019

Es besteht Handlungsbedarf, es gibt aber keinen Grund zur Panik. Das war die Botschaft des Abends. Am vergangenen Mittwoch, den 20.11.2019 lud die CDU Eppinghoven-Hagenbruch zum "Themenabend: Wie geht es unserem Rotbach?" ein. Das Trockenfallen des Rotbachs in den Sommermonaten hatte Fragen über Zustand und Handlungsbedarf aufgeworfen. Dr. Emanuel Grün und Dr. Mario Sommerhäuser vom Lippeverband, beleuchteten die Thematik und gingen auf Fragen der Teilnehmer ein. Zu Beginn erläuterte Lippeverbands-Vorstandsmitglied Dr. Emanuel Grün, die aktuellen Projekte, Aufgaben und Zuständigkeiten des Verbandes. Anschließend referierte Dr. Mario Sommerhäuser (Abteilungsleiter des Flussgebietsmanagement) über die Entwicklung des Rotbachs und die Herausforderungen für das Gewässer, die die heißen Temperaturen der letzten beiden Sommer mit sich gebracht haben. Thomas Groß, Beisitzer im Vorstand der CDU Eppinghoven-Hagenbruch und stellvertretender Bürgermeister, merkt an: "Der Rotbach ist ein wichtiges Fließgewässer innerhalb Dinslakens und muss wieder mehr wertgeschätzt werden. Dies trifft vor allem auf die unerlaubte Ablagerung von Müll zu. Der geringe Niederschlag in den Sommermonaten ist zukünftig Herausforderung genug für so ein flaches Gewässer." Dr. Sommerhäuser machte darauf aufmerksam, dass die Einleitung von Wasser in den Rotbach zur Erhaltung des Wasserspiegels keine Alternative ist. Eine schlechte Qualität des Wassers würde die dort lebenden Tiere und das bestehende Ökosystem des Flusses gefährden. "Der Vortrag von Dr. Sommerhäuser zeigt, dass Lösungen zur Stärkung des Wasserkreislaufs im gesamten Stadtgebiet entwickelt werden müssen, um den Rotbach als Lebensraum für Tiere, als natürliche Klimaanlage und Naherholungsgebiet dauerhaft zu erhalten.", so Groß weiter.

 

 

 

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin