Die Dinslakener CDU-Fraktion hat auf ihrer Tagesklausur am vergangenen Wochenende den Fraktionsvorstand neugewählt. Turnusgemäß geschieht dies in der CDU-Fraktion am Anfang und zur Halbzeit einer Ratsperiode. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Fraktion wird weiterhin angeführt von Heinz Wansing. Zu seinen Stellvertretern wurden Stefan Buchmann und Karl-Heinz Elspass wiedergewählt. Als Geschäftsführer fungiert weiterhin Michael van Meerbeck. Für die Finanzen ist Tim Ciemniak als Schatzmeister auch in den nächsten drei Jahre zuständig. Fabian Schneider wurde ebenfalls im Amt des Pressesprechers bestätigt.

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Überrascht reagiert die CDU-Fraktion auf die Pressemitteilung, die die SPD in dieser Woche veröffentlich hat. Darin wird unter anderem behauptet, dass der Bürgermeister sich früh genug für eine Kompromisslösung in der Bäderfrage eingesetzt hat.

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k Doett Marie LuiseInteressierte Bürgerinnen und Bürger folgen Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten.

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Die ablehnende Haltung zum Bäderkompromiss des Freibadvereins und der Initiatoren des Bürgerbegehrens „Freibad Hiesfeld“ stößt bei der CDU-Fraktion auf scharfe Kritik.

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Die Junge Union Dinslaken (JU) hat sich in ihrer letzten offenen Vorstandssitzung mit dem Thema „Gastronomie in der Innenstadt“ beschäftigt und hatte dazu Hannelore Pillekamp, Eigentümerin des „König am Altmarkts“, zu Gast.

Pillekamp zog ein erstes begeistertes Fazit zum bisherigen Verlauf des Feierabendmarktes, der aufgrund eines Antrags von JU und CDU in Dinslaken nun zweimal im Monat bis Oktober stattfindet: „Ich habe viele neue Gäste, die den Weg zu uns sonst nicht gefunden haben. Der Feierabendmarkt kommt bei allen sehr gut an. Dadurch ist auch die ganze Eppingovener Straße viel belebter. Wir sind wirklich zufrieden.“

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 k OV FmLohb 

Der CDU-Ortsverband Feldmark-Lohberg hat sich im Rahmen seiner letzten Mitgliederversammlung personell neu aufgestellt.

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Lieber Kollege Schneider,

zunächst gratuliere ich Ihnen zur Wiederwahl als Abgeordneter in den nordrhein-westfälischen Landtag. Alles Gute für die parlamentarische Arbeit für unsere Region!

Heute las ich auf Ihrer Homepage Ihren Text über den Wahlkampf.

Manches kann ich teilen: Sicher gewinnen wir Wahlen nicht im Internet, aber die Online-Kommunikation ist ebenso wichtiger Baustein geworden wie die klassischen Medien. Und ja: Sprechblasen und das Verstecken hinter komplexen Satzstrukturen ist das Ende der offenen Kommunikation.

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Auch für den Haushalt der Stadt Dinslaken sind Entscheidungen im Kreistag nicht unwichtig, da der Kreis Wesel seine Ausgaben, die er bestreitet, im Wesentlichen aus der sogenannten Kreisumlage finanzieren muss, die für die Kommune der größte Ausgabeposten darstellt. Daher ist es wichtig, dass sich die Kreistagsfraktionen in ihren Haushaltsentscheidungen an der Prämisse orientieren, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger des Kreises möglichst die Kreisumlage niedrig zu halten.

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Die CDU-Fraktion wirft Heidinger vor, in der Bäderfrage als Bürgermeister versagt zu haben.

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 k Osterchallenge

Beim Verein für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen Alsbachtal hat man sich über den Besuch von Simone-Tatjana Stehr (li.) und Wilhelm Hausmann (Mitte) sehr gefreut. Die CDU-Landtagswahlkandidatin für Sterkrade und Dinslaken und der Landtagswahlkandidat für Alt-Oberhausen und Osterfeld übergaben Alsbachtal-Geschäftsführer Josef Wörmann (4. v. li.) eine Spende über 250 Euro, die bei der sogenannten „Osterhasen-Challenge“ gesammelt wurden. Für jedes Foto mit dem CDU-Osterhasenohren-Plakat, das der Partei geschickt worden war, spendeten Stehr und Hausmann einen Euro. Eine weitere Spende über 250 Euro werden die CDU-Kandidaten für die Landtagswahl am 14. Mai am Dienstag der Oberhausener Lebenshilfe überreichen.

Wanka OB

90 Minuten dauerte die Visite von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka (CDU) beim Fraunhofer Institut Umsicht an der Osterfelder Straße. Es waren 90 mit Informationen vollgepackte Minuten, weil Institutsleiter Prof. Eckhard Weidner und seine Mitarbeiter die Zeit nutzten, die Bundesministerin über die Aktivitäten von Umsicht möglichst umfassend zu unterrichten. So ging es von der Stromspeicherung für Häuser der Fraunhofer-Unternehmensausgründung „Volterion“ bis hin zur Abfallwirtschaftshilfe für Kuwait.

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin