Der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel der EU-Kommission hat das Verbot einer Reihe von Neonikotinoiden für die Freilandhaltung beschlossen. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött sieht darin „eine positive Entwicklung“: „Das Verbot dieser Schädlingsbekämpfungsmittel macht den Weg frei, um beim Schutz unserer Insektenpopulationen einen guten Schritt voran zu kommen.“

Die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält „weitere Schritte für erforderlich“: „Wir müssen handeln, wo Verursacher für den Rückgang der Insektenpopulationen bekannt sind. Parallel dazu müssen die komplexen Ursachen dringend weiter erforscht werden. Mit dem im Koalitionsvertrag vereinbarten ‚Aktionsprogramm Insektenschutz‘ werden wir gemeinsam mit den Landwirten ein umfassendes Maßnahmenbündel erarbeiten und so schnell wie möglich umsetzen.“ In Oberhausen gibt es vor allem im Norden der Stadt Landwirtschaft.

Die Junge Union Dinslaken (JU) zeigt sich erstaunt über einen kürzlich erschienen Artikel in der Rheinischen Post (RP) über die Innenstadtentwicklung in Dinslaken. Der Artikel beschreibt einen angeblichen Schlussverkauf der Dinslakener Innenstadt, die zu kippen und im Horrorszenario zwischen Leerstand und Billigläden und zu veröden droht.

In der JU ist wenig Verständnis für diese überzogene Darstellung zu finden.

Phil Brüggemann, stellvertretender Vorsitzender der JU, äußert sich wie folgt: „Unstrittig ist, dass der Einzelhandel momentan starken Veränderungen aufgrund des Internets unterliegt. Noch nie gab es so vielfältige Möglichkeiten, neben dem klassischen Einzelhandel, einzukaufen. Eine komplette Analyse der gesamten Innenstadt in einen mittelgroßen Artikel unterzubringen, wird der Thematik nicht gerecht.“

Fabian Schneider, Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken und Mitglied des Ausschusses für Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken, fordert eine genaue Betrachtung der Dinslakener Innenstadt: „Es bedarf eines genauen Blickes auf die Situation vor Ort und deren Rahmenbedingungen. Die Neutorgalerie wurde nie als Ersatz für das Centro Oberhausen gebaut. Die Neutorgalerie sollte eine Ergänzung zu der Neustraße sein und erfüllt diese Funktion in idealer Weise. Das Einkaufszentraum kann größere Ladenlokale anbieten, die in der Neustraße in dieser Größenordnung existieren. All das hatte den Zweck, Kaufkraft in Dinslaken zu binden und die Innenstadt attraktiv zu gestalten. Der Bau der Neutorgalerie hat für die Stadt darüber hinaus enorme Wirkung: Die Händler in der Neustraße sanierten ihre Ladenlokale und die Stadt gestaltet die Innenstadt um. Neutorplatz, Bahnstraße und Rutenwall, die sich vorher durch Schmuddelecken und heruntergekommenen Garagenhöfen auszeichneten, sind nun Orte mit Anziehungskraft und hoher Aufenthaltsqualität. Die derzeitigen privaten Baumaßnahmen im Bereich Rutenwall zeigen dies eindrucksvoll.“

Weiterlesen ...

Gewählte Delegierte für die Europawahl 2019

 1.  Rainer Hagenkötter                                                                12.  Karl-Heinz Dasbach

 2.  Thomas Groß                                                                             13.  Dr. Hans-Rudolf Jürging

 3.  Fabian Schneider                                                                     14.  Heike Terhoff

 4.  Heinz Wansing                                                                          15.  Klaus Blümel

 5.  Thomas Beerwerth                                                                  16.  Michael Heidecke

 6.  Timo Juchem                                                                              17.  Siegbert Weide

 7.  Gerhard Grauvogl-Bruns                                                      18.  Anke Korten

 8.  Hans-Jürgen Woydich                                                            19. Stefan Buchmann

 9.  Phil-Christopher Brüggemann                                           20. Michael Herbers

10. Thomas Müller

11. Heinrich Vanenbruck

StehrCDU-Politikerin Stehr lobt schwarz-gelbe Landesregierung: „Versprechen gehalten“

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes hat die schwarz-gelbe NRW-Regierung die Rechtsgrundlage dafür geschaffen, noch in diesem Jahr 100 Millionen Euro an die insgesamt 396 nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden verteilen zu können. „Nach Oberhausen werden fast 1,3 Millionen Euro fließen. Das ist eine spürbare finanzielle Entlastung für unsere mit Reichtümern nicht gesegnete Stadt, die es bisher dennoch geschafft hat, eine sehr gute Integrationsarbeit zu leisten“, so Oberhausens CDU-Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr.

Die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen steigen damit auf 1,6 Milliarden Euro. Darüber hinaus werden die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel aus dem Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationstopf in Höhe von rund zehn Millionen Euro an die Städte und Gemeinden weitergeleitet werden. „Damit hält die schwarz-gelbe Landesregierung ihr Versprechen“, stellt Stehr fest.

Der Verteilungsschlüssel für die 100 Millionen Euro richtet sich zu 40 Prozent nach der Anzahl der geflüchteten Personen sowie zu 60 Prozent nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsordnung.

Karl-Josef Laumann, nordrheinwestfälischer Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, ist am Freitag, 20. April um 18 Uhr zu Gast bei der CDU Dinslaken. Die Veranstaltung findet im Dachstudio statt, Friedrich-Ebert-Straße 84, 46535 Dinslaken. Der Christdemokrat wird über die aktuelle Politik der CDU -geführten Landes- und Bundesregierung sprechen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend bis zum 18.04. erforderlich. Die Anmeldung kann telefonisch unter Tel.: 2215 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Feierabendmarkt7 minDie Junge Union Dinslaken (JU) freut sich auf die kommende Feierabendmarktsaison. Ab dem 6. April findet der Feierabendmarkt wieder am ersten und dritten Freitag im Monat auf dem Dinslakener Altmarkt statt. Die JU hatte 2016 über die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, die Verwaltung mit der Ausrichtung eines regelmäßig stattfindenden Feierabendmarktes zu beauftragen und brachte somit den Stein ins Rollen. In 2017 feierte der Feierabendmarkt eine gelungene Premiere.

Weiterlesen ...

20180310 140151 minUnter dem Motto „Ein Teil tut nicht weh!“ hat die Junge Union Dinslaken (JU) am vergangenen Wochenende eine Lebensmittelsammelaktion für die Dinslakener Tafel durchgeführt. Vor dem EDEKA E-Center der Familie Bienemann sammelte die JU über 750 kg Lebensmittel, die die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Einkäufen der Tafel überlassen hatten. Darüber hinaus haben die Bürgerinnen und Bürger 342,79€ an die Tafel gespendet. Laut der Dinslakener Tafel ist dies die höchste Spendensumme, die jemals bei einer Lebensmittelsammelaktion zu Gunsten der Dinslakener Tafel angefallen ist.

Weiterlesen ...

20180304 163244 minAm vergangenen Sonntag besuchte die Junge Union Dinslaken (JU) die kommunale Sanierungsgesellschaft ProZent GmbH, die u.a. für die Sanierung von Schulen und Kindertagestätten in Dinslaken zuständig ist. Darüber hinaus beauftragte der Rat die ProZent GmbH mit der Sanierung der Kathrin-Türks-Halle und der dazugehörigen Tiefgarage.
Walburga Wüster, Geschäftsführerin der städtischen Tochtergesellschaft, informierte die Mitglieder der JU über die Struktur des Unternehmens sowie über bereits abgeschlossen, aktuelle und anstehende Projekte. Wüster betonte, dass Verwaltung und Politik frühzeitig erkannt haben, dass in den Kitas, Schulen und anderen städtischen Gebäuden ein erheblicher Sanierungsbedarf besteht. Frühzeitig wurden Überlegungen angestellt, wie der Sanierungsstau behoben werden kann. Dafür wurde bereits am 1. Januar 2014 die ProZent GmbH gegründet.

Weiterlesen ...

ci 95534 minCDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Wansing lobt Erlass zu mehr Flexibilität im Offenen Ganztag

Als „große Erleichterung für die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern“ bezeichnet Heinz Wansing den Erlass von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer zum Offenen Ganztag für Grundschüler: „Die Dinslakener CDU-Fraktion hat schon vor einigen Jahren gefordert, die besonderen Interessen von Eltern und Schulkindern zu berücksichtigen und diese über mehr zeitliche Flexibilität zu fördern. Dass die Kinder nun an einzelnen Nachmittagen an außerschulischen Aktivitäten beispielsweise in der Musikschule oder bei ihren Sportvereinen teilnehmen und auch gemeinsame Zeiten mit den Eltern besser organisiert werden können, ist ein längst fälliger Schritt und sehr zu begrüßen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Weiterlesen ...

Ich minDie CDU-Fraktion hat auf ihrer Klausurtagung einen Antrag beschlossen, der die Verwaltung damit beauftragen soll, ausführlich darzulegen, ob und wie der Geschäftsbereich Kultur und die DIN-Event GmbH neu aufgestellt werden können. Andere betreffende Fachdienste, die sich im Bereich Kultur- und Veranstaltungsmanagement engagieren, sind ebenfalls unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit in die Prüfung mit einzubeziehen.
Fabian Schneider, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Bei diesem Antrag handelt es sich um einen ergebnisoffenen Prüfauftrag. Mit dem auslaufenden Vertrag des Geschäftsführers der DIN-Event GmbH und der Sanierung der Kathrin-Türks-Halle besteht momentan die einmalige Gelegenheit, die Ressortzuschnitte, Aufgabenverteilung und auch andere Rechtsformen als die DIN-Event GmbH zu überprüfen, um sich im kulturellen Bereich zukunftsorientiert für die nächsten Jahre aufzustellen. Wir möchten diesen Bereich auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und möglicher Einsparungen, beispielsweise durch Synergieeffekte, prüfen lassen. Ein Blick über den Dinslakener Tellerrand hilft dabei, da es in anderen Kommunen verschiedenen andersartige Beispiele gibt. Deswegen soll bei der Ausarbeitung des Antrags unbedingt externes Fachwissen hinzugezogen werden.“

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin