20.02.2021

Die CDU hat einen Antrag gestellt, der die Verwaltung damit beauftragt, die Querungshilfen im Stadtgebiet in einem Kataster aufzunehmen und den Zustand der Beleuchtung inkl. Angabe der Beleuchtungsstärke darzustellen.
Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten, aufzuzeigen, welche gesetzlichen und normativen Regelungen es in Bezug auf die Beleuchtung von Querungshilfen gibt. Zusätzlich sollen die Forderungen und Empfehlungen der Vereine wie z. B. ADFC etc. dargestellt werden.
Im nächsten Schritt soll dann anhand dieses Katasters, die erforderlichen Maßnahmen mit Angabe der Kosten dargestellt werden, um für eine gute Beleuchtung an diesen neuralgischen Punkten zu sorgen.
Thomas Beerwerth, Vorsitzender des Bauausschusses, begründet den Antrag wie folgt: „Viele Querungshilfen sind ohne ausreichende Beleuchtung, sodass querende Fußgänger*innen bzw. Verkehrsteilnehmer*innen oftmals erst spät durch den Kfz-Verkehr erkannt werden und es zu Beinaheunfällen kommt. Auch fühlen sich viele Menschen bei der Nutzung einer schlecht oder einer nicht beleuchteten Querungshilfe unsicher. Aber auch für den Kraftfahrzeugverkehr ist eine gute Ausleuchtung von immensem Vorteil, da mögliche Gefahrenstellen schneller und besser erkannt werden.“

14.02.2021

Der Stadtmarketing Dinslaken e.V. und die CDU-Fraktion fordern einen samstäglichen Frischemarkt auf dem Neutorplatz. Die CDU-Fraktion hat dazu einen Antrag bei der Verwaltung eingereicht, der in der kommenden Sitzungsfolge verabschiedet werden soll. 

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU Dinslaken: „Aufgrund der Coronaepidemie und der Konkurrenz aus dem Internet, müssen in der Innenstadt neue Impulse gesetzt werden, um den Handel vor Ort zu unterstützen. Eine lebendige Innenstadt erhöht die Wohn- und Lebensqualität einer Stadt und ist ein wichtiger positiver Faktor im Konkurrenzkampf mit den umliegenden Kommunen. Der samstägliche Frischemarkt könnte ein richtiges Markenzeichen der Dinslakener Innenstadt werden. Solch ein Markenzeichen wird benötigt, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Darüber hinaus würde ein Frischemarkt den Neutorplatz beleben. Mit dem Umbau des Neutorplatzes und dem Bau der Neutor Galerie wurde zwar ein attraktiver Platz geschaffen, der aber viel zu oft nicht bespielt wird. Der Platz muss mehr genutzt werden. Der Feierabendmarkt, der auf Initiative der CDU in der Altstadt vor der Coronaepidemie stattfand und hoffentlich bald wieder stattfinden wird, hat gezeigt, dass attraktive Marktkonzepte Menschen anzieht. Natürlich müssen zurzeit die coronabedingten Einschränkungen beachtet werden, jedoch muss auch an die Zeit nach der Pandemie gedacht werden. Wir müssen an die Zukunft unserer Innenstadt denken und aus diesem Grund müssen die Vorbereitungen seitens der Verwaltung nun beginnen.“

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14.02.2021

IMG_7523_2.jpegDie Strukturen im Rat der Stadt Dinslaken haben sich im Vergleich zur vergangenen Ratsperiode stark verändert. So besteht der Dinslakener Stadtrat aktuell aus 62 Ratsmitgliedern und aus 8 Fraktionen. Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, sprach nun in einer Online-Konferenz mit Mitgliedern der Jungen Union (JU) über die aktuelle Lage der Ratsarbeit unter Coronabedingungen. „Die Zusammensetzung des Rates wird durch die Bürgerinnen und Bürger bei der Kommunalwahl entschieden. Diesem Rat Struktur zu geben, liegt allerdings in der Verantwortung der Fraktionen. Ich freue mich sehr darüber, dass wir es in vielen digitalen Sitzungen und Gesprächen geschafft haben, einen arbeitsfähigen Rat auf die Beine zu stellen“, so Wansing. „Nun können wir weiter die Themen in den Blick nehmen, mit denen wir aktiv unser Zuhause gestalten können.“ Dabei wird die CDU-Fraktion vor allem die Wirtschaftsförderung, die Entwicklung der Fläche des ehemaligen Freibades Hiesfeld und die Entwicklung des Trabrennbahngeländes hin zu einem modernen Wohnquartier mit einem erheblichen Anteil an öffentlich geförderten Wohnraum fokussieren. „Wir müssen Wirtschaftsförderung zum Wohlergehen der Kommune mit, nach und während Corona anstreben“, führt Wansing aus. „Darüber hinaus hoffen wir, dass wir nach einem Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger zeitnah die ersten Beschlüsse fassen können, um das Gelände des Freibades zu einer attraktiven Begegnungsfläche für alle Altersgruppen zu entwickeln.“ Breits vor der Kommunalwahl hatte sich auch die Junge Union Dinslaken für die Entwicklung des Geländes hin zu einem attraktiven Freizeitgelände stark gemacht. „Wir freuen uns, dass die CDU-Fraktion wie gewohnt mit klaren Worten zu aktuellen Themen Stellung bzieht und so mit verlässlichen Standpunkten dazu beiträgt, unsere Stadt weiterzuentwickeln“, führt Phil Brüggemann, Vorsitzender der JU Dinslaken, aus. „Gerade die aktuelle Zeit zeigt uns, wie wichtig es ist, sich eine fundierte Meinung zu bilden und auf dieser Grundlage Entscheidungen zu treffen.“
In der nächsten Veranstaltung am Sonntag, den 11. März ab 11 Uhr befasst sich die JU im Rahmen einer öffentlichen Videokonferenz mit der aktuellen Lage an den Dinslakener Schulen. Der Fokus soll auch, aber nicht nur auf den Erfahrungen aus dem Home Schooling liegen und den möglichen Schlüssen für die Politik. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über die Kanäle der JU in den sozialen Netzwerken zu dieser Veranstaltung anzumelden.

0202.2021

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Heinz Wansing: „Es ist ein Hohn, dass die Bahn nun behauptet der Bahnhof und das zugehörige Empfangsgebäude habe für die Bahn eine hohe Bedeutung. Dingedie für mich eine hohe Bedeutung haben, lasse ich nicht so verkommen wie den Bahnhof in Dinslaken. Die Verantwortung und die ausstehenden Entscheidungen werden im Konzern der deutschen Bahn seit Jahren von einer Gesellschaft in die andere geschoben, mit dem Ergebnis, dass nichts, aber auch gar nichts passiert.“

Inhaltlich wiederholt der Bevollmächtigte der DB für NRW den Verlauf der inzwischen über mehrere Jahre andauernden Gespräche zwischen 

Stadt und Bahn. Dabei wird deutlich, dass es anscheinend bisher kein Konzept für den Umgang mit dem desolaten Bahnhofsgebäude gibt. 

Wansing:„Die Bereitschaft der Bahn, die Gespräche mit der Stadt weiterführen zu wollen, wird von ihr betont als wäre das etwas Besonderes. Das ist ja wohl die verdammte Pflicht des Unternehmens! Es ist auch nicht hinnehmbar, dass sich die Bahn in die Entwicklung des Bahnhofsumfeldes nicht einbringt. 

Schließlich wird die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes zu weiten Teilen durch Fördergelder des Landes finanziert und die Bahn sei immerhin ein staatliches Unternehmen. Die CDU hat sich auch in der Vergangenheit für die Entwicklung des Bahnhofsgebäudes engagiert. So wurde der barrierefreie Zugang der Bahnsteige durch das stetige Engagement der Seniorenunion erreicht und nicht etwa, weil die Bahn die hohe Bedeutung des Bahnhofs erkannt hat. Der Zustand des Bahnhofsgebäudes ist beschämend für die Stadt und belastet das gesamte Bahnhofsumfeld. Eine Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist ohne eine Aufwertung desBahnhofes nicht vorstellbar.“

17.12.2020

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion war mit ihrer langjährigen Forderung, den Übungsleiterfreibetrag und die Ehrenamtspauschale anzupassen, erfolgreich.

Durch die erfolgte Einigung mit der SPD und der Verabschiedung des Jahressteuergesetztes konnte jetzt für die Vereine und die ehrenamtlich Tätigen eine deutliche Verbesserung erreicht werden. Mit den Regelungen kann zumindest finanziell das große Engagement in den Vereinen stärker gewürdigt werden.

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17.12.2020

Zum Artikel „3,8 Millionen Euro für Dinslaken“ in der Rheinischen Post Dinslaken vom 12. Dezember und den Äußerungen des SPD Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit nehmen der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rainer Hagenkötter und die für den Kreis Wesel zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik Stellung.
Die CDU Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Dinslakens CDU-Stadtverbandsvorsitzender Rainer Hagenkötter sind positiv überrascht, das der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit sich über das „Weihnachtsgeschenk“ der schwarz-gelben Landesregierung an Dinslaken zur Kompensation der coronabedingt eingebrochenen Gewerbesteuer – 1,9 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt und 1,9 Millionen Euro, die NRW durch Verhandlungen mit dem Bund erreicht hat – derartig freut, dass er dazu eine Pressemitteilung herausgibt.

„Hier stellt sich allerdings die Frage, was die NRW-SPD-Opposition und Herr Zimkeit mit diesem Geldsegen zu tun haben?“, wundert sich Rainer Hagenkötter. „Aber die Frage ist ja schnell beantwortet: Nichts. Dass die NRW-SPD jetzt schon die finanziellen Hilfen der NRW-Koalition und der Landesregierung für sich verkauft ist ein deutliches Zeichen, in welcher verzweifelten Lage sich diese Partei mittlerweile befindet.“

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11.11.2020 

Sachkundige Bürger 2020

Von der CDU-Fraktion sind benannt worden (Bild von links nach rechts):

Isis Götte, Tim Ciemniak, Michael Heidecke, Siegbert Weide, Meike Janßen, Thomas Koch und Hans-Jürgen Woydich. 

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dinslaken hat sieben neue sachkundige Bürger für die kommende Ratsperiode benannt. Dabei setzt die CDU-Fraktion auf eine Mischung zwischen erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen Nachwuchs, der für die Zukunft aufgebaut werden soll.

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16.10.2020
Aufgrund der momentanen Corona Zahlen hat sich der Vorstand der Frauen Union dazu entschlossen, die für morgen geplante Tanzaktion auf dem Neutorplatz abzusagen. Gesundheit geht vor und wir mit gutem Beispiel voran. 
Nichtsdestotrotz möchten wir auf das Thema Brustgesundheit aufmerksam machen und bitten "Pink Ribbon Deutschland" zu unterstützen.
Wir bedanken uns bei der Tanzschule Uta Keup für die Unterstützung und hoffen, dass wir die Aktion im Pinktober 2021 nachholen können.

D
er Oktober wird weltweit als sogenannter „Pinktober“ begangen. Bei unzähligen, Veranstaltungen, Sportevents, Aktionen und bei vielen anderen Gelegenheiten wird mit der Farbe Pink auf die Problematik Brustkrebs hingewiesen. Um auch in Dinslaken auf das Thema Brustkrebs-Früherkennung aufmerksam zu machen, veranstaltet die Frauen Union Dinslaken, die frauenpolitische Vereinigung der CDU, mit freundlicher Unterstützung der Tanzschule Uta Keup eine Tanzaktion auf dem Neutorplatz. Zum „Jerusalema-Song“, soll der passende Tanz aufgeführt werden, der momentan in den sozialen Netzwerken große Bekanntheit erlangt.

 
Die Aktion findet am Samstag, dem 17. Oktober um 12 Uhr auf dem Neutorplatz vor der Neutorgalerie statt. Der Tanz und die passenden Schritte stehen als Video, dass die Tanzschule Uta Keup aufgenommen bei Youtube: https://youtu.be/RSRa3laRd9g, zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen, an der Tanzaktion teilzunehmen. Schön wäre es, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas Pinkes tragen würden, um so ein Zeichen gegen Brustkrebs zu setzen.
Katja Kieselbach, Vorsitzende der Frauen Union Dinslaken, betont die Bedeutung der Aktion: „Laut Statistik leidet etwa jede achte Frau in Deutschland unter Brustkrebs. Die Krankheit kann aber auch Männer betreffen. Anlässlich des Weltbrustkrebstags am 1. Oktober und dem Pinktober wollen wir als Frauen Union Dinslaken die Menschen für das Thema sensibilisieren, damit u.a. durch die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, die Risiken minimiert werden können. Natürlich werden wir dafür Sorge tragen, dass bei der Veranstaltung die Hygienevorschriften bezüglich Corona eingehalten werden. Die Stadt hat die Veranstaltung dankenswerterweise genehmigt.“

08.10.2020

Die CDU-Fraktion hat mit großer Verärgerung die Nachricht zur Kenntnis genommen, dass aufgrund eines Eilantrages der Gewerkschaft ver.di, der verkaufsoffenen Sonntag am 11. Oktober seitens des Oberverwaltungsgerichts gekippt wird. 

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU, kritisiert die Gewerkschaft ver.di scharf: „Für die CDU ist es völlig unverständlich, dass ver.di gegen den verkaufsoffenen Sonntag in unserer Stadt vorgegangen ist. Die CDU hat diesen verkaufsoffenen Sonntag vor einigen Monaten beantragt, um den Einzelhandel und die Gastronomie in unserer Stadt zu stärken, da diese Branchen coronabedingt große Einbußendavontragen müssenEin verkaufsoffener Sonntag gleicht die erlittenen Einbußen sicherlich nicht aus, jedoch ist er eine gute Gelegenheit, dass sich die Innenstadt präsentieren kann und es ermöglicht dem Einzelhandel und der Gastronomie,Einnahmen zu generieren.

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Wahlprogramm der CDU 2020

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin