31.03.2021

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, der die Verwaltung damit beauftragen soll, die Einrichtung eines Schülerspezialverkehrs zwischen der GGS Hühnerheide und der Schule an der Windmühle (ehemals Fröbelschule) zu prüfen.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erläutert den Antrag: „Die Verwaltung möge prüfen, wie viele Kinder der GGS Hühnerheide, die aufgrund der Baumaßnahmen von August 2021 bis Juli 2022 zur ehemaligen Fröbelschule an der Riemenschneiderstraße wechseln müssen, im „Neubaugebiet Hühnerheide“, westlich der Oberhausener Straße, wohnen. Weitergehend und darauf aufbauend ist auf Grundlage der Zahlen dann zu prüfen, ob für die Zeit des Standortwechsels ein Schülerspezialverkehr eingerichtet werden kann.“

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24.03.2021

Die Junge Union Dinslaken (JU) hat sich zu einem Austausch mit den Schülervertreterinnen und Schülervertreter von Dinslakener Schulen getroffen. Im Rahmen eines digitalen Meetings über den Online-Dienst Zoom wurde das Thema „Schule in Zeiten von Corona“ und eine im letzten Jahr von der JU durchgeführte Umfrage beleuchtet. Nach der Ansprache des JU-Vorsitzenden Phil Brüggemann kommt schnell das Thema Online-Unterricht auf. Die Schülerinnen und Schüler erkennen eine deutliche Verbesserung des Unterrichtes seit dem ersten Lockdown. „An unserer Schule haben wir eine Quarantäne-Woche zwischen den Präsenz-Unterrichtstagen. Der Online-Unterricht läuft in dieser Zeit sehr gut.“, wird von Seiten der Schülervertretung des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) erläutert. 

Verbesserungsbedarf sehen die Schülervertreterinnen und Schülervertreter bei der Komplexität der Unterrichtsmaterialien, denn der Arbeitsaufwand sei seit der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Abzuwarten sei zudem, wie die Rückkehr zum Präsenzunterricht aussieht, wenn alle Klassen gleichzeitig wieder in die Schulen müssen. Von den Notengebungen gibt es unterschiedliche Resonanzen der Jugendlichen. Kira-Sophie Horn, Schülersprecherin am Gustav-Heinemann-Gymnasium (GHG), findet beispielsweise: „Die sowieso schon eher schüchternen Schüler*Innen weisen im Online-Unterricht tendenziell eine noch geringere Beteiligung auf.“ Grundsätzlich sei die Notenvergabe auch nicht transparent genug. Die Schülerinnen und Schüler stellen bei der Notengebung je nach Lehrerin oder Lehrer unterschiedliche Bewertungen fest: Einige Unterrichtende gäben bessere Noten, andere würden die Corona-Situation gar nicht beachten. Zudem wurde kritisiert, dass auch die mündliche Note oftmals auf schriftlichen Ausarbeitungen basiere.

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18.03.2021

Die CDU-Fraktion hat schon im Wahlkampf angekündigt, sich um die Zukunft des Scholtenhofs in Eppinghoven zu kümmern. Dazu hat die die CDU-Fraktion nun einen Antrag gestellt.
Heinz Wansing, der bei der Kommunalwahl durch die Eppinghovener*innen direkt in den Rat gewählt worden ist, erläutert den Antrag: „Wir möchten die Bürgermeisterin und die Verwaltung damit beauftragen, Gespräche mit der Steag über die langfristigen Perspektiven des Scholtenhofs zu führen. Ziel der Gespräche soll sein, dass der Scholtenhof auch in Zukunft einen Nutzen für die Öffentlichkeit hat und dem Stadtteil erhalten bleibt. Die CDU wünscht sich, dass ein stetiger Austausch zwischen Stadt und Steag bzgl. des Scholtenhofs erfolgt.“
Fabian Schneider, stellv. Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, begründet den Antrag: „Der Scholtenhof ist ein zentraler Punkt im Stadtteil Eppinghoven und dient diesem auch als kleines Nahversorgungszentrum. Die Steag ist momentan dabei, sich umzustrukturieren und neu aufzustellen. Aus der Presse war zu entnehmen, dass die Steag den Wohnungswald an das Land Nordrhein-Westfalen übergegeben hat. Es muss im Interesse der Stadt Dinslaken sein, dauerhaft im Gespräch mit der Steag über die Zukunft des Scholtenhofs zu sein, um auf jedes Szenario vorbereitet zu sein. Es liegt im Interesse der Stadt und der Bürger*innen, dass der Scholtenhof auch langfristig eine wichtige Funktion im Stadtteil Eppinghoven übernimmt.“

12.03.2021

Die CDU-Fraktion hat aufgrund der in den letzten Wochen entstandenen Sachlage rund um die Grundstücksangelegenheit der ehemaligen Bruchstraße und dem Handeln von Thyssen-Krupp Steel (TKS) auf diesem städtischen Gelände nun einen Antrag gestellt.
Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU, erläutert den Antrag: „Die CDU hat bean-tragt, dass ThyssenKrupp Steel Europe (TKS) umgehend die Instandsetzung der verursachten Flurschäden am Grundstück auf dem städtischen Grundstück vornimmt. Das entnommene Buschwerk und eventuell gefällte Bäume sind wieder aufzuforsten. Der Flurschaden an der Oberfläche ist entsprechend zu beseitigen. Alle nicht der Stadt Dinslaken zuzuordnenden beweglichen Gegenstände sind zu entfernen sowie alle Aufbauten. Das Verhalten von TKS ist seitens der Stadt entsprechend zu rügen. Eine nachträgliche Genehmigung der wider-rechtlichen Nutzung des Grundstückes soll durch den Rat ausgeschlossen werden. Die CDU möchte die Verwaltung damit beauftragen, dass sich im Besitz der Stadt befindliche Flur-stück, mit einem Weidezaun o.ä. einzufrieden. Die Möglichkeit der anteilsmäßigen Kosten-beteiligung durch TKS ist zu prüfen, da TKS die Stadt erst in die Situation versetzt hat, dass eine Einfriedung notwendig geworden ist. Des Weiteren möchte die CDU, dass das Gelände als Blühwiese mit einheimischen Wild- und Kulturpflanzen wie Buchweizen, Borretsch, Son-nenblume, Kornblume, Färberkamille, Natternkopf, Flockblume, Margerite, Wiesen-Salbei oder Steinklee hergerichtet wird. Weiterhin sind entsprechende Pflanzungen einheimischer Gehölze durchzuführen. Wir schlagen vor, dass der Rat in allen betreffenden Sachfragen bzgl. des Grundstückes jederzeit informiert wird sowie über die erfolgten Maßnahmen.“

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11.03.2021

Mit großem Entsetzen hat die CDU-Fraktion zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich Thyssen Krupp Steel (TKS) zur Erweiterung der Deponie Wehofen eines städtischen Grundstücks bedient. In den letzten Tagen sind bei der CDU einige Beschwerden und Hinweise von Bürger*innen zum Gebaren von TKS eingegangen.

Petra Schmidt-Niersmann, die für den BUND die Klage gegen die Deponieerweiterung führt, stellt fest, dass es eine ungeheuerliche Anmaßung des Konzerns ist, auch Bäume zu fällen, die bereits als Ausgleichsmaßnahmen für andere Industrieanlagen gepflanzt wurden - und die zudem auf städtischem Gebiet standen. Die Höhlen seltener Fledermausarten wurden zerstört und ein Biotop ist unwiederbringlich verloren. „Ich fordere die Stadtverwaltung auf, gegenüber TKS unmissverständlich darzulegen, dass die Stadt nicht zulässt, dass TKS in ihre Rechte als Eigentümerin eingreift.“ so Schmidt-Niersmann. Des Weiteren empfiehlt sie, die Rodungsmaßnahmen zum Anlass zu nehmen, die Grundstücke durch einen Zaun voneinander zu trennen.

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Gastbeitrag bei Lohberg mittendrin: Warum wir den Frischemarkt brauchen und warum er keine Konkurrenz zum Lohberger Markt ist!
In einem Gastbeitrag für Lohberg Mittendrin hat unser stellv. Fraktionsvorsitzender Fabian Schneider, Stellung zur Diskussion rund um den Frischemarkt auf dem Neutorplatz und dem Lohberger Samstagsmarkt bezogen. Warum wir uns für den Frischemarkt einsetzen und wie wir auf die Kritik und Gegenargumente aus Lohberg reagieren, findet ihr unten. Herzlichen Dank an das Redaktionsteam von Lohberg Mittendrin, das es uns ermöglicht hat, ausführlich Stellung zu beziehen. Das ist gelebte Demokratie. Hier gehts zum Beitrag.

07.03.2021

Die CDU-Fraktion möchte die Senioren- und Pflegeberatung in Dinslaken stärken und hat aus diesem Grunde einen Antrag eingereicht. 

Siegbert Weide, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Den Ansatz, das Familienbüro mit dem Seniorenbüro zu kombinieren, halten wir für ziemlich unglücklich. Dem Seniorenbüro stehen nur begrenzte Räumlichkeiten zur Verfügung, sodass besondere inhaltlichen Schwerpunkte nicht zu erreichen sind. Senior*innen sollen sehr wohl in die Angebote eines Familienbüros eingebunden werden, wenn sie Interesse haben, sich einzubringen, beispielsweise als Lesepat*innen o.ä. Das Senior*innenbüro soll aber weiterhin, wie es sich bewährt hat, den Belangen älterer Menschen und deren Angehörigen vorbehalten bleiben. Es müssen Räumlichkeiten des niederschwelligen Zugangs, der Individual-Beratung und des Kleingruppentreffs vorhanden sein. Die Senior*innenvertretung soll hier weiterhin angebunden bleiben können.“

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27.02.2021

Die Vorstände der CDU in Oberhausen und Dinslaken haben erneut Marie-Luise Dött für die Bundestagswahl am 26. September nominiert. Bereits seit 1998 ist Dött Mitglied des Deutschen Bundestages. Diesen großen Erfahrungsschatz wolle sie für die Bürgerinnen und Bürger von Oberhausen und Dinslaken in den politischen Diskurs einbringen. „Ich freue mich sehr, dass mich beide Verbände einstimmig nominiert haben“, so Marie-Luise Dött.

„Mit Marie-Luise Dött haben wir bereits seit Jahren eine überaus kompetente Ansprechpartnerin, die ihre Erfahrung stets gleichermaßen für beide im Wahlkreis vertretenen Städte einsetzt. Besonders in dieser außergewöhnlichen Zeit ist es wichtig, gefestigte Politikerinnen und Politiker im Bund für die Städte im Einsatz zu haben“, stellt Wilhelm Hausmann, Kreisvorsitzender der CDU Oberhausen, heraus. 

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01.03.2021

Am kommenden Sonntag (07.03.) um 11 Uhr trifft sich die Junge Union Dinslaken (JU) zu einem digitalen Meeting über den Online-Dienst Zoom. Dabei steht das Thema „Schule in Zeiten von Corona“ auf der Agenda. „Außerdem haben wir das Mensaessen und den Zustand der sanitären Einrichtungen als Problemfelder an den Dinslakener Schulen als Ergebnisse unserer Umfrage identifiziert. Im Hinblick auf die perspektivische Schulöffnung wollen wir diese Felder mit den direkt Betroffenen beleuchten.“, erklärt JU-Vorsitzender Phil Brüggemann. Der Jugendverband setzt sich seit vielen Jahren für die Belange junger Dinslakenerinnen und Dinslakener ein. Bei einer im letzten Jahr durchgeführten Umfrage, an der über 300 Jugendliche teilnahmen, hatte die JU das Thema Schule bereits aufgegriffen. Durch die pandemische Lage hat sich der Unterricht und die gesamte Situation an den Schulen jedoch verändert. Um sich einen aktuellen Eindruck der Gegebenheiten zu verschaffen, möchte die JU einen intensiven Austausch zu diesen Sachverhalten mit den Schulsprecher*innen, weiteren Schülervertreter*innen und anderen kommunalpolitischen Akteuren führen. „Es liegt uns am Herzen zu erfahren, wie Jugendliche die Zeit ohne Präsenzunterricht wahrnehmen, wie gut das Home Schooling inzwischen funktioniert und welche weiteren Herausforderungen gerade an Dinslakener Schulen aufkommen“, so Brüggemann weiter. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sollen gemeinsam Anregungen für die Politik erarbeitet werden. Ziel ist es, die Situation an Dinslakener Schulen zu verbessern und zu klären, wo die JU und weitere Akteure unterstützend tätig werden können.

Die Veranstaltung ist öffentlich und für jeden zugänglich. Interessierte können sich über die Social-Media-Kanäle oder unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit der JU Dinslaken in Verbindung setzen und anmelden. 

26.02.2021

Die CDU-Fraktion wirbt weiterhin für den samstäglichen Frischemarkt und möchte den geäußerten Bedenken entgegentreten.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Der CDU-Fraktion ist es wichtig zu betonen, dass es sich bei dem vorgeschlagenen Frischemarkt auf dem Neutorplatz um ein zusätzliches Marktangebot handeln soll. Die CDU hat weder vor den Freitagsmarkt in der Altstadt noch den Samstagsmarkt in Lohberg abzuschaffen. Diese Märkte sind gar nicht Gegenstand des CDU-Antrags gewesen. Bei den bislang angebotenen Märkten handelt es sich um klassische Wochenmärkte. Der von uns vorgeschlagene Frischemarkt soll hingegen konzeptionell anders aufgestellt werden. Grundsätzlich sollen dort Lebensmittel zum Kauf und Verzehr angeboten werden. Der Markt soll nicht nur Einkaufsmöglichkeit sein, sondern auch zum Verweilen einladen. Das fängt beispielweise bei einer Kaffeebar mit Sitzmöglichkeiten an und könnte beim leckeren Fischbrötchen aufhören. Im Gegensatz zu den anderen Märkten soll beispielsweise bewusst auf Textilangebote, Uhren etc. verzichtet werden. Wir wollen mit dem Frischemarkt eine Nische schließen, die in Dinslaken existiert. Qualität muss im Vordergrund stehen. Wir wollen mit dem Markt andere Zielgruppen anlocken, als es die anderen Märkte tun, beispielsweise Berufstätige, Familien etc., aber auch Menschen aus benachbarten Kommunen.“

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22.02.2021

Die CDU hat einen Antrag auf Einführung des „Dinslakener Ehrenamtsballs“ gestellt und möchte somit den Ehrenamtlichen die verdiente Anerkennung und Wertschätzung seitens der Stadt zukommen lassen.
Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten: „Die CDU schlägt vor, dass die Stadt Dinslaken ab dem Jahr 2022 einen sogenannten „Dinslakener Ehrenamtsball“ in der Katrin-Türks-Halle ausrichtet. Auf dem „Dinslakener Ehrenamtsball“ soll der Schwester-Euthymia-Preis, der Heimatpreis, der Sportlerpreis und der noch einzuführende Umweltpreis verliehen werden. Wir wünschen uns, dass dem „Dinslakener Ehrenamtsball“ ein entsprechend moderner und feierlicher Rahmen zu geben. Der „Dinslakener Ehrenamtsball“ soll einmal im Jahr stattfinden. Die CDU schlägt vor, dass in die Vorbereitungen und Planungen sind die stellvertretenden Bürgermeister*innen einzubeziehen sind, sodass der Rat bei der Vorbereitung miteingebunden ist.“
Fabian Schneider, stellv. Fraktionsvorsitzender und Autor des Antrags, wirbt für den Ehrenamtsball: „In diversen Wahlprogrammen fast aller Parteien ist immer wieder als Thema die Stärkung des Ehrenamtes zu finden. Tatsächlich klingt dieses Versprechen meist floskelhaft. Die Stadt Dinslaken könnte nun mit der Einführung des ‚Dinslakener Ehrenamtsballs‘ die Wertschätzung gegenüber Ehrenamtlichen auf ein neues, höheres Niveau heben. Mit der gemeinsamen Verleihung des Schwester-Euthymia-Preises, des Heimatpreises, des Sportlerpreises und des noch einzuführende Umweltpreises, würde eine Veranstaltung von großer gesellschaftlicher Bedeutung in Dinslaken geschaffen werden, die so bis jetzt nicht existiert. Der ‚Dinslakener Ehrenamtsball‘ soll einen modernen und feierlichen Rahmen erhalten und ein Veranstaltungsformat sein, bei dem Ehrenamt, Politik und Stadtgesellschaft zusammenkommen und sich auch austauschen können.“

Wahlprogramm der CDU 2020

Unser Wahlprogramm!

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin