Der CDU-Ortsverband Stadtmitte-Averbruch startet ab heute eine große Umfrage rund um den Stadtteil Averbruch.

Gerd Grauvogl-Bruns, Vorsitzender der CDU-Stadtmitte-Averbruch: „Uns interessiert die Meinung der Bürgerinnen und Bürger über den Averbruch und wir als CDU möchten gerne in Erfahrung bringen, wo die CDU anpacken soll, damit dieser Stadtteil noch lebens- und liebenswerter wird, als er es sowieso schon ist. Dazu werden wir in den nächsten Wochen auch im Stadtteil präsent sein und die Menschen per Flyer zur Teilnahme an der Umfrage einladen.“

Fabian Schneider, Ratsmitglied und Mitorganisator der Umfrage: „Die CDU Stadtmitte-Averbruch hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich eine Umfrage zur Altstadt durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfrage sind in verschiedene Anträge geflossen und wir konnten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Altstadt noch attraktiver gestalten. Dies ist auch Ziel der Averbruch-Umfrage. Wir werden die Ergebnisse analysieren und dann Ideen entwickeln, wie gewisse Herausforderungen angepackt werden können und wie der Averbruch noch lebens- und liebenswerter gestaltet werden kann.“

An der Umfrage können alle Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Die Umfrage finden Sie unter: https://www.survio.com/survey/d/cduaverbruch.

15.07.2021

Musikclubs sind gesellschaftlich bedeutende Kulturorte, sie sind „Orte der Euphorie, des Aufbruchs, des Lachens und des Tanzes“, so Kulturstaatsministerin Grütters. Für ihre herausragenden Musikprogramme zeichnete die Staatsministerin jetzt 118 Liveclubs und Veranstaltungsteams mit dem APPLAUS-Award aus. Ein Preis ging nach Dinslaken.

In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde vielen Menschen der Wert von kulturellen Veranstaltungen immer bewusster. „Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie mussten wir lange auf kulturelle Angebote verzichten“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött. 

„Der APPLAUS ist mit einem Preisgeld von insgesamt 2,67 Millionen Euro einer der höchstdotierten Kulturpreise des Bundes. Ich freue mich sehr, dass die mit 10.000 Euro dotierte Kategorie ‚Programmreihe‘ an die Jazz Konzerte der Jazz Initiative Dinslaken e.V. gehen.“ Das ehrenamtliche Team leiste hervorragende Arbeit. „Der Bund zeichnet mit diesem Preis gesellschaftlich bedeutende Orte des gemeinsamen kulturellen Erlebens aus. Ich gratuliere dem gesamten Team ganz herzlich und freue mich über die Wertschätzung, die durch diesen Preis den Kulturschaffenden entgegengebracht wird,“ so Dött weiter.

APPLAUS steht für Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten. Der APPLAUS-Preis wird von der Initiative Musik mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert. Er ist der höchstdotierte Musikpreis der Bundesregierung.

28.06.2021

In der vergangenen Woche veranstaltete die Frauen Union Dinslaken (FU) eine Zoom-Veranstaltung zum Thema: „Innere Sicherheit- eine Herausforderung an Politik in unserer Zeit“.

Als Gastreferenten konnte die FU Herrn Herbert Reul (Innenminister des Landes NRW) gewinnen.

Nach einem kurzen Vorwort der FU-Vorsitzenden Katja Kieselbach, startete die Veranstaltung mit aktuellen Informationen aus dem Innenministerium von Herbert Reul. Dabei ging es unter anderem um das Thema Sicherheit, die Arbeit der Polizei sowie die personelle Situation bei den Sicherheitskräften in Nordrhein-Westfalen.  

Katja Kieselbach, Vorsitzende der Frauen Union Dinslaken „Es war schön zu hören, dass in diesem Jahr mehr Polizeibeamt*innen in den Dienst gehen als in Pension. Die Landesregierung hat damit eine Trendwende eingeleitet.  Innere Sicherheit gehört zu den Kernkompetenzen der CDU. Eine Stärkung der Polizeikräfte ist mehr als begrüßenswert.“

Weiter äußerte sich Reul in der Veranstaltung noch zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität und dem Fortschritt bei der Bekämpfung von sexueller Gewalt an Kindern.

Im Anschluss stand Herbert Reul den Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung für Fragen zur Verfügung. 

Es war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, mit einem positiven Feedback.

25.06.2021

CDU, Grüne und FDP haben einen gemeinsamen Antrag gestellt, um ein samstägliches Marktkonzept auf dem Neutorplatz zu etablieren, um so die Innenstadt zu beleben. Über den ursprünglichen Antrag der CDU-Fraktion zur Einrichtung eines samstäglichen Frischemarktes und dem ersten Konzeptansatz der Verwaltung wurde sowohl politisch als auch gesellschaftlich kontrovers diskutiert. Alle Argumente für und wider wurden ausgetauscht. Der gemeinsame Antrag von CDU, Grüne und FDP dient dem Zweck, die Argumente in eine Abwägung zu bringen und einem Ergebnis zu zuführen.

Die Fraktionen freuen sich darüber, dass der gesellschaftliche und politische Grundtenor darin besteht, dass Impulse in und für die Innenstadt gesetzt werden müssen. Gleichermaßen gilt es auch, den Lohberger Markt nicht aus den Augen zu verlieren und in seinem Bestand zu stärken. 

Die drei Fraktionen schlagen vor. dass die Verwaltung sich bei der Konzepterstellung auf einen Bio- und Spezialitätenmarkt konzentriert. Hierbei handelt es sich bei der Bezeichnung um eine inhaltliche Vorgabe und nicht um den Namen des Marktes. So soll eine inhaltliche Abgrenzung zu anderen bestehenden Wochenmärkten erfolgen. Bei der Akquise von Händler*innen soll Wert auf Regionalität gelegt werden. Aus diesem Grunde wird die Verwaltung beauftragt, vorzugsweise Händler*innen aus einem maximalen Umkreis von 30km zu akquirieren. Angesprochen werden sollen beispielsweise Regional- und Direktvermarkter*innen vom umliegenden Niederrhein oder angrenzenden Münsterland, Produzent*innen lokaler Spezialitäten, Vertreter*innen lokaler Bioläden – oder der ökologischen Landwirtschaft. 

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28.05.2021

Die CDU-Fraktion spricht sich entschieden dagegen aus, das Fahrradfahren auf Friedhöfen in Dinslaken zu erlauben. Einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion berät momentan die Dinslakener Politik. Der Antrag hatte bereits zum Bedauern der CDU im Betriebsausschuss eine knappe Mehrheit gefunden. 

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, erläutert die Position der CDU-Fraktion: „Friedhöfe erfüllen in unserer Stadt verschiedene wichtige Funktionen. Zum einen sind Friedhöfe ein Ort der Trauer und des Totengedenken, zum anderen erfüllen sie aufgrund ihrer gärtnerischen Gestaltung eine allgemeine Grünflächenfunktion. Nach der kommunalen Friedhofssatzung der Stadt Dinslaken hat jeder das Recht, die kommunalen Friedhöfe als Ort der Ruhe und Besinnung zum Zweck einer der Würde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. Die Freigabe für Fahrradfahrer würde nicht der Würde und dem Zweck eines Friedhofes entsprechen. Es ist vielmehr damit zu rechnen, dass es zu Störungen durch den Fahrradverkehr kommen würde, insbesondere wenn man beim Parkfriedhof bedenkt, dass durch die Freigabe eine attraktive Abkürzung zwischen Innenstadt und der Bezirkssportanlage an der Gneisenaustraße entstehen würde. Auf dem Waldfriedhof im Übrigens existiert für mobileingeschränkte Personen die Möglichkeit, sich mit einem Golfcart zum jeweiligen Grab fahren zulassen. Dieses Angebot ist vor Jahren aufgrund eines CDU-Antrags eingerichtet worden.“

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16.05.2021

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte/Averbruch zeigt sich verärgert über das Vorgehen der Stadtverwaltung, bittet um Augenmaß und fordert eine schnelle Klärung, sodass die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Adenauer-Straße den Schulbus zur Hagenschule weiterhin nutzen können.

Phil Brüggemann, gewählter Direktkandidat des betreffenden Wahlbezirks für den Dinslakener Stadtrat, erklärt die Problematik: „Schülerinnen und Schüler, die im Bereich Konrad-Adenauer-Straße wohnen und die Hagenschule besuchen, benutzen seit Beginn ihrer Schullaufbahn den Schulbus DIN 1 zur Hagenschule.

Wie bereits im Pressebericht vom 1. Mai erläutert, wurde im Zuge der coronabedingten Kontrollen der Schulbusse festgestellt, dass die besagten SchülerInnen zur Nutzung dieses Schulbusses jedoch gar nicht berechtigt sind. Eine Berechtigung zur Nutzung eines Schulbusses besteht aktuell in Dinslaken in der Primarstufe gemäß Schülerfahrkostenverordnung nur, wenn die SchülerInnen die nächstgelegene Grundschule besuchen und diese gleichzeitig mehr als 2 km vom Wohnort entfernt ist. Hier ist die nächstgelegene Grundschule jedoch die Gartenschule in der Innenstadt und nicht die Hagenschule; die Entfernung vom Wohnort zur Hagenschule ist jedoch nur 200 Meter länger als jene bis zur Gartenschule.“ Auf Antrag der CDU-Fraktion ist in der Ratssitzung am 11. Mai 2021 entschieden worden, dass ein Schülerspezialverkehr für Grundschüler der GGS Hühnerheide, die aufgrund der Baumaßnahmen vorübergehend zur ehemaligen Fröbelschule wechseln müssen, eingerichtet wird.

„Wir fordern, dass auch dieser Einzelfall, der Kinder betrifft, die an der Konrad-Adenauer-Straße wohnhaft sind, gesondert betrachtet wird.

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15.05.2021

In der vergangenen Woche wurde Marie-Luise Dött offiziell von der CDU Dinslaken und der CDU Oberhausen als Kandidatin für den Bundestag aufgestellt. „Wir unterstützen die Kandidatur von Dött ausdrücklich,“ bestätigt Phil Brüggemann, Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken. „Marie-Luise Dött bringt schon seit Jahren für uns wichtige Themen im Bundestag voran und hat als umweltpolitische Sprecherin bereits viel für unsere Generation erreicht.“ Dött betone dabei stets, dass sie Umweltpolitik im Sinne der Nachhaltigkeit mache, also immer ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsprinzipen berücksichtigt. „Diese Auslegung von Umweltpolitik entspricht unserem Verständnis von guter Politik für die nachfolgenden Generationen“, so Brüggemann.

Neben ihrem großen Engagement in der Umweltpolitik setzt sie sich auch leidenschaftlich für die Belange mittelständischer Unternehmen ein. Dabei legte eine klassische Ausbildung im Handel den Grundstein zur heutigen erfahrenen Einschätzung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, die gerade im Rahmen der Corona-Pandemie besonders wertvoll sind.

Dött betont dabei, dass die Sicherung von Arbeitsplätzen für sie höchste Priorität hat. „Unser soziales Sicherungssystem ist maßgeblich von der Zahl an Arbeitsplätzen abhängig. Wir müssen dafür kämpfen, dass durch die gefährlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie möglichst wenige Arbeitsplätze verloren gehen, um langfristig unser gutes soziales Sicherungssystem nicht zu schwächen“, erläutert Dött eine der vielen Herausforderungen, die im Rahmen der Corona-Pandemie aufgetreten sind. Brüggemann ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit Marie-Luise Dött so eine engagierte Kandidatin haben. Gerade den Auswirkungen der Corona-Pandemie müssen wir mit viel Erfahrung und Stärke entgegentreten. Dafür ist sie genau die Richtige!“

Unter dem Titel „Zuflucht Frauenhaus - ein Zuhause auf Zeit“ wird sich die JU Dinslaken am Dienstag, den 18. Mai um 19 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung per Videokonferenz mit einer Mitarbeiterin des Frauenhauses Dinslaken, austauschen. Die zunehmende häusliche Gewalt während der Pandemie hat vielerorts bei den Frauenhäusern zu einer stark gestiegenen Nachfrage an Unterstützungs- und Beratungsangeboten sowie einem erhöhten Bedarf an Plätzen im Frauenhaus geführt. Die Junge Union möchte konkret die aktuellen Lage im Dinslakener Frauenhaus beleuchten und in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort mögliche Unterstützungsbedarfe offenlegen. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung kann via Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Social Media-Kanäle der JU Dinslaken vorgenommen werden.

25.04.2021

Vor einigen Monaten hatte die CDU-Fraktion auf Initiative der Jungen Union Dinslaken (JU) einen Antrag zur Verbesserung der Qualität der Amalienwiese gestellt. JU und CDU sahen Handlungsbedarf hinsichtlich der Qualität des Rasens und beantragten eine Verbesserung. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wurde nun begonnen. Damit haben sich JU und CDU bereits erfolgreich für die Umsetzung eines ihrer zahlreichen Wahlkampfthemen eingesetzt.
Phil Brüggemann, Mitglied für die CDU im Sportausschuss und Vorsitzender der Jungen Union, stellt fest: „Die CDU hat sich seit jeher für den Erhalt der Amalienwiese ausgesprochen. Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe im Quartier Hagenbezirk, aber auch für die ganze Stadt. Da das Ausweichen auf Vereinssportanlagen Nichtmitgliedern schwer bis gar nicht möglich ist, ist es Aufgabe der Stadt neben dem Erhalt konventioneller Sportstätten auch für Bürger, die keine Vereinsmitglieder sind, Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und Freizeitgestaltung in einem sicheren und angenehmen Umfeld zu schaffen.“ Die Verbesserung der Rasenqualität solle nun durch die Maßnahme der Stadt realisiert werden und diese Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. „Wir sind dankbar, dass die Arbeiten zur Sandeinbringung, Belüftung, Einsaat von Grassamen und Düngung, die durch den städtischen DIN-Service durchgeführt werden, nun endlich beginnen“, so der JU-Vorsitzende weiter. Die Pläne sehen vor, dass die Amalienwiese zunächst zur Hälfte wie beschrieben bearbeitet wird. Dann muss die Fläche circa drei Wochen lang ruhen. Im Anschluss wird die andere Seite der Amalienwiese gesperrt und die Arbeiten werden dort analog durchgeführt. Brüggemann ergänzt: „Die Verbesserung öffentlicher Sportangebote war eines der Kernanliegen unserer Jungen Union im Wahlkampf. Schön, dass wir mit der Umsetzung dieser Arbeiten auf der Amalienwiese einen weiteren Akzent setzen konnten und echte Verbesserungen für alle Nutzerinnen und Nutzer der Fläche nun realisiert werden.“

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14.04.2021

Marie-Luise Dött, Abgeordnete im deutschen Bundestag für den hiesigen Wahlkreis ist am Sonntag, den 18. April um 11 Uhr zu Gast bei einer öffentlichen Videokonferenz, die von der Jungen Union Dinslaken zusammen mit der JU Oberhausen veranstaltet wird. 

Im September 2021 steht die Bundestagswahl an, zweifelsohne unter besonderen Bedingungen.
Die CDU-Verbände haben für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken die erfahrene Politikerin Marie-Luise Dött nominiert, die bereits seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages ist. Phil Brüggemann, Vorsitzender der JU Dinslaken, führt aus: „Als umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bringt Dött Themen voran, die gerade in unserer Generation auf großes Interesse stoßen. Darüber hinaus setzt sie sich seit 1995 im Bundesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU für die Belange unserer mittelständischen Unternehmen ein und ist gerade in dieser Zeit eine beliebte Ansprechpartnerin für ansässige Unternehmerinnen und Unternehmer.“

Bereits seit einigen Jahren vertritt die Oberhausenerin den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken im Bundestag. Über die Besonderheiten des Wahlkreises und viele weitere Themen wird es in der öffentlichen Veranstaltung gehen. Die Einwahldaten werden nach Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!vor der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

01.04.2021

Am Dienstagabend richtete die Frauen Union Dinslaken (FU) eine Zoom-Veranstaltung zum Thema: „Kryptowährung -digitale Finanzrevolution“ aus. 

Als Gastreferenten konnte die FU Herrn Dr. Stefan Berger (MdEP), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON), gewinnen. Berger sitzt seit 2019 im Europaparlament und vertritt dort u.a. auch die Dinslakener*innen.

Nach einer kurzen Begrüßung der FU-Vorsitzenden Katja Kieselbach, startete die Veranstaltung mit einem Kurzvortrag des Referenten über Bitcoins, Stablecoins sowie Tokens. Während seines Vortrags warnte Dr. Stefan Berger vor der Abhängigkeit von Facebooks Diem oder Bezahlsystemen aus China und verwies auf die Dringlichkeit des Handelns der EZB.

Im Anschluss an den interessanten und kurzweiligen Vortrag stand Dr. Stefan Berger den Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung für Fragen zur Verfügung. 

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die auch noch im Nachhinein positive Resonanzen bekommen hat. 

Wahlprogramm der CDU 2020

Unser Wahlprogramm!

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin