25.04.2021

Vor einigen Monaten hatte die CDU-Fraktion auf Initiative der Jungen Union Dinslaken (JU) einen Antrag zur Verbesserung der Qualität der Amalienwiese gestellt. JU und CDU sahen Handlungsbedarf hinsichtlich der Qualität des Rasens und beantragten eine Verbesserung. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme wurde nun begonnen. Damit haben sich JU und CDU bereits erfolgreich für die Umsetzung eines ihrer zahlreichen Wahlkampfthemen eingesetzt.
Phil Brüggemann, Mitglied für die CDU im Sportausschuss und Vorsitzender der Jungen Union, stellt fest: „Die CDU hat sich seit jeher für den Erhalt der Amalienwiese ausgesprochen. Sie erfüllt eine wichtige Aufgabe im Quartier Hagenbezirk, aber auch für die ganze Stadt. Da das Ausweichen auf Vereinssportanlagen Nichtmitgliedern schwer bis gar nicht möglich ist, ist es Aufgabe der Stadt neben dem Erhalt konventioneller Sportstätten auch für Bürger, die keine Vereinsmitglieder sind, Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und Freizeitgestaltung in einem sicheren und angenehmen Umfeld zu schaffen.“ Die Verbesserung der Rasenqualität solle nun durch die Maßnahme der Stadt realisiert werden und diese Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. „Wir sind dankbar, dass die Arbeiten zur Sandeinbringung, Belüftung, Einsaat von Grassamen und Düngung, die durch den städtischen DIN-Service durchgeführt werden, nun endlich beginnen“, so der JU-Vorsitzende weiter. Die Pläne sehen vor, dass die Amalienwiese zunächst zur Hälfte wie beschrieben bearbeitet wird. Dann muss die Fläche circa drei Wochen lang ruhen. Im Anschluss wird die andere Seite der Amalienwiese gesperrt und die Arbeiten werden dort analog durchgeführt. Brüggemann ergänzt: „Die Verbesserung öffentlicher Sportangebote war eines der Kernanliegen unserer Jungen Union im Wahlkampf. Schön, dass wir mit der Umsetzung dieser Arbeiten auf der Amalienwiese einen weiteren Akzent setzen konnten und echte Verbesserungen für alle Nutzerinnen und Nutzer der Fläche nun realisiert werden.“


„Die Amalienwiese wird insbesondere von Kindern, Jugendlichen und Familien, zur sportlichen Betätigung genutzt“, erläutert Meike Janßen, stellvertretende Vorsitzende der JU Dinslaken. „Seit längerer Zeit bestehen aufgrund des schlechten Zustandes der Rasenfläche, zum Beispiel beim Fußballspielen, erhebliche Verletzungsrisiken durch Stürze oder Umknicken. Die unebene, teils hügelige Rasenfläche und die Vielzahl an Schlaglöchern tragen dazu bei, dass viele Hobbyfußballergruppen die Amalienwiese bereits vor der Corona-Pandemie mehr und mehr gemieden haben. Wir freuen uns, dass die Amalienwiese zu ihrem gedachten Zweck, der sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung, bald wieder ohne Risiken genutzt werden kann und somit zu einem attraktiveren Ort mit mehr Aufenthaltsqualität wird.“


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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin