0202.2021

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Heinz Wansing: „Es ist ein Hohn, dass die Bahn nun behauptet der Bahnhof und das zugehörige Empfangsgebäude habe für die Bahn eine hohe Bedeutung. Dingedie für mich eine hohe Bedeutung haben, lasse ich nicht so verkommen wie den Bahnhof in Dinslaken. Die Verantwortung und die ausstehenden Entscheidungen werden im Konzern der deutschen Bahn seit Jahren von einer Gesellschaft in die andere geschoben, mit dem Ergebnis, dass nichts, aber auch gar nichts passiert.“

Inhaltlich wiederholt der Bevollmächtigte der DB für NRW den Verlauf der inzwischen über mehrere Jahre andauernden Gespräche zwischen 

Stadt und Bahn. Dabei wird deutlich, dass es anscheinend bisher kein Konzept für den Umgang mit dem desolaten Bahnhofsgebäude gibt. 

Wansing:„Die Bereitschaft der Bahn, die Gespräche mit der Stadt weiterführen zu wollen, wird von ihr betont als wäre das etwas Besonderes. Das ist ja wohl die verdammte Pflicht des Unternehmens! Es ist auch nicht hinnehmbar, dass sich die Bahn in die Entwicklung des Bahnhofsumfeldes nicht einbringt. 

Schließlich wird die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes zu weiten Teilen durch Fördergelder des Landes finanziert und die Bahn sei immerhin ein staatliches Unternehmen. Die CDU hat sich auch in der Vergangenheit für die Entwicklung des Bahnhofsgebäudes engagiert. So wurde der barrierefreie Zugang der Bahnsteige durch das stetige Engagement der Seniorenunion erreicht und nicht etwa, weil die Bahn die hohe Bedeutung des Bahnhofs erkannt hat. Der Zustand des Bahnhofsgebäudes ist beschämend für die Stadt und belastet das gesamte Bahnhofsumfeld. Eine Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist ohne eine Aufwertung desBahnhofes nicht vorstellbar.“


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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin