02.05.2019

WhatsApp Image 2019 04 30 at 08.40.26 1Bessere Außen- und Sicherheitspolitik. Europäische Forschungsnetzwerke. Mehrheitsbeschlüsse statt Einstimmigkeit. Umweltschutz braucht generelle Verhaltensänderungen: Dr. Stefan Berger (MdL) stellte gemeinsam mit Sabine Weiss (MdB) seine Überlegungen und Wünsche für eine zukünftige europäische Arbeit vor.

Warum ist Europa wichtig? Was sollten Jung- und Erstwähler gerade mit Blick auf die Lage in Großbritannien daraus für sich lernen? Wie steht es um Forschung und Innovationen für die zukünftige europäische Generation unter den Bedingungen eines globalen Systemwettbewerbs mit China, Asien, Amerika und Osteuropa?

Vor vollem Haus im Restaurant "Zur Arche" in Götterswickerhamm standen beide Politiker den Moderatoren Fabian Schneider (Stv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes DinslakenWhatsApp Image 2019 04 30 at 08.40.26, li.) und Frank Steenmanns (Vorsitzender des Stadtverbandes Voerde, re.) Rede und Antwort.

Hinsichtlich seiner Motivation, aus dem Düsseldorfer Landtag nach Brüssel zu gehen, erfuhr das Publikum, dass Stefan Berger viel gesehen hat, "was mir nicht gefällt". Vor allem ist ihm wichtig, die lokale Perspektive auf europäischer Ebene einzubringen. Dabei muss sich Europa um die großen Themen kümmern, bei denen die Einzelstaaten in den globalen Auseinandersetzungen kein Gehör mehr finden. Sabine Weiss unterstützte den Kandidaten in dem sie feststellte "als Deutsche Nation alleine können wir nicht bestehen". Man brauche Europa, um in der weltweiten Staatengemeinschaft agieren zu können. Dabei erinnerte sie auch an die Bedeutung Europas als bedeutendes Friedensprojekt für den Kontinent, der dadurch immerhin bereits 70 Jahre ohne kriegerische Auseinandersetzungen erlebt. Berger plädierte hinsichtlich europäischer Sicherheitspolitik für den Aufbau einer europäischen Armee, "die ein riesiges Identifikationsprojekt" wäre.

 

Schließlich kam natürlich auch der Umweltschutz nicht zu kurz. Auf die "Fridays-For-Future" Bewegung angesprochen, bekannte er sich zu Technologien und Motoren ohne Emissionen. Er machte aber auch deutlich, dass die notwendigen Umstellungen ohne generelle Verhaltensänderungen der Menschen in vielen Bereichen nicht zu bekommen sein werden.
Vor vollem Haus im Restaurant "Zur Arche" in Götterswickerhamm standen beide Politiker den Moderatoren Fabian Schneider (Stv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Dinslaken, li.) und Frank Steenmanns (Vorsitzender des Stadtverbandes Voerde, re.) Rede und Antwort.Warum ist Europa wichtig? Was sollten Jung- und Erstwähler gerade mit Blick auf die Lage in Großbritannien daraus für sich lernen? Wie steht es um Forschung und Innovationen für die zukünftige europäische Generation unter den Bedingungen eines globalen Systemwettbewerbs mit China, Asien, Amerika und Osteuropa?Mit diesen und anderen Fragen versuchten die Moderatoren zu klaren Aussagen des Kandidaten zu kommen. Hinsichtlich seiner Motivation, aus dem Düsseldorfer Landtag nach Brüssel zu gehen, erfuhr das Publikum, dass Stefan Berger viel gesehen hat, "was mir nicht gefällt". Vor allem ist ihm wichtig, die lokale Perspektive auf europäischer Ebene einzubringen. Dabei muss sich Europa um die großen Themen kümmern, bei denen die Einzelstaaten in den globalen Auseinandersetzungen kein Gehör mehr finden. Eine europäische Armee aufzubauen, "das wäre ein riesiges Identifikationsprojekt", so Berger. Schließlich kam natürlich auch der Umweltschutz nicht zu kurz. Auf die "Fridays-For-Future" Bewegung angesprochen, bekannte er sich zu Technologien und Motoren ohne Emissionen. Er machte aber auch deutlich, dass die notwendigen Umstellungen ohne generelle Verhaltensänderungen der Menschen in vielen Bereichen nicht zu bekommen sein werden.Insgesamt eine abwechslungsreiche und kurzweilige gemeinsame Veranstaltung der CDU Stadtverbände Dinslaken und Voerde. Angesichts der Komplexität der Themen war der Abend fast zu kurz.


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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin