16.10.2020

Aufgrund der momentanen Corona Zahlen hat sich der Vorstand der Frauen Union dazu entschlossen, die für morgen geplante Tanzaktion auf dem Neutorplatz abzusagen. Gesundheit geht vor und wir mit gutem Beispiel voran. 
Nichtsdestotrotz möchten wir auf das Thema Brustgesundheit aufmerksam machen und bitten "Pink Ribbon Deutschland" zu unterstützen.
Wir bedanken uns bei der Tanzschule Uta Keup für die Unterstützung und hoffen, dass wir die Aktion im Pinktober 2021 nachholen können.

D
er Oktober wird weltweit als sogenannter „Pinktober“ begangen. Bei unzähligen, Veranstaltungen, Sportevents, Aktionen und bei vielen anderen Gelegenheiten wird mit der Farbe Pink auf die Problematik Brustkrebs hingewiesen. Um auch in Dinslaken auf das Thema Brustkrebs-Früherkennung aufmerksam zu machen, veranstaltet die Frauen Union Dinslaken, die frauenpolitische Vereinigung der CDU, mit freundlicher Unterstützung der Tanzschule Uta Keup eine Tanzaktion auf dem Neutorplatz. Zum „Jerusalema-Song“, soll der passende Tanz aufgeführt werden, der momentan in den sozialen Netzwerken große Bekanntheit erlangt.
 
Die Aktion findet am Samstag, dem 17. Oktober um 12 Uhr auf dem Neutorplatz vor der Neutorgalerie statt. Der Tanz und die passenden Schritte stehen als Video, dass die Tanzschule Uta Keup aufgenommen bei Youtube: https://youtu.be/RSRa3laRd9g, zur Verfügung. Jeder ist herzlich eingeladen, an der Tanzaktion teilzunehmen. Schön wäre es, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas Pinkes tragen würden, um so ein Zeichen gegen Brustkrebs zu setzen.
 
Katja Kieselbach, Vorsitzende der Frauen Union Dinslaken, betont die Bedeutung der Aktion: „Laut Statistik leidet etwa jede achte Frau in Deutschland unter Brustkrebs. Die Krankheit kann aber auch Männer betreffen. Anlässlich des Weltbrustkrebstags am 1. Oktober und dem Pinktober wollen wir als Frauen Union Dinslaken die Menschen für das Thema sensibilisieren, damit u.a. durch die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, die Risiken minimiert werden können. Natürlich werden wir dafür Sorge tragen, dass bei der Veranstaltung die Hygienevorschriften bezüglich Corona eingehalten werden. Die Stadt hat die Veranstaltung dankenswerterweise genehmigt.“

08.10.2020

Die CDU-Fraktion hat mit großer Verärgerung die Nachricht zur Kenntnis genommen, dass aufgrund eines Eilantrages der Gewerkschaft ver.di, der verkaufsoffenen Sonntag am 11. Oktober seitens des Oberverwaltungsgerichts gekippt wird. 

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der CDU, kritisiert die Gewerkschaft ver.di scharf: „Für die CDU ist es völlig unverständlich, dass ver.di gegen den verkaufsoffenen Sonntag in unserer Stadt vorgegangen ist. Die CDU hat diesen verkaufsoffenen Sonntag vor einigen Monaten beantragt, um den Einzelhandel und die Gastronomie in unserer Stadt zu stärken, da diese Branchen coronabedingt große Einbußendavontragen müssenEin verkaufsoffener Sonntag gleicht die erlittenen Einbußen sicherlich nicht aus, jedoch ist er eine gute Gelegenheit, dass sich die Innenstadt präsentieren kann und es ermöglicht dem Einzelhandel und der Gastronomie,Einnahmen zu generieren. Viele Händler und Gastronomen kämpfen momentan um ihre Existenz, sie stehen im Wettbewerb mit dem Internet und den umliegenden Städten. Der verkaufsoffene Sonntag wäre an wichtiges Zeichen an die Händler und Gastronomen vor Ort gewesen, aber auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in diesen Branchen arbeiten. Ver.di spielt fahrlässig mit den Arbeitsplätzen vieler Menschen. Erst wenn die letzte Innenstadt verödet ist und das letzte Geschäft sein Schaufenster geräumt hat, werden die Letztenverstehen, was ver.di mit angerichtet hat.

Fabian Schneider, stellv. Fraktionsvorsitzende und Pressesprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Viele Veranstaltungen und Aktionen mussten coronabedingt abgesagt werden. Das hat auch die Konsequenz mit sich getragen, dass deutlich weniger Menschen in die Innenstadt gekommen sind. Wenn man bedenkt, was beispielsweise der Ausfall des Feierabendmarktesdie Absage des Fantastivals, der DIN-Tage, der Martinkirmes für den Einzelhandel und Gastronomie allein in der Innenstadt bedeutet, hat die CDU noch weniger Verständnis dafür, dass ver.di einen verkaufsoffenen Sonntag gerichtlich angeht. Selbst die Kirchen tolerieren unter diesen Umständen verkaufsoffene Sonntage. Wir müssen aber auch den Blick nach vorne richten. Der neue Rat und die Verwaltung müssen schnell eine Strategie entwickeln, wie wir den Einzelhandel vor Ort stärken können. Dinslaken muss sich von umliegenden Städten absetzen und gegenüber dem Internethandel konkurrenzfähig bleiben. Dazu müssen wir uns Alleinstellungsmerkmale in Dinslaken erarbeiten, damit wir mehr Kaufkraft in die Innenstadt ziehen können. Die CDU hat im Wahlkampf versprochen, sich für einen Samstagsmarkt auf dem Neutorplatz einzusetzen. Den passenden Antrag werden wir im November dazu stellen, wenn der neue Rat in Amt und Würden ist. Des Weiteren möchten wir prüfen lassen, wie wir als Stadt andere Veranstaltungen und Veranstalter unterstützen können, damit wir der Stadt unter Coronabedingungen wieder mehr Leben einhauchen können.“

Der Fraktionsvorsitzende Heinz Wansing hat sich auch geweigert, den Dringlichkeitsbeschluss zu unterschreiben, der die Rücknahme des Beschlusses für den verkaufsoffenen Sonntag bedeutet hätte.

02.10.2020

Eine Patentlösung für digitalen Unterricht gibt es zurzeit nicht. „Umso mehr ist es wichtig, dass sich auch die Kommunalpolitik mit dem Thema auseinandersetzt, sich informiert und mithilft, neue Wege zu finden“, erklärt Natascha Kopsa. Zusammen mit der CDU-Landtagsabgeordneten Charlotte Quik nahm Kopsa in dieser Woche an einer Webpräsentation teil. In dieser Videokonferenz wurde eine App für den Unterricht am Tablet vorgestellt. Sie heißt ClaRo und wurde von Juliana Juliano aus Issum entwickelt. Sie richtet sich zunächst an Grundschulkinder, soll in Kürze noch überarbeitet werden für die weiterführenden Schulen. „Die ClaRo App ermöglicht einen virtuellen Klassenraum mit ,Tafel‘, der sich auch von nicht-technisch versierten Lehrern, Eltern und Kindern simpel bedienen lässt“, erklärt die junge Mutter, die Technische Zeichnerin, UI-Designerin und -Entwicklerin für digitale Schnittstellen ist.

„Lehrer sind keine Programmierer und Erstklässler erst recht nicht“, betont Juliana Juliano. Der Fokus der App, die zurzeit kurz vor der Fertigstellung steht, richtet sich darauf, die Bedienbarkeit so hürdenlos wie möglich umzusetzen. Eine Herausforderung, der mit symbolbasierter Bediensprache und intuitiv zu bedienender Oberfläche begegnet wird. Der Lehrer sieht genau, wer gerade anwesend ist. Auf diese Weise muss sich der Unterricht nicht auf einzelne oder kleine Grüppchen auf Kosten anderer konzentrieren, sondern kann wie gewohnt mit der ganzen Klasse interagieren. Damit nicht unnötig viel während des Lernens und Arbeitens zusätzlich von Schülern und Lehrern verarbeitet werden muss, werden einfache und offensichtliche Symbole verwendet.

„Solch eine digitale Unterrichtslösung für Grundschulen gibt es bislang nicht. Es gibt Video-Übertragung und Chaträume, aber keine Schnittstelle, mit der Lehrer mit ihren Schülern visuell und schriftlich wie im Unterricht in beide Richtungen agieren können. Und besonders nicht so simpel“, erklärt Juliana Juliano.

Als eine zukunftsgerichtete Ausstattung der Schulen gerade auch für Schulträger sieht die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik die App. „Der Klassenraum kommt durch die App nach Hause. Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, um bei der Digitalisierung der Schulen voran zu kommen. Die App kann nicht nur in Coronazeiten genutzt werden, sondern auch von länger erkrankten Kindern oder bei der Nachhilfe.“

Natascha Kopsa hat angekündigt, das in der Dinslakener CDU-Fraktion in Kürze vorzustellen und zu beraten. Hohe finanzielle Belastungen kommen auf die Kommunen, Schulen und Nutzer nicht zu. Die Kosten sind vergleichsweise gering. Die Nutzung der App kostet 3,50 Euro pro Schülerin oder Schüler im Jahr.

Die App befindet sich kurz vor der Fertigstellung.

Weitere Infos: www.claroboard.de

23.09.2020

Die CDU-Fraktion hat sich am Dienstagabend zu ihrer konstituierenden Fraktionssitzung getroffen und ihren Vorstand gewählt. Die Fraktion wird weiterhin von Heinz Wansing geführt, der bereits seit 2001 das Amt des Fraktionsvorsitzenden ausübt. Mit Anke Korten und Fabian Schneider hat die CDU-Fraktion zwei neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende gewählt. Weiterhin als Fraktionsgeschäftsführer wird Hans-Georg Hellebrand agieren. Das Amt des Schatzmeisters wird Tim Ciemniak ausüben, der bereits seit 2014 in dieser Funktion aktiv ist. Pressesprecher der Fraktion bleibt weiterhin Fabian Schneider, der sich ebenfalls schon seit 2014 um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion kümmert. Als Kassenprüfer der Fraktion wurden Thomas Beerwerth und Natascha Kopsa gewählt. 

Heinz Wansing freut sich über das neue Vorstandsteam: „Die CDU-Fraktion hat ein starkes Vorstandsteam gewählt. Nun ist die CDU für die kommenden Gespräche mit anderen Fraktionen gut aufgestellt und kann in Verhandlungen über die Umsetzung der politischen Themen der CDU in der neuen Ratsperiode treten.“

10.09.2020

Die CDU Dinslaken verzichtet coronabedingt in diesem Jahr auf Wahlkampfstände. Die CDU hat sich schweren Herzens dazu entschlossen, da es aus ihrer Sicht in dieser Zeit nicht zu verantworten ist, einen Straßenwahlkampf zu betreiben. Hitzige Diskussion gehören an Wahlkampfständen zur Tagesordnung. Abstandsregeln und Hygienevorschriften könnten sonicht gewahrt werden. In den letzten Wochen standen jede Woche Samstag verschiedene CDU-Kandidatinnen und Kandidaten den Bürgerinnen und Bürgern an der CDU-Telefonhotline Rede und Antwort. Am jetzigen Samstag vor der Wahl wird dies auch wieder der Fall sein.  

Von 10 Uhr bis 12 Uhr stehen mit Thomas Beerwerth und Heinz Wansing zwei erfahrene Politiker zum Telefonat zur Verfügung. Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, kandidiert in diesem Jahr in Eppinghoven, Wahllokal Pfarrheim St. Johannes. Thomas Beerwerth ist Vorsitzender der CDU Hiesfeld und Vorsitzender des Bauausschusses. Er kandidiert im Wahllokal Schulzentrum Hiesfeld.

Von 12 Uhr bis 14 Uhr steht Heinz Wansing ebenfalls am Telefon zu Gesprächen bereit. An seiner Seite wird dann Stefan Buchmann, stellv. Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Planungsausschusses die Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten. 

Die Hotline ist unter der Telefonnummer 2215 zu erreichen. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können sich die Bürgerinnen und Bürgerjederzeit an die CDU Dinslaken wenden.

08.09.2020

Die Junge Union Dinslaken (JU) hat am vergangenen Samstag zusammen mit den CDU-Ratskandidaten Phil-Christopher Brüggemann, Isis Götte, Hans-Georg Hellebrand und Heinz Wansing, die allesamt in den Wahlbezirken entlang des Rotbachs kandidieren, sowie dem Kreistagskandidaten Siegbert Weide eine Müllsammelaktion am Rotbach durchgeführt. Mit dabei waren auch der CDU-Landratskandidat Ingo Brohl und die Bürgermeisterkandidatin Michaela Eislöffel. Mit Gummistiefeln ausgestattet und aufgeteilt in verschiedene Teams wurden etliche Säcke voller Müll aus dem Rotbach und den umliegenden Grünstreifen im Bereich zwischen Thyssenstraße und Eppinkstraße geangelt.

JU-Vorstandsmitglied Isis Götte resümiert: „Eine rundum gelungene Aktion! Erschreckend ist jedoch, wie viele Abfälle, von Altkleidern, über Flaschen und Scherben, bis hin zu Schildern, Batterien und Elektrogeräten im Rotbach rücksichtslos entsorgt werden und von uns gefunden wurden.“

JU-Vorsitzender Phil-Christopher Brüggemann erklärt den Hintergrund der Aktion: „Die Sauberkeit im Stadtgebiet genauso wie unsere Umwelt liegen uns sehr am Herzen. Eine unserer Kernforderungen im Wahlkampf lautet ‚Nachhaltigkeit in Dinslaken fordern und fördern‘, deshalb machen wir uns unter anderem für eine bessere Mülltrennung im öffentlichen Raum und plastikfreie öffentliche Veranstaltungen stark. Wir wollen jedoch mit gutem Beispiel vorangehen – schließlich lautet das Motto unserer JU Dinslaken ‚Mitmachen statt Meckern!‘ – deshalb haben wir in diesem Jahr nach dem coronabedingten Ausfall der stadtweiten Müllsammelaktion „Picobello“ auf eigene Initiative hin Müll gesammelt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie beim DIN-Service für die Unterstützung durch das gestellte Material.“

Sieben Stadtratskandidatinnen und -kandidaten aus Reihen der Jungen Union Dinslaken treten in diesem Jahr bei der Kommunalwahl für die CDU Dinslaken an. Weitere Ideen und Forderungen der JU für Dinslakens Zukunft lassen sich auf den Kanälen der JU Dinslaken in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram finden.

06.09.2020

Dinslaken. Die CDU-Dinslaken und die von ihr unterstützte Bürgermeisterkandidatin, Michaela Eislöffel, haben im Rahmen ihrer Informationsgespräche mit dem Dinslakener Einzelhandel, in der letzten Woche auch die Neutor Galerie besucht und sich mit dem Centermanager, Herrn Tobias Agthe, getroffen. Dabei ging es der Kandidatin und den Vertretern der CDU-Fraktion zunächst einmal darum, einen Überblick über die aktuelle Situation des Dinslakener Einkaufszentrums aus erster Hand zu gewinnen. Die beiden Finanzpolitiker, Horst Miltenberger und Heinz Wansing, waren natürlich sehr daran interessiert, zu erfahren, welche besonderen Herausforderungen durch die Pandemie entstanden sind, welche Auswirkungen das bereits mit sich gebracht hat, welche Folgen noch zu erwarten sind und welche Maßnahmen ergriffen werden. Herr Agthe gab einen interessanten Einblick in die Entwicklung des Centers im Allgemeinen und im Besonderen während der Pandemie. Es wurde deutlich, dass der Einzelhandel derzeit umso mehr Unterstützung braucht. Herr Miltenberger verwies auf den Antrag der CDU, der den verkaufsoffenen Sonntag am 11. Oktober ermöglicht hat und hoffentlich für gute Umsätze sorgen wird. Heinz Wansing war daran gelegen, die Position der NeutorGalerie zu den Initiativen der CDU zu erfahren, den Neutorplatz mehr zu beleben und einen Samstagsmarkt auf dem Neutorplatz zu etablieren. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass jede Idee und jede Aktion willkommen sind, die den Einzelhandel in Dinslaken beleben und stärken. Michaela Eislöffel gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch in diesem Jahr ein Weihnachtsmarkt auf dem Neutorplatz stattfinden wird, natürlich unter besonderen Bedingungen.

03.09.2020
D
ie CDU Dinslaken verzichtet coronabedingt in diesem Jahr auf Wahlkampfstände. Die CDU hat sich 
schweren Herzens dazu entschlossen, da es aus ihrer Sicht in dieser Zeit nicht zu verantworten ist, einen Straßenwahlkampf zu betreiben. Hitzige Diskussion gehören an Wahlkampfständen zur Tagesordnung. Abstandsregeln und Hygienevorschriften könnten sonicht gewahrt werden. Natürlich steht die CDU den Bürgerinnen und Bürger weiter für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Dazu schaltet die CDU jeden Samstag eine Telefonhotline in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr frei. 

Am kommenden Samstag stehen von 10 Uhr bis 12 Uhr Gerd Grauvogl-Bruns und Thomas Koch zur Verfügung.Gerd Grauvogl-Bruns ist Vorsitzender der CDU Stadtmitte-Averbruch und sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion mit den Schwerpunkten Betriebsausschuss und Agenda-Rat. Hr. Grauvogl-Bruns kandidiert im Averbruch, Wahllokal Averbruchschule II.MitThomas Koch, Ratsmitglied der CDU, steht ein ausgewiesener Finanz- und Sozialpolitiker am Telefon Rede und Antwort. Koch kandidiert im Bruch für den Kreistag.

Von 12 Uhr bis 14 Uhr übernehmen dann Phil Brüggemann, Tim Ciemniak und Natascha Kopsa die Hotline. Phil Brüggemann ist Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken und ist Ratskandidat für die Innenstadt, Wahllokal Gartenschule. Hr. Brüggemann ist sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion mit dem Schwerpunkt Sicherheit, Ordnung und Verkehr. Tim Ciemniak ist sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion und hat in den letzten Jahren in den Bereichen Soziales und Schule seinen Schwerpunkt gehabt. Hr. Ciemniak kandidiert in Hiesfeld, Wahllokal KiTa Hl. Geist. Ebenfalls in Hiesfeld, Wahllokal Schützenheim BSV Hiesfeld, kandidiert Natascha Kopsa. Fr. Kopsa ist Ratsmitglied und stellv. Vorsitzende des Schulausschusses. 

Die Hotline ist unter der Telefonnummer 2215 zu erreichen. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können die Bürgerinnen und Bürger sich jederzeit an die CDU Dinslaken wenden.

TeamZurKommunalwahlJUSieben Kandidatinnen und Kandidaten aus Reihen der Jungen Union Dinslaken (JU) treten in diesem Jahr bei der Wahl des Stadtrates für die CDU Dinslaken an. „Wir wollen unsere Generation mit einer starken Stimme im Rat vertreten. In den kommenden Jahren werden wir uns besonders für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und für das frei zugängliche Sportangebot in Dinslaken einsetzen“, kündigt Phil-Christopher Brüggemann, JU-Vorsitzender und Ratskandidat in der Stadtmitte (Wahllokal Gartenschule) an und führt zur Digitalpolitik aus: „Mit einer Überarbeitung der städtischen Homepage hin zu einem benutzerfreundlichen Erscheinungsbild sollten Bürgerservices und

Verwaltungsdienstleistungen vermehrt digital angeboten werden, und zwar auch über mobile Endgeräte. Ebenso setzen wir uns für die Entwicklung einer Plattform ein, auf der alle öffentlichen Veranstaltungen in Dinslaken zentral gebündelt auffindbar sind, umsetzbar beispielsweise über eine Dinslaken-App. Außerdem fordern wir ein benutzerfreundliches Bürgerinformationssystem. Schließlich haben viele (auch junge) Dinslakenerinnen und Dinslakener reges Interesse an lokaler Politik. Damit sich Interessierte jedoch einen tiefergehenden Überblick über die aktuellen politischen Fragestellungen verschaffen können, ist ein modernes und funktionales Bürgerinformationssystem notwendig. Schließlich ist die Kommune die Basis einer Demokratie, daher wollen wir das Interesse an politischen Entscheidungen unterstützen und entsprechendes Engagement fördern.“

Isis Götte, Ratskandidatin in der Stadtmitte (Ehem. Jeanette-Wolff-Realschule), führt zum zweiten Leitthema „Nachhaltigkeit in Dinslaken fördern und fordern“ aus: „Wir fordern, dass die bestehenden Regelungen zur Mülltrennung an Dinslakener Schulen endlich konsequent umgesetzt werden. Im gesamten öffentlichen Raum, ebenso bei Veranstaltungen, muss in Zukunft eine konsequente Mülltrennung stattfinden. Den Schulen und den kommunalen Behörden kommen hier eine Vorbildfunktion zu. Ebenso ist zwingend notwendig, dass öffentliche Veranstaltungen in Zukunft plastikfrei und möglichst mit wiederverwendbarem Geschirr stattfinden. Hier ist auch zu prüfen, ob die Anschaffung eines städtischen Spülmobils sinnvoll ist. Darüber hinaus fordern wir eine zügige Instandsetzung von Radwegen im Stadtgebiet, die sich teils in einem katastrophalen Zustand befinden. Vielerorts gefährden Baumwurzeln und Schlaglöcher die Sicherheit der Radfahrer. Langfristig ist ein ganzheitliches Mobilitätskonzept aufzustellen, in dem Radfahrern eine besondere Bedeutung zukommen muss.“

Einsetzen wird sich die JU in den kommenden Jahren ebenso für das frei zugängliche Sportangebot in Dinslaken. Dazu ergänzt Marc Bootmann, Ratskandidat im Bruch (Technisches Rathaus): „Wir werden uns für den Erhalt bestehender und die Schaffung neuer Outdoor-Sportmöglichkeiten einsetzen. In Dinslaken haben wir ein starkes Sportangebot von Vereinen, welches von vielen Ehrenamtlern getragen wird. Darauf können wir stolz sein! Viele junge Dinslakenerinnen und Dinslakener wünschen sich darüber hinaus mehr Möglichkeiten, um auch draußen, unabhängig von Vereinen, Sport treiben zu können. Unter Berücksichtigung der Umfrageergebnisse von Anfang 2020 fordert die JU einen Trimm-Dich-Pfad und mehr Basketballplätze für Dinslaken. Über dies sollte auch bei den weiteren Planungen zur Weiterentwicklung des Areals des ehemaligen Hiesfelder Freibadgeländes und rund um den Rotbachsee nachgedacht werden.

Thomas Müller, Ratskandidat in Lohberg (Jugendheim St. Marien), resümiert: „Wir treten mit einer ausgewogenen Mischung aus bereits in der Politik erfahrenen Kandidaten und Neulingen an. Mit diesem Team werden wir auch in den kommenden Jahren als Sprachrohr der jungen Generationen aktiv politische Prozesse in der Dinslakener Kommunalpolitik mitgestalten. Neben den vier genannten JUlern, die erstmalig kandidieren, treten drei weitere Kandidaten aus Reihen der JU zum wiederholten Male bei der Wahl des Stadtrates an: Fabian Schneider tritt im Bruch (Klaraschule) an. Außerdem kandidieren Natascha Kopsa (Schützenheim BSV Hiesfeld) sowie Tim Ciemniak (Kita Heilig Geist) erneut in Hiesfeld.“ Weitere Informationen zu den Ideen und Forderungen für Dinslakens Zukunft sowie den Kandidaten der JU lassen sich auf den Kanälen der Jungen Union Dinslaken in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram finden.

01.09.2020

Die CDU Dinslaken hat sich für die kommende Ratsperiode zwei Schwerpunktthemen für die Innenstadt und den Averbruch gesetzt.

Phil Brüggemann, Ratskandidat der CDU in der Innenstadt, stellt das Thema Samstagsmarkt vor: „Die CDU möchte einen Samstagsmarkt auf dem Neutorplatz installieren. Dieser soll jede Woche Samstag stattfinden. Wichtig ist uns dabei, dass der Samstagsmarkt keinen traditionellen Wochenmarkt in Dinslaken ersetzen soll. Er ist ein zusätzliches Angebot für neue Zielgruppen. Deswegen sollen seitens der Stadt auch nicht die Händler des Lohberger Marktes angesprochen werden. Die CDU hält einen Samstagsmarkt auf dem Neutorplatz für notwendig. Wir wollen den Bewohnerinnen und Bewohnern der Innenstadt ein zusätzliches Nahversorgungsangebot bieten. Die Nahversorgung ist im Bereich Lebensmittel für nicht mobile Innenstadtbewohner momentan dürftig. Ebenfalls wollen wir Berufstätigen und Familien die Chance bieten, einen Wochenmarkt zu besuchen. Für diese Zielgruppe sind die klassischen Wochenmärkte nicht geeignet, da diese nur vormittags stattfinden. Grundsätzlich soll das klassische Marktangebot präsentiert werden, Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch, Fisch, Käse, Gewürze etc. Darüber hinaus ist vorstellbar, dass auch einzelne Speiseangebote vor Ort gemacht werden. Ein Samstagsmarkt würde auch dazu dienen, den Neutorplatz deutlich zu beleben und Menschen außerhalb Dinslakens in die Innenstadt ziehen. Mit der Umgestaltung des Neutorplatzes wurde zwar ein attraktiver Platz geschaffen, jedoch muss dieser deutlich öfter genutzt und bespielt werden. Dass unterschiedliche Marktkonzepte nebeneinander funktionieren, hat der Feierabendmarkt in den letzten Jahren bewiesen. Dieser fand sogar auf demselben Marktplatz und am selben Tag wie der traditionelle Wochenmarkt am Freitag in der Altstadt statt. Nur dass der Wochenmarkt morgens und der Feierabendmarkt abends stattfindet. Beide Märkte sprechen unterschiedliche Zielgruppen an und nehmen sich deswegen keine Kunden gegenseitig weg.“

Gerd Grauvogl-Bruns, Vorsitzender der CDU Stadtmitte-Averbruch und Kandidat im Averbruch erläutert das zweite Thema: „Die CDU setzt sich dafür ein, das Nahversorgungszentrum im Averbruch zu stärken. Das dortige Angebot muss für den Stadtteil erhalten bleiben und wir wollen den Ortskerncharakter als Mittelpunkt des Averbruchs stärker hervorbringen. Dazu wollen wir prüfen lassen, wie die Aufenthaltsqualität gestärkt werden kann. Die CDU setzt dafür ein, dass an dieser Stelle mehr Platz für Außengastronomie geschaffen wird. Des Weiteren möchten wir im Averbruch mehr Bänke aufstellen lassen. Was auf den ersten Blick als belangloses Thema daherkommen könnte, ist ein nicht zu unterschätzender Baustein, um die Aufenthaltsqualität in einem Stadtteil attraktiver zu machen. Viele Menschen sind beispielsweise auf dem Weg zum Einkaufen auf Bänke angewiesen, um eine Pause einzulegen. Auch den Bereich des Rotbachs an der Julius-Kalle-Straße wollen wir aufwerten und deutlich besser pflegen lassen. Entlang des Rotbachs sollen ebenfalls Bänke aufgestellt werden, die zum Verweilen einladen. Insgesamt muss der Averbruch besser an den ÖPNV angebunden werden. Bei der Ausarbeitung eines Stadtbussystems werden wir dieses Anliegen weiterhin sehr deutlich machen. Abgesehen von diesen Themen, wird sich die CDU auch weiterhin gegen die Erweiterung der Deponie Wehofen-Nord stellen und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Erweiterung zu verhindern. Das hat die CDU bereits in der Vergangenheit getan, so wurde u. a. ein Antrag gestellt, der verhindert hat, dass ein städtisches Grundstück im Deponiebereich verkauft wird, ohne den Rat zu beteiligen. Der Grundstücksverkauf konnte so seinerzeit verhindert werden.“

Die CDU Dinslaken verzichtet coronabedingt in diesem Jahr auf Wahlkampfstände. Die CDU hat sich schweren Herzens dazu entschlossen, da es aus ihrer Sicht in dieser Zeit nicht zu verantworten ist, einen Straßenwahlkampf zu betreiben. Hitzige Diskussion gehören an Wahlkampfständen zur Tagesordnung. Abstandsregeln und Hygienevorschriften könnten so nicht gewahrt werden. Natürlich steht die CDU den Bürgerinnen und Bürger weiter für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Dazu schaltet die CDU jeden Samstag eine Telefonhotline in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr frei.

Am kommenden Samstag stehen von 10 Uhr bis 12 Uhr stehen die Ratsmitglieder Hans-Georg Hellebrand und Rainer Hagenkötter zur Verfügung. Hans-Georg Hellebrand ist Vorsitzender des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Verkehr. Des Weiteren ist das Thema „Umwelt“ eines seiner Schwerpunkte. Hr. Hellebrand kandidiert in der Innenstadt, Wahllokal THG. Ebenfalls steht in der Zeit auch Rainer Hagenkötter, Vorsitzender der CDU Dinslaken, am Telefon bereit. Hr. Hagenkötters Schwerpunkt sind Soziales, Schule und Integrationsrat. Sein Wahlbezirk liegt in Lohberg, Wahllokal Feuer- und Rettungswache Dinslaken.

Von 12 Uhr bis 14 Uhr übernehmen dann Joachim Kurda und Udo-Guntram Winter die Telefonhotline.  Beide treten in diesem Jahr zum ersten Mal als Kandidaten für den Stadtrat an. Beide haben bereits in den letzten Jahren im Fachausschuss Schule der CDU mitgearbeitet. Hr. Kurda kandidiert in Hiesfeld, Wahllokal Dorfschule. Hr. Winter kandidiert im Hagenbezirk, Wahllokal Hagenschule.

Die Hotline ist unter der Telefonnummer 2215 zu erreichen. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können die Bürgerinnen und Bürger sich jederzeit an die CDU Dinslaken wenden.

Wahlprogramm der CDU 2020

Unser Wahlprogramm!

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Infobrief von Marie-Luise Dött (MdB)

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin