06.12.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag auf den Weg gebracht, der die Verwaltung um die Aufstellung eines Konzepts zur Herstellung der Barrierefreiheit auf den kommunalen Friedhöfen sowie an den Mahn- und Gedenkstätten in Dinslaken bittet.  

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslaken Christdemokraten, begründet den Antrag wie folgt: „Friedhöfe erfüllen in unserer Stadt verschiedene wichtige Funktionen. Zum einen sind Friedhöfe ein Ort der Trauer und des Totengedenken, zum anderen erfüllen sie aufgrund ihrer gärtnerischen Gestaltung eine allgemeine Grünflächenfunktion. Nach der Friedhofssatzung der Stadt Dinslaken hat jeder das Recht, die kommunalen Friedhöfe als Ort der Ruhe und Besinnung zum Zweck einer der Würde des Ortes entsprechenden Erholung aufzusuchen. Als öffentliche Einrichtung müssen Friedhöfe von älteren oder mobilitäts- oder sinnesbehinderten Personen ohne Einschränkungen zu nutzen sein. Sowohl das Totengedenken als auch der Aufenthalt zur Erholung muss jedem ohne Hindernisse ermöglicht werden. Durch verschiedene Barrieren, die sich auf den kommunalen Friedhöfen befinden, ist dies nicht möglich. Beispielsweise sind die Kriegsgräber auf dem Parkfriedhof nur über Stufen zu erreichen, sodass an es an der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag zu Problemen kam. Ähnliches gilt ebenso für die kommunalen Mahn- und Gedenkstätten. Der Zugang zu den Mahn- und Gedenkstätten muss für alle Personen, auch für älteren oder mobilitäts- oder sinnesbehinderten Personen ohne Einschränkungen möglich sein.“

 

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte-Averbruch lädt zu einem Nikolausgrillen im Thyssendreieck ein. Bei Glühwein und Bratwurst möchte die CDU mit allen Gästen ins Gespräch kommen und einen stimmungsvollen Abend verbringen. Die Nachbarschaftsgrillen der CDU sind in den letzten Jahren schon zu einer kleinen Tradition geworden. Dieses Jahr findet das Nachbarschaftsgrillen am Nikolaustag, 6. Dezember, ab 18 Uhr statt. Ausgerichtet wird das Nikolausgrillen von Familie Groß und Familie Bruns unter freiem Himmel auf der Berliner Straße 9-11, 46535 Dinslaken. Jeder ist zum Nikolausgrillen herzlich eingeladen, ausdrücklich auch Nicht-CDU-Mitglieder und Nachbarn.

03.12.2019

Auf Initiative der Jungen Union Dinslaken (JU) hat die CDU-Fraktion einen Antrag zur Verbesserung der Qualität der Amalienwiese gestellt. Die Amalienwiese ist eine große Grünfläche im Herzen des Hagenbezirks, die als Bolzplatz insbesondere zum Fußballspielen und anderen sportlichen Aktivitäten rege genutzt wird. Sie ist auch der größte Bolzplatz der Stadt. JU und CDU sehen allerdings Handlungsbedarf und wollen die Qualität der Amalienwiese verbessern.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, hält fest: „Die CDU hat sich seit jeher für den Erhalt der Amalienwiese ausgesprochen. Die Amalienwiese erfüllt eine wichtige Aufgabe im Quartier Hagenbezirk, aber auch für die ganze Stadt. Da das Ausweichen auf Vereinssportanlagen Nichtmitgliedern schwer bis gar nicht möglich ist, ist es Aufgabe der Stadt neben dem Erhalt konventioneller Sportstätten auch für Bürger, die keine Vereinsmitglieder sind, Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und Freizeitgestaltung in einem sicheren und angenehmen Umfeld zu schaffen. Mit der Qualität und dem Zustand der Amalienwiese sind JU und CDU aber nicht zufrieden. Aus diesem Grund haben wir nun einen Antrag gestellt, der die Qualität dort deutlich anheben soll. JU und CDU wollen die Verwaltung beauftragen, den Zustand der Rasenfläche der Amalienwiese auf Vertiefungen, Erhöhungen und etwaige andere Stolperfallen zu überprüfen und diese auszubessern sowie einen Rückschnitt des Straßengrüns vorzunehmen. Darüber hinaus möchten wir, dass die Rasenfläche der Amalienwiese regelmäßig gewalzt und in den entsprechenden Monaten regelmäßig gemäht wird. Wir möchten weiterhin von der Verwaltung wissen, wie die vorgeschlagenen Instandhaltungsmaßnahmen in Zukunft dauerhaft gewährleistet werden können.“

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20191126 Nachlese VeranstaltungRotbach 1 min

30.11.2019

Es besteht Handlungsbedarf, es gibt aber keinen Grund zur Panik. Das war die Botschaft des Abends. Am vergangenen Mittwoch, den 20.11.2019 lud die CDU Eppinghoven-Hagenbruch zum "Themenabend: Wie geht es unserem Rotbach?" ein. Das Trockenfallen des Rotbachs in den Sommermonaten hatte Fragen über Zustand und Handlungsbedarf aufgeworfen. Dr. Emanuel Grün und Dr. Mario Sommerhäuser vom Lippeverband, beleuchteten die Thematik und gingen auf Fragen der Teilnehmer ein. Zu Beginn erläuterte Lippeverbands-Vorstandsmitglied Dr. Emanuel Grün, die aktuellen Projekte, Aufgaben und Zuständigkeiten des Verbandes. Anschließend referierte Dr. Mario Sommerhäuser (Abteilungsleiter des Flussgebietsmanagement) über die Entwicklung des Rotbachs und die Herausforderungen für das Gewässer, die die heißen Temperaturen der letzten beiden Sommer mit sich gebracht haben. Thomas Groß, Beisitzer im Vorstand der CDU Eppinghoven-Hagenbruch und stellvertretender Bürgermeister, merkt an: "Der Rotbach ist ein wichtiges Fließgewässer innerhalb Dinslakens und muss wieder mehr wertgeschätzt werden. Dies trifft vor allem auf die unerlaubte Ablagerung von Müll zu. Der geringe Niederschlag in den Sommermonaten ist zukünftig Herausforderung genug für so ein flaches Gewässer." Dr. Sommerhäuser machte darauf aufmerksam, dass die Einleitung von Wasser in den Rotbach zur Erhaltung des Wasserspiegels keine Alternative ist. Eine schlechte Qualität des Wassers würde die dort lebenden Tiere und das bestehende Ökosystem des Flusses gefährden. "Der Vortrag von Dr. Sommerhäuser zeigt, dass Lösungen zur Stärkung des Wasserkreislaufs im gesamten Stadtgebiet entwickelt werden müssen, um den Rotbach als Lebensraum für Tiere, als natürliche Klimaanlage und Naherholungsgebiet dauerhaft zu erhalten.", so Groß weiter.

 

 

 

27.11.2019
 
Vorstand Eppinghoven 2019Im Rahmen einer Mitgliederversammlung, wählte der Ortsverband der CDU Eppinghoven-Hagenbruch am vergangenen Mittwoch einen neuen Vorstand. Der bisherige Vorsitzende Timo Juchem, wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Micheal Herbers gewählt. Unterstützend zur Seite steht Meike Janßen als Mitgliederbeauftrage, sowie Klaus Blümel, Karl-Heinz Dasbach, Thomas Groß, Joachim von Helldorf, Klaus Stratmann und Marianne Wagemann als Beisitzer im Vorstand. „In den vergangenen Jahren haben wir uns mit viel Herzblut für die Belange der Bürger in Eppinghoven, dem Hagenbezirk und dem Bruch eingesetzt. In den verschiedenen Stadtteilen gibt es viele, teilweise auch sehr emotionale Themen, die uns beschäftigen. Die guten Ergebnisse der Mitgliederversammlung geben uns nun noch einmal Schwung, weiterhin Projekte in unseren Stadtteilen in Angriff zu nehmen.“, so Michael Herbers, stellvertretender Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Eppinghoven-Hagenbruch.

Gründung Frauen Union Dinslaken min

21.11.2019

Die Frauen Union Dinslaken (FU) hat sich in dieser Woche neu gegründet. Bei der Veranstaltung im Restaurant „Zur Alten Apotheke“ traten die christdemokratischen Dinslakenerinnen zusammen, um den Verband neu zu gründen und setzten direkt einen Vorstand ins Amt.

Katja Kieselbach, neugewählte Vorsitzende der Frauen Union Dinslaken, freut sich über die gelungene Neugründung: „Die Neugründung der Frauen Union Dinslaken ist ein wichtiger Schritt, um die CDU in Dinslaken noch attraktiver für Frauen zu machen. Ich persönlich finde, dass Anpacken immer wichtiger ist als sich immer nur über Dinge zu beschweren. Das hat mich motiviert, die FU Dinslaken mitzugründen. Wir wollen den Frauen in Dinslaken eine noch stärkere Stimme geben. Für das kommende Jahr planen wir einige spannende Veranstaltungen, von gemeinnützigen Aktionen bis hin zu offenen Stammtischen.“

Zu den Gästen der Veranstaltung zählte unter anderem der CDU-Landratskandidat Ingo Brohl, der sich über den „Nachwuchs in der CDU Dinslaken“ freute und in der Neugründung ein starkes Signal für ein starkes Angebot in Dinslaken und im gesamten Kreis Wesel sieht, um die ganze Vielfalt in der CDU abzubilden.

Auch Heinz Wansing, Vorsitzender der Dinslakener CDU-Fraktion, und Parteichef Rainer Hagenkötter sicherten volle Unterstützung der FU seitens der CDU zu. Hagenkötter überreichte der Vorsitzenden Kieselbach zum Abschluss der Veranstaltung einen Schlüssel der CDU-Geschäftsstelle und hieß die Frauen Union Dinslaken in der CDU-Familie herzlich willkommen.

Zum Vorstand gehören nun Katja Kieselbach (Vorsitzende), Katrin Burghardt (stellv. Vorsitzende), Isis Götte (Schatzmeisterin), Johanna Bohnes, Beate Hettmer und Christiane Wenzel (alle Beisitzerinnen).

Weitere Informationen zur Frauen Union und zu einer Mitgliedschaft gibt es in der CDU-Geschäftsstelle, Gartenstraße 41, 46535 Dinslaken, Telefon: 2215 oder unter www.frauenunion.de.

21.11.2019

Die CDU-Fraktion sieht die Stadt Dinslaken in der Pflicht, die von Familie Fröbel angesprochene Rattenplage, zu beseitigen.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Seit einigen Tagen steht die CDU mit Familie Fröbel in Kontakt. Ich habe den Sachverhalt bereits an die Verwaltung weitergeleitet, leider ohne Erfolg und ohne Rückmeldung. Die Ordnungsbehörde der Stadt Dinslaken ist dazu da, Gefahren abzuwehren, die die öffentliche Sicherheit gefährden. Eine Rattenplage stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar. Ratten können Eigentum zerstören, Krankheiten übertragen und durch ihren Kot weitere Schäden anrichten. Hier ist eindeutig die öffentliche Sicherheit gefährdet und damit liegt aus unserer Sicht nun die Pflicht der Stadt zur Gefahrenabwehr vor und diese Angelegenheit ist somit keine Privatangelegenheit der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Der Pflicht zur Gefahrenabwehr ist die Stadt bislang nicht nachkommen. Die Verwaltung macht sich hier einen schlanken Fuß, indem sie auf die Pflicht des Eigentümers verweist. Hier steht das Eigentum, die Sicherheit und die Gesundheit Dinslakener Bürgerinnen und Bürger auf dem Spiel. Aus unserer Sicht muss die Stadt schnell und konsequent handeln. Es kann nicht sein, dass die Verwaltung die betroffenen Bürgerinnen und Bürger allein mit dem Problem zurücklässt.“

Derweil hat bereits Hans-Georg Hellebrand (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Verkehr, bereits Kontakt mit der Familie aufgenommen und angekündigt, den Sachverhalt auf die Tagesordnung der nächsten Ausschusssitzung zu setzen.

14.11.2019

VS Bauvorhaben 2019-min.jpgDie Junge Union Dinslaken (JU) begleitet die Maßnahmen der Dinslakener Innenstadt-Umgestaltung, wie zum Beispiel den Bahnhofsvorplatz oder die Kathrin-Türks-Halle schon seit einiger Zeit. So kommt es, dass Kämmerer und Baudezernent Dr. Thomas Palotz wieder einmal den Weg zur JU Dinslaken gefunden hat. Auf dem Programm standen neben dem großen Thema Bahnhofsvorplatz auch die Umgestaltung der Althoffstraße. Die anfänglich noch sehr schemenhaften und dennoch bereits stark diskutierten Pläne haben nun eine klare Gestalt angenommen. Doch bieten sie „noch keine Antwort auf jede Detailfrage“, so Palotz. Im Lichte des letztjährigen Bürgerentscheids interessierte die Jungpolitiker besonders der Bahnhofsvorplatz. Diskutiert wurden dabei die Autofreiheit, die zukünftige Parksituation, die Entfernung der Wendeschleife mit den folgenden Konsequenzen, zudem die Ausgestaltung des Busbahnhofes. So antwortete Palotz: „Es wird einen größeren Busbahnhof mit mehr Bahnsteigen geben, die auch barrierefrei sein werden, auch die Autofreiheit bleibt erhalten, bis auf den westlichen Teil des Areals. Da die Straßenbahnen Zweirichtungsfahrzeuge sind, können die Fahrer auch ohne eine Wendeschleife in die andere Richtung weiter fahren. Der Zeitaufwand dafür ist dennoch nicht besonders groß, obwohl die Bahn komplett herunter- und wieder hochgefahren werden muss. Der Platz der alten Wendeschleife wird umgenutzt und ein neuer Parkplatz mit Ladesäulen entsteht.“. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Umgestaltung des Bahnhofsgebäudes, welches bekannterweise in einem sehr schlechten Zustand ist. Dafür hatte der Dinslakener Baudezernent und Kämmerer Nachrichten im Gepäck, die hoffen lassen. So soll es Gespräche mit der Deutschen Bahn geben, wobei Abriss und Neubau ebenso wie die Sanierung auf dem Tisch liegen.

14.11.2019

Umfrage Hiesfeld minAm Donnerstag, den 07.11.2019 startete während des Wochenmarktes der Ortsverband Hiesfeld seine große Umfrage zum Stadtteil mit einem Stand auf dem Marktplatz.

Das Interesse der Bürger war enorm. Nicht nur verteilten die Vorstandsmitglieder Jürgen Woydich und Udo Winter in 2 Stunden 200 Fragebögen, sondern kamen darüber hinaus auch mit vielen Leuten über die aktuelle Situation unseres Ortsteils ins Gespräch.

Es scheint als hätten wir mit dieser Form der Bürgerbeteiligung den Nerv der Zeit getroffen und hoffen nun, dass sich dieses Interesse auch in einem hohen Rücklauf der Fragebögen niederschlägt.

Nur zur Erinnerung: der Fragebogen kann auch online beantwortet werden unter dem Link:

https://www.survio.com/survey/d/hiesfeld

11.11.2019

Auch in diesem Jahr war der Rotbach wieder einige Monate trocken und das Bachbett wurde von Pflanzen bewachsen. Sind das schon jetzt sichtbare Auswirkungen des Klimawandels? Wie kann damit umgegangen werden? Was ist zu tun? Viele stellen sich diese und ähnlich Fragen und was für Auswirkungen das langfristig auf den Rotbach hat. Der CDU Ortsverband Eppinghoven-Hagenbruch, lädt am 20.11.2019 um 19 Uhr Mitglieder und Interessierte in das Schützenheim des BSV Eppinghoven ein, um zusammen mit Dr. Emmanuel Grün, Vorstand des Lippeverbandes, dieser Frage auf den Grund zu gehen.

08.11.2019

Der CDU-Ortsverband Stadtmitte-Averbruch hat im September eine Umfrage zum Thema „Lebenswerte Altstadt“ durchgeführt. An der Umfrage haben 144 Personen teilgenommen. In der Umfrage wurde das fehlen eines Fußgängerleitsystems in der Innenstadt bemängelt. Die CDU-Fraktion sieht ebenfalls die Notwendigkeit ein Fußgängerleitsystem zu installieren und hat einen entsprechenden Antrag beim Bürgermeister eingereicht.

Heinz Wansing, Vorsitzender der Christdemokraten im Dinslakener Stadtrat, erklärt den Antrag: „Die CDU-Fraktion hat beantragt, der Rat möge die Verwaltung mit der Ausarbeitung eines Konzeptes zur Einrichtung eines Fußgängerleitsystems für die Innenstadt beauftragen. Das Konzept soll spätestens in der zweiten Sitzungsfolge 2020 vorgelegt werden. Das Fußgängerleitsystem soll vor allem auf die verschiedenen Bereiche der Innenstadt hinweisen, beispielsweise Altstadt, Neustraße, Neutor Galerie, Bahnhof etc., aber auch auf Gastronomie, öffentliche Einrichtungen und Gebäude, touristische, kulturelle und soziale Einrichtungen. Hier sind beispielhaft und unvollständig zu nennen: Stadthalle, Burgtheater, Rathaus, Bücherei, Museum, Altmarkt. Die CDU hofft, dass der Antrag schnell umgesetzt werden kann.“

Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin