11.06.2019

Die CDU-Fraktion hat sich in ihrer letzten Fraktionssitzung darauf festgelegt, dass die Hans-Efing-Halle der beste Standort als Heimspielstätte für die Handballabteilung des MTV-Rheinwacht Dinslaken ist.

 Diese Entscheidung erläutert der Vorsitzende der CDU-Fraktion Heinz Wansing folgendermaßen:

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13.06.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, der vorsieht, dass der Rat der Stadt Dinslaken die Einführung eines Umweltpreises beschließt und die Verwaltung mit der Konzeptionierung eines Dinslakener Umweltpreises beauftragt.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, skizziert den Antrag wie folgt:

„Der Umweltpreis kann für alle Projekte aus den Themenbereichen Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit vergeben werden. Bewerben kann sich nach unseren Vorstellungen jede natürliche oder juristische Person, auch Personengruppen, die ihren Wohnsitz, Arbeitsort bzw. ihre Geschäftsniederlassung in Dinslaken haben.  Als wichtige Kriterien gelten für uns die Themen Nachhaltigkeit, lokaler Bezug zu Dinslaken und die Realisierbarkeit und Vorbildfunktion des jeweiligen Projekts. Der Preis ist jährlich bis einschließlich dem Jahr 2025 zu vergeben. Im Jahr 2025 soll der Umweltpreis evaluiert werden. Die Prämierungsstufen betragen: 1. Platz: 1500€; 2. Platz: 1000€; 3. Platz: 500€. Die Jury wollen wir bewusst breit aufstellen, um dem Thema Umwelt- und Klimaschutz die Wichtigkeit zukommen zu lassen, die es verdient. Wir schlagen vor, dass sich die Jury aus dem Bürgermeister und je einem Vertreter aus den jeweiligen Ratsfraktionen zusammensetzt.“

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Dinslaken. Die CDU-Fraktion hat in der vergangenen Fraktionssitzung beschlossen, den Planungen zur Erneuerung des Kanalsystems sowie des Straßenbelags der Taubenstraße derzeit ihre Zustimmung zu verweigern.

Die CDU begründet ihre Haltung mit der nicht absehbaren Rechtslage über die Beteiligung der Anwohner an den Kosten.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, betont: „Schon im November des letzten Jahres haben wir eine Resolution in den Rat eingebracht, wonach die Städte keine Straßenausbaubeiträge mehr von den Anliegern erheben dürfen. Diese Resolution wurde mit großer Mehrheit im Rat verabschiedet und der Landesregierung überbracht. In der Begründung haben wir unter anderem darauf abgestellt, dass die hohen Beiträge teilweise unverhältnismäßig und für die Existenz der Anlieger bedrohlich sind. Auch aufgrund vieler weiteren Initiativen gegen die Anliegergebühren, beschäftigt sich der Landtag derzeit erneut mit diesem Thema. Die CDU will in Dinslaken keine Fakten schaffen, bevor der Landtag nicht über die Zukunft der Straßenausbaubeiträge entschieden hat. Bis dahin wird die CDU in Dinslaken keinen Kanal- und Straßenerneuerungen zustimmen, bei denen die Kosten zum Teil auf die Anlieger abgewälzt werden. Für die CDU steht aber außer Frage, dass die Verwaltung in dem Verfahren in Verantwortung und in Verpflichtung nach den gültigen Bestimmungen handelt. Beleidigende Vorwürfe, wie sie in den Bürgeranhörungen geäußert wurden, sind nicht hilfreich und vergiften das Gesprächsklima unnötig. Über die zukünftige Gestaltung der Taubenstraße wird die CDU gerne mit den Anliegern im Dialog bleiben.“

31.05.2019

Bereits 2018 haben CDU Dinslaken und Junge Union Dinslaken (JU) einen Antrag mit dem Titel „Gründerfreundliches Dinslaken – mit Startups in die Zukunft“ in den Dinslakener Rat eingebracht. Der Antrag wurde vom Rat angenommen und die Verwaltung somit beauftragt, ein umfassendes Förderkonzept für die Ansiedlung und Unterstützung von Startup- und Gründerunternehmen zu entwickeln. In der letzten Ratssitzung legte die Verwaltung ihre Ideen vor, die CDU und JU begrüßen. Zu der Stellungnahme der Verwaltung hat die CDU-Fraktion nun zwei Ergänzungsanträge eingebracht, die im nächsten Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung beraten und in der nächsten Ratssitzung beschlossen werden sollen. Der erste Antrag beschäftigt sich mit der Einführung eines Gründerpreises für Unternehmensgründungen und eines Gründerpreises für Schülerinnen und Schüler. Der zweite Antrag verlangt eine gemeinsame Internetplattform, auf der alle Informationen für Startups und Gründer aufgeführt werden.

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Nachbarschaftsgrillen Europawahl Seite 1-min (1).jpg

20.05.2019

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU Dinslaken,

im Namen des Ortsverbandes Stadtmitte-Averbruch möchte ich Sie, Ihre Familie und Freunde, anlässlich der Europawahl ganz herzlich zu unserem Nachbarschaftsgrillen am Freitag, 24. Mai ab 18 Uhr, CDU-Geschäftsstelle, einladen.

Aus organisatorischen Gründen würden wir uns freuen, wenn Sie sich bis zum 22. Mai per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon: 2215 anmelden.

Liebe Grüße

Gerd Grauvogl-Bruns

13.05.2019

img11.jpgDie CDU Dinslaken möchte an der Erstellung des neuen Grundsatzprogramm der CDU Deutschland mitwirken. Dazu haben wir uns eine Frage mit zwölf Unterfragen ausgesucht, über die wir gerne mit unseren Mitgliedern diskutieren möchten:

Wie gestalten wir als starke Volkspartei der Mitte erfolgreiche Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes?

Unsere Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött und der Pfarrer Thomas Berger werden als Impulsgeber in der Dialogveranstaltung zur Verfügung stehen.

Wir laden Sie herzlich am Samstag, den 29.Juni um 11 Uhr in das Ledigenheim in Lohberg ein, um mit uns zu diskutieren.

 

BergerEuropa2019Dr. Stephan Berger ist unser Kandidat für das Europaparlament. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler ist verheiratet und hat eine Tochter. Seit 2000 ist er Mitglied des Landtags Nordrheinwestfalen und bekleidet auch in seinem Heimatkreis, dem Kreis Viersen zahlreiche kommunalpolitische Ämter. Jetzt möchte er sich im Europaparlament für unsere Heimat einsetzen.

Besuchen Sie gerne unsere Informationsstände. Diese finden zu folgenden Terminen statt:

Neustr 1

Douglas

InfoStand

11.05.2019

10-14 Uhr

Duisburgerstr. 17

Betten Krüssmann

InfoStand

17.05.2019

16-18 Uhr

Duisburgerstr. 17

Betten Krüssmann

InfoStand

18.05.2019

10-14 Uhr

Neustr. 70

Santander

InfoStand

24.05.2019

10-13 Uhr

Neustr. 43

Bohlenpassage

InfoStand

25.05.2019

10-14 Uhr

 https://stefan-berger.de/

02.05.2019

WhatsApp Image 2019 04 30 at 08.40.26 1Bessere Außen- und Sicherheitspolitik. Europäische Forschungsnetzwerke. Mehrheitsbeschlüsse statt Einstimmigkeit. Umweltschutz braucht generelle Verhaltensänderungen: Dr. Stefan Berger (MdL) stellte gemeinsam mit Sabine Weiss (MdB) seine Überlegungen und Wünsche für eine zukünftige europäische Arbeit vor.

Warum ist Europa wichtig? Was sollten Jung- und Erstwähler gerade mit Blick auf die Lage in Großbritannien daraus für sich lernen? Wie steht es um Forschung und Innovationen für die zukünftige europäische Generation unter den Bedingungen eines globalen Systemwettbewerbs mit China, Asien, Amerika und Osteuropa?

Vor vollem Haus im Restaurant "Zur Arche" in Götterswickerhamm standen beide Politiker den Moderatoren Fabian Schneider (Stv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes DinslakenWhatsApp Image 2019 04 30 at 08.40.26, li.) und Frank Steenmanns (Vorsitzender des Stadtverbandes Voerde, re.) Rede und Antwort.

Hinsichtlich seiner Motivation, aus dem Düsseldorfer Landtag nach Brüssel zu gehen, erfuhr das Publikum, dass Stefan Berger viel gesehen hat, "was mir nicht gefällt". Vor allem ist ihm wichtig, die lokale Perspektive auf europäischer Ebene einzubringen. Dabei muss sich Europa um die großen Themen kümmern, bei denen die Einzelstaaten in den globalen Auseinandersetzungen kein Gehör mehr finden. Sabine Weiss unterstützte den Kandidaten in dem sie feststellte "als Deutsche Nation alleine können wir nicht bestehen". Man brauche Europa, um in der weltweiten Staatengemeinschaft agieren zu können. Dabei erinnerte sie auch an die Bedeutung Europas als bedeutendes Friedensprojekt für den Kontinent, der dadurch immerhin bereits 70 Jahre ohne kriegerische Auseinandersetzungen erlebt. Berger plädierte hinsichtlich europäischer Sicherheitspolitik für den Aufbau einer europäischen Armee, "die ein riesiges Identifikationsprojekt" wäre.

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18.04.2019

Der CDU Ortsverband Stadtmitte-Averbruch hat sich in der vergangenen Vorstandssitzung intensiv mit dem Thema „Straßenbahnlinie 903“ beschäftigt. Der Kreistag beschloss, dass die Stadt Dinslaken eine Sonderumlage in Höhe von 500.000€ zu Finanzierung der Straßenbahnlinie zu tragen hat. Grundsätzlich ist die Finanzierung des ÖPNV eine Kreisangelegenheit, unter gewissen Umständen kann der Kreis jedoch eine Sonderumlage erheben, wenn Einrichtungen des Kreises, die ausschließlich, in besonders großem oder in besonders geringem Maße einzelnen Teilen des Kreises zugutekommen.

Gerd Grauvogl-Bruns, Vorsitzender der CDU Stadtmitte-Averbruch, betont: „Die Straßenbahnlinie 903 ist für Dinslaken von größter Bedeutung. Ihr Bestand wird von niemanden in Frage gestellt. Die CDU steht zur 903, wir brauchen sie. Bei der momentanen Diskussion handelt es sich um einen reinen Streit über die Finanzierung, also um die Frage: Wer bezahlt für die Straßenbahnlinie? Die Einschätzung der Kreistagsmehrheit, dass die Straßenbahnlinie 903 nur Dinslaken von nutzen ist, können wir nur widersprechen. Die Straßenbahnlinie 903 ist von überregionaler Bedeutung, auch für Bürgerinnen und Bürger anderer Kommunen im Kreis Wesel. Dies hat die Bezirksregierung in einem Schreiben an die Stadt und an den Kreis nochmals betont. Deswegen erwarten wir von der Stadt, dass sie jedes Mittel nutzt, auch den Rechtsweg, um die Entscheidung des Kreises auf ihre Rechtmäßigkeit und Angemessenheit überprüfen zu lassen. Wir halten es für wichtig, dass der Ermessenspielraum, den der Kreis bei seiner Entscheidung hatte, überprüft wird. Unsere Unterstützung hat die Verwaltung dabei.“

20190204 195147 minDer CDU-Ortsverband Stadtmitte/Averbruch hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Gerd Grauvogl-Bruns wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wählten die Mitglieder Heike Terhoff wieder. Darüber hinaus komplettieren sieben Beisitzerinnen und Beisitzer den Vorstand: Phil Brüggemann, Hans-Georg Hellebrand, Ahmad Khartabil, Daniela Neu, Fabian Schneider, Siegbert Weide, Christiane Wenzel. Zum Vorstand gehören noch die folgenden kooptierten Mitglieder: Beate Hettmer, Norbert Hettmer, Renate Seidel, Heinrich Vahnenbruck.

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin