18.08.2019

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das besonders seit dem Aufkommen der Fridays-for-Future-Bewegung wieder in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerückt ist.
Auch an Dinslaken geht dieses Thema nicht spurlos vorbei. So öffnet am 25. August ab 11 Uhr, dem Sonntag der DIN-Tage, die erste Dinslakener Nachhaltigkeitsmesse „Grüner Trubel: Zukunft? JETZT!“ im Stadtpark ihre Türen für die Besucher.
Da für die Junge Union Dinslaken (JU) nachhaltiges Handeln seit jeher ein sehr wichtiges Anliegen ist, sind auch die Mitglieder der JU von 11 bis 18 Uhr mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Im Angebot haben die Nachwuchspolitiker neben einer Seedbombs- Bastelstation auch eine Ideenwand zum Thema Nachhaltigkeit. Dort kann jeder Besucher seine Vorschläge, wie man nachhaltiger leben kann, anbringen. Mit einem CO2-Rechner kann jeder Besucher darüber hinaus die CO2-Emissionen seines Mittagessens berechnen.
Mit Seedbombs können Samen ganz einfach ohne Einplanzen und Ausgraben verteilt werden. So ist es wesentlich einfacher, kostengünstiger und schneller möglich, größere Flächen zu begrünen und kleinere Flächen gezielt bunt zu bepflanzen.
Alle Dinslakener sind herzlich eingeladen, die Messe zu besuchen und Seedbombs selber herzustellen und mitzunehmen. Eine Anleitung zum Herstellen von Seedbombs lässt sich auf der Facebook-Seite der Jungen Union Dinslaken finden.

09.08.2019

Die Unternehmertour der Jungen Union Dinslaken (JU) ist die Möglichkeit Arbeitgeber, Innovationsmotoren und Traditionsbetriebe in Dinslaken kennenzulernen. Kontrastreicher hätte die diesjährige Tour nicht sein können. So besuchte die JU Dinslaken neben der Online-Marketing-Agentur conversionmedia auch die preisgekrönte Fleischerei Caniels.
Die erste Station führte die Nachwichspolitiker zu conversionmedia und Sascha Krummeich, der seinen Lebensweg von der WestLB über ein Online-Vermietungsportal bis hin zur Gründung von conversionmedia beschrieb, welche nun schon seit elf Jahren erfolgreich an der Kurt-Schumacher-Straße Online-Marketing betreibt. Krummeich führte die Jungpoltiker darüber hinaus auch in die Kunst des Online-Marketings, sowie die Prozesse innerhalb der conversionmedia ein und gab den Anwesenden einen Überblick über die Prozesse, die hinter dem stehen, was der User tagtäglich im Internet sieht.
Die zweite Station der Tour war die Traditionsfleischerei Caniels, wo die Nachwuchspolitiker von Dirk Caniels und einer reich gedeckten Tafel empfangen wurden. Caniels berichtete von der Geschichte des Familienbetriebs und dem Firmenmantra der Regionalität. So nutzt Caniels alle Möglichkeiten angefangen bei der Tierauswahl bis hin zur Schlachterei, um die Wege möglichst kurz zu halten. Nachhaltigkeit und Frische stehen also stets im Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Bei der anschließenden Führung durch die Betriebsräume konnten sich die Nachwuchspolitiker, selbst ein Bild von der Arbeit der Fleischerei machen.
Phil Brüggemann, Vorsitzender der JU Dinslaken, resümiert: „Die von uns besuchten Betriebe sind nur zwei Beispiele, wie unternehmerisches Denken in unserer Kommune erfolgreich umgesetzt wird. Wir als Junge Union werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen und Jungunternehmer zu verbessern und so die lokale Wirtschaft zu stärken!“

07.08.2019

Die CDU-Fraktion fordert eine Fahrradstation für die Altstadt. Dementsprechend haben die Christdemokraten einen Prüfantrag gestellt.
Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erläutert den Antrag: „Die CDU-Fraktion möchte von der Verwaltung wissen, an welchen Standorten in der Altstadt eine überdachte und gegebenenfalls beleuchtet Fahrradstation möglich wäre. In der Altstadt finden zahlreiche Veranstaltungen im Laufe eines Jahres statt: Wochenmarkt, Feierabendmarkt, Veranstaltungen im Burgtheater, Din-Tage und vieles mehr. Darüber hinaus ist die Altstadt der gastronomische und kulturelle Mittelpunkt der Stadt. Gerade an Veranstaltungen ist es sichtbar, dass in der Altstadt ein erheblicher Bedarf an Fahrradabstellplätzen besteht. Oftmals werden Fahrräder wild in der Altstadt abgestellt, da nicht genügend Fahrradabstellplätze vorhanden sind. Des Weiteren würde eine Fahrradstation die Attraktivität des Verkehrsmittels „Fahrrad“ erhöhen. Da die Altstadt insbesondere in den Abendstunden Dank diverser Veranstaltungen gut besucht ist, würde eine beleuchtet Fahrradstation Vandalismus und Diebstahl vorbeugen.“

05.08.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag auf den Weg gebracht, der ein Konzept zur Aufforstung und Pflanzung von Bäumen fordert.
Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Dinslakener Christdemokraten, erläutert den Antrag wie folgt: „Die CDU-Fraktion möchte die Verwaltung damit beauftragen, dem zuständigen Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss ein nachhaltiges Konzept zur Aufforstung und zur Pflanzung neuer Bäume im Dinslakener Stadtgebiet vorzulegen. Dabei solle die Verwaltung darlegen, auf welchen privaten und städtischen Grundstücken eine Aufforstung und Pflanzung von Bäumen sinnvoll und möglich wäre. Darüber hinaus ist zu prüfen, welche finanzielle Unterstützung Privaten gewährt werden kann, die auf ihren Grundstücken Bäume pflanzen möchten. Des Weiteren soll überprüft werden, welche Fördertöpfe für dieses Vorhaben zur Verfügung stehen.“
Fabian Schneider, Pressesprecher der CDU-Fraktion, begründet den Antrag wie folgt: „Laut einer jüngst veröffentlichten Studie der ETH Zürich, wäre eine weltweite Aufforstung von Wäldern auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2 -Emissionen aufnehmen. Dies wäre laut der Studie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel. Die Stadt Dinslaken wird die Klima- und Umweltproblematiken natürlich nicht allein lösen können, kann aber sicherlich einen Beitrag im Rahmen ihrer Möglichkeiten dazu leisten. Deswegen soll die Verwaltung prüfen, an welchen Standorten im Stadtgebiet eine Aufforstung und Pflanzung von Bäumen sinnvoll möglich wäre. Dabei sind auch private Grundstücke in Betracht zu ziehen. Private Grundstückseigentümer könnten darüber hinaus mit einer finanziellen Förderung zur Pflanzung von Bäumen animiert werden.“

23.07.2019

Die Senioren Union (SU) hat über die CDU-Fraktion einen Antrag in den Rat der Stadt Dinslaken zum Thema „Gedenken an den ehemaligen jüdischen Friedhof in Dinslaken“ eingebracht. Der Antrag bittet die Verwaltung um Prüfung, ob und in welcher Form auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Friedhofs „Auf dem Doelen“ bzw. „Am Doel“ eine Gedenktafel zur Erinnerung an die dort seit 1722 beigesetzten jüdischen Mitbürger errichtet werden kann. Der Antrag wurde bereits in der letzten Ratssitzung verabschiedet.

Hans-Jürgen Woydich, Vorsitzender der Senioren Union, begründet den Antrag wie folgt: „Der alte Friedhof wurde ab 1912 bis in die 1920er Jahre abgebaut, die Begräbnisse und Grabsteine wurden 1927 auf dem Parkfriedhof verbracht, sodass man von einem Friedhof im eigentlichen Sinne nicht mehr sprechen kann. Dennoch hält die Senioren Union eine Erinnerung an den ursprünglichen Friedhofsort für wichtig, weil damit einmal mehr auf das jüdische Leben in unserer Stadt hingewiesen wird.“

25.06.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Prüfauftrag an die Verwaltung auf den Weg gebracht, der die Entwicklung entlang der Hünxer Straße in den Fokus nimmt.

Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Fraktion, skizziert den Prüfauftrag: „Der Antrag fordert die Verwaltung auf zu prüfen, ob eine Gestaltungssatzung für den Bereich entlang Hünxer Straße erlassen werden kann und ob die Möglichkeit besteht, ein Fassadenprogramm für diesen Bereich aufzulegen. Darüber hinaus möchte die CDU-Fraktion von der Verwaltung wissen, wie die Radwegesituation entlang der Hünxer Straße verbessert werden kann. Auch das Problem der leerstehenden Ladenlokale möchten wir in den Blick nehmen und von der Verwaltung wissen, welche Lösungsansetzungen und Aktivitäten es seitens der Stadt für dieses Problem gibt. Des Weiteren möchten wir die

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18.06.2019

Die CDU-Fraktion hat sich auf ihrer Klausurtagung mit der aktuellen Situation der Dinslakener Gymnasien beschäftigt und sich deutlich gegen die aktuelle Schulpolitik gestellt.  

Natascha Kopsa, schulpolitische Sprecherin der Christdemokraten, bezieht Stellung: „Durch die Begrenzung der Zügigkeit der Gymnasien auf jeweils drei Züge, stehen deutlich zu wenig Plätze an Dinslakener Gymnasien zur Verfügung. Diese Beschränkung hat zur Folge, dass dem Elternwillen nicht Rechnung getragen wird. Bürgermeister Heidinger und seine SPD haben mit der falschen Entscheidung, die Realschule Hiesfeld in den Volkspark zu verlegen, dafür gesorgt, dass das Gustav-Heinemann-Schulzentrum unnötig kaputt gemacht wird. Darüber hinaus ist es völlig unverständlich, dass die Stadt nicht die nötigen Transportkosten übernehmen möchte, um die Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Hiesfeld an der Oberstufenkooperation mit den Innenstadtschulen teilhaben zu lassen. Eine Teilnahme an dieser Kooperation würde die Attraktivität des Gymnasiums Hiesfeld noch einmal deutlich erhöhen, da so in der Oberstufe mehr Kurse zur Auswahl stehen würden. Die CDU-Fraktion fordert, dass nach der Umsetzung schulinterner organisatorischer Möglichkeiten für solch ein Vorhaben Geld in die Hand genommen werden muss. Es drängt sich hier der Eindruck auf, dass der Fortbestand der drei Gymnasien auf Dauer unerwünscht ist.“

13.06.2019

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, der vorsieht, dass der Rat der Stadt Dinslaken die Einführung eines Umweltpreises beschließt und die Verwaltung mit der Konzeptionierung eines Dinslakener Umweltpreises beauftragt.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, skizziert den Antrag wie folgt:

„Der Umweltpreis kann für alle Projekte aus den Themenbereichen Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit vergeben werden. Bewerben kann sich nach unseren Vorstellungen jede natürliche oder juristische Person, auch Personengruppen, die ihren Wohnsitz, Arbeitsort bzw. ihre Geschäftsniederlassung in Dinslaken haben.  Als wichtige Kriterien gelten für uns die Themen Nachhaltigkeit, lokaler Bezug zu Dinslaken und die Realisierbarkeit und Vorbildfunktion des jeweiligen Projekts. Der Preis ist jährlich bis einschließlich dem Jahr 2025 zu vergeben. Im Jahr 2025 soll der Umweltpreis evaluiert werden. Die Prämierungsstufen betragen: 1. Platz: 1500€; 2. Platz: 1000€; 3. Platz: 500€. Die Jury wollen wir bewusst breit aufstellen, um dem Thema Umwelt- und Klimaschutz die Wichtigkeit zukommen zu lassen, die es verdient. Wir schlagen vor, dass sich die Jury aus dem Bürgermeister und je einem Vertreter aus den jeweiligen Ratsfraktionen zusammensetzt.“

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11.06.2019

Die CDU-Fraktion hat sich in ihrer letzten Fraktionssitzung darauf festgelegt, dass die Hans-Efing-Halle der beste Standort als Heimspielstätte für die Handballabteilung des MTV-Rheinwacht Dinslaken ist.

 Diese Entscheidung erläutert der Vorsitzende der CDU-Fraktion Heinz Wansing folgendermaßen:

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Dinslaken. Die CDU-Fraktion hat in der vergangenen Fraktionssitzung beschlossen, den Planungen zur Erneuerung des Kanalsystems sowie des Straßenbelags der Taubenstraße derzeit ihre Zustimmung zu verweigern.

Die CDU begründet ihre Haltung mit der nicht absehbaren Rechtslage über die Beteiligung der Anwohner an den Kosten.

Heinz Wansing, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, betont: „Schon im November des letzten Jahres haben wir eine Resolution in den Rat eingebracht, wonach die Städte keine Straßenausbaubeiträge mehr von den Anliegern erheben dürfen. Diese Resolution wurde mit großer Mehrheit im Rat verabschiedet und der Landesregierung überbracht. In der Begründung haben wir unter anderem darauf abgestellt, dass die hohen Beiträge teilweise unverhältnismäßig und für die Existenz der Anlieger bedrohlich sind. Auch aufgrund vieler weiteren Initiativen gegen die Anliegergebühren, beschäftigt sich der Landtag derzeit erneut mit diesem Thema. Die CDU will in Dinslaken keine Fakten schaffen, bevor der Landtag nicht über die Zukunft der Straßenausbaubeiträge entschieden hat. Bis dahin wird die CDU in Dinslaken keinen Kanal- und Straßenerneuerungen zustimmen, bei denen die Kosten zum Teil auf die Anlieger abgewälzt werden. Für die CDU steht aber außer Frage, dass die Verwaltung in dem Verfahren in Verantwortung und in Verpflichtung nach den gültigen Bestimmungen handelt. Beleidigende Vorwürfe, wie sie in den Bürgeranhörungen geäußert wurden, sind nicht hilfreich und vergiften das Gesprächsklima unnötig. Über die zukünftige Gestaltung der Taubenstraße wird die CDU gerne mit den Anliegern im Dialog bleiben.“

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Ausgabe "Schwarz auf Weiss" von Sabine Weiss aus Berlin