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	<title>CDU Dinslaken</title>
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		<title>CDU will die Filiale der Sparkasse auf der Hünxer Straße 182 erhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 10:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU-Ortsverband Feldmark-Lohberg reagiert besorgt auf die Ankündigung der Sparkasse, ihre Filiale im Blumenviertel zu schließen. Wie der Pressesprecher des Ortsverbands, Heinz Wansing, mitteilt, hat sich die CDU am Montagabend intensiv mit der Lage befasst und ist davon überzeugt, dass die beabsichtigte Schließung der Filiale fatale Folgen für den Bereich Blumenviertel hätte. Wansing: „Der Weggang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der CDU-Ortsverband Feldmark-Lohberg reagiert besorgt auf die Ankündigung der Sparkasse, ihre Filiale im Blumenviertel zu schließen.</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wie der Pressesprecher des Ortsverbands, Heinz Wansing, mitteilt, hat sich die CDU am Montagabend intensiv mit der Lage befasst und ist davon überzeugt, dass die beabsichtigte Schließung der Filiale fatale Folgen für den Bereich Blumenviertel hätte. </span><br />
<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wansing: „Der Weggang der SPK gefährdet die Existenz der Einzelhändler im Bereich der Hünxer Straße und somit auch die Versorgung der Bewohner des Blumenviertels. Noch verbinden die Leute ihre Einkäufe und Besorgungen mit dem Gang zur Sparkasse, das wird dann entfallen.“</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Und der Vorsitzende des Ortsverbands, Horst Miltenberger, weist darauf hin, dass in dem Bezirk auch viele ältere Menschen leben, die nicht zum Geldautomaten gehen wollen, sondern einen persönlichen Ansprechpartner suchen. Dem Ortsverband ist klar, dass die SPK kostenbewusst wirtschaften muss. Deshalb würde man auch akzeptieren, wenn die Filiale verkleinert und ggf. mit weniger Personal besetzt wird.</span><br />
<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> Dahingehend wird die CDU Gespräche mit der Sparkasse Dinslaken führen. Die Filiale jedoch ganz zu schließen ist für die CDU unakzeptabel und wird auf Widerstand stoßen.</span></p>
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		<title>Hiesfelder CDU steht zur Dorfschule</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 12:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[In den Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung der Schullandschaft in Dinslaken ist nun auch die Hiesfelder Dorfschule in die Diskussion geraten. In einer Beschlussvorlage schlägt die Verwaltung vor, die Dorfschule, die an der Fichtenstraße beheimatet ist, in das Gebäude der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum an der Kirchstraße zu verlagern. Diese soll in das Gebäude der auslaufenden Hauptschule [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">In den Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung der Schullandschaft in Dinslaken ist nun auch die Hiesfelder Dorfschule in die Diskussion geraten. In einer Beschlussvorlage schlägt die Verwaltung vor, die Dorfschule, die an der Fichtenstraße beheimatet ist, in das Gebäude der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum an der Kirchstraße zu verlagern. Diese soll in das Gebäude der auslaufenden Hauptschule weichen. Die CDU Hiesfeld unterstützt die vehemente Ablehnung seitens der Eltern- und Lehrerschaft. Eine Verlagerung macht aus Sicht der CDU aus mehreren Gründen keinen Sinn. Der jetzige Standort der Dorfschule liegt in einem ruhigen Verkehrsbereich, der den Schülerinnen und Schülern einen sicheren Schulweg ermöglicht. Eine Verlagerung an die verkehrsreiche Kirchstraße führe zu massiven Gefährdungen durch den Straßenverkehr und ist den Kindern, die teilweise mit 5,5 Jahren eingeschult werden, nicht zumutbar.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum anderen sprechen auch geographische Gründe gegen den Umzug der Dorfschule. Betrachtet man den Ortsteil Hiesfeld auf der Landkarte, so ist die räumliche Verteilung der Hiesfelder Grundschulen keinesfalls willkürlich, sondern ermöglicht den Hiesfelder Kindern eine bestmögliche Erreichbarkeit. Eine Verlagerung gen Süden lässt die Dorfschule in den unmittelbaren Versorgungsbezirk der Grundschulen Hühnerheide und Am Weyer rücken und hinterlässt den nördlichen Bereich unversorgt.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Für die Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum entstünden durch einen Umzug in die deutlich kleinere Hauptschule massive räumliche Probleme. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt fehlen der Realschule drei bis vier Klassenräume. Wie sich herausgestellt hat, war zudem die durch die Verwaltung erstellte Prognose der Schülerzahlen fehlerhaft und musste nachträglich korrigiert werden. Die neuen Zahlen machen deutlich, dass nach der Prognose auch in Zukunft mit vier Eingangsklassen gerechnet werden kann. Die räumliche Versorgung der Realschule in der Hauptschule kann also somit nicht sichergestellt werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Für die Hiesfelder CDU sprechen also alle Argumente gegen einen Umzug. Das Wohl der Kinder muss immer Vorrang vor finanziellen Überlegungen haben.</span></p>
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		<title>Gemeinsame Sitzung Schul-/Jugendhilfeausschuss</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 14:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
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		<title>Gemeinsame Sitzung Finanz-/Hauptausschuss</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:59:16 +0000</pubDate>
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		<title>Dött: Weniger Bürokratie durch neuen Standard für elektronische Rechnungen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött, stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), begrüßt das neue übergreifende Datenformat für elektronische Rechnungen. „Der neue Standard erleichtert den digitalen Rechnungsaustausch gerade für kleinen und mittleren Unternehmen.“ Der neue Rechnungsstandard ist vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) erarbeitet und heute in Berlin vorgestellt worden. Bis Ende 2012 können Interessierte im Rahmen einer öffentlichen Besprechung ihre Bewertung abgeben.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der neue Standard ist ein Schritt zu weniger Bürokratie, weil er die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Behörden entlastet. Dött: „Damit können die Kosten der Rechnung ohne Papier in Zukunft deutlich sinken, wovon auch die Verbraucher profitieren. Das zeigt, dass freiwillige Lösungen und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft erfolgreich funktionieren!“</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das neue FeRD-Rechnungsformat erlaubt es, Rechnungsdaten in strukturierter Weise in einer Datei zu übermitteln und diese ohne weitere Schritte auszulesen und zu verarbeiten. Es wurde von Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Einzelhandel, dem Bankensektor, der Software-Industrie, aber auch vom öffentlichen Sektor erarbeitet. Grundlage für das FeRD-Rechnungsformat sind anerkannte internationale Standards. Das neue Format kann auch im grenzüberschreitenden europäischen und internationalen Rechnungsverkehr verwendet werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hintergrund: FeRD ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung der elektronischen Rechnung in Deutschland. Das Forum wurde unter dem Dach der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) gegründet.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Weitere Informationen unter www.ferd-net.de</span></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött, stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), begrüßt das neue übergreifende Datenformat für elektronische Rechnungen. „Der neue Standard erleichtert den digitalen Rechnungsaustausch gerade für kleinen und mittleren Unternehmen.“ Der neue Rechnungsstandard ist vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) erarbeitet und heute in Berlin vorgestellt worden. Bis Ende 2012 können Interessierte im Rahmen einer öffentlichen Besprechung ihre Bewertung abgeben.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Der neue Standard ist ein Schritt zu weniger Bürokratie, weil er die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Behörden entlastet. Dött: „Damit können die Kosten der Rechnung ohne Papier in Zukunft deutlich sinken, wovon auch die Verbraucher profitieren. Das zeigt, dass freiwillige Lösungen und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft erfolgreich funktionieren!“</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das neue FeRD-Rechnungsformat erlaubt es, Rechnungsdaten in strukturierter Weise in einer Datei zu übermitteln und diese ohne weitere Schritte auszulesen und zu verarbeiten. Es wurde von Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Einzelhandel, dem Bankensektor, der Software-Industrie, aber auch vom öffentlichen Sektor erarbeitet. Grundlage für das FeRD-Rechnungsformat sind anerkannte internationale Standards. Das neue Format kann auch im grenzüberschreitenden europäischen und internationalen Rechnungsverkehr verwendet werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Hintergrund: FeRD ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung der elektronischen Rechnung in Deutschland. Das Forum wurde unter dem Dach der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) gegründet.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Weitere Informationen unter www.ferd-net.de</span></p>
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		<title>Unternehmerfrauen-im Mittelstand-Treffen in Berlin unter Leitung von Marie-Luise Dött</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 16:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dött]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[kalte Progression]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am Freitag, 9. November und Samstag, 10. November fand die die 26. Unternehmerfrauentagung der CDU-Mittelstandspolitikerin <strong>Marie-Luise Dött</strong> in Berlin statt, an der Frauen aus allen Teilen der Republik, viele auch aus Oberhausen, teilgenommen haben. Branchenübergreifend vertreten die Frauen vom Handwerk bis zu den freien Berufen alle Formen der Selbständigkeit, Verbände und Netzwerke.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Verena von Bassewitz</strong>, selbst Unternehmerin eines Beratungsunternehmens, stellte das Thema Krisenkommunikation vor, welches sie mit Beispielen anreicherte, die veranschaulichte, was getan werden muss, in Krisensituationen richtig die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Verbraucherschutzbeauftragte der Union, <strong>Mechthild Heil</strong>, informierte zum aktuellen Stand des Verbraucherschutzes: „2013 stehen dem Verbraucherschutz142,6 Millionen Euro zur Verfügung, 4 Millionen mehr, als im Vorjahr.“ Zu den Zielen der unionsgeführten Verbraucherpolitik, und wofür die Mittel eingesetzt werden sollten, sagte sie: „Wir wollen Sicherheit und Selbstbestimmung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher. Sie sollen in unserer differenzierten und immer komplizierter werden den Wirtschaftswelt ihr Konsumverhalten eigenverantwortlich gestalten können.“ Die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Verhalten sieht Verbraucherschutzbeauftragte Mechthild Heil dann als gegeben, wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher das Angebote an Waren und Dienstleistungen nicht nur verstünden, sondern diese auch objektiv vergleichen könnten. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen dafür einen festen Rechtsrahmen, der sie vor Irreführungen und Täuschungen schützt.“ Das Ziel sei allerdings nicht alleine erreichbar, sondern erfordere starke Partner. Dies seien vor allem staatlich finanzierte Institutionen, die Verbraucher informierten, zu unterstützten und schützten, wie beispielsweise die Stiftung Warentest, die Verbraucherzentrale und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Heil erinnerte an die Krisen um Dioxin und Ehec , bei dem das BfR hervorragende Arbeit geleistet und die Öffentlichkeit in guter Weise aufgeklärt habe. Die beispielhaft von Heil genannten Institutionen leisteten zusammen mit der christlich-liberale Koalition eine gute Arbeit und genössen ein hohes Ansehen und Vertrauen in der Bevölkerung, schloss Heil ihren Vortrag.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Andreas Krautscheid</strong>, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, des Bundesrates und des Landestages Nordrhein-Westfalen, erläuterte in seiner heutigen Funktion als Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken Ursachen und Auswirkungen der Staatsschulden- und Finanzkrise.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zur 8. Novelle des Wettbewerbsrechts, der Änderung des Kartellrechts referierte die Bundestagsabgeordnete <strong>Karin Maag</strong>: Die Novelle des Wettbewerbsrecht ziele darauf ab, die Unterschiede zwischen deutscher und europäischer Fusionskontrolle zu verringern. Zudem erweitere das Gesetz den Handlungsspielraum kleiner und mittlerer Presseunternehmen und stärke die Durchsetzung des Kartellrechts durch die Verbraucherverbände. Außerdem dehne die Novelle das Kartellrecht auf das wettbewerbliche Handeln der Krankenkassen aus, was insbesondere für die Fusion von Krankenkassen gelte.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zur offene Führung gab <strong>Therese Thürmer</strong>, Dipl.-Kommunikationswirtin und Doktorandin der TU Dresden einen Einblick in Organisationen im Zeitalter Sozialer Medien. Darin sind Fragen, wie zum Beispiel: Wie funktioniert Kommunikation und interne Zusammenarbeit in den sozialen Medien wie z.B. in Facebook, twitter, Yammer, Blogs? Wie verändert die Nutzung dieser neuen „sozialen“ Technologien die Organisation von Unternehmen? Oder: Welche Aufgaben hat Führung, um das Überleben des Unternehmens zu sichern, beantwortet worden sind. Der Vortrag beschäftigte sich mit den Auswirkungen der Sozialen Medien des Web 2.0 auf Individuen und den Ansprüchen, die daraus an Organisation und Führung gestellt werden. Unternehmen, so Thürmer, seien mitunter von den Entwicklungen in der digitalen Welt herausgefordert, ihre Strukturen und Entscheidungsprozesse an den Prinzipien des Web 2.0 , d.h. der offenen Kommunikation auszurichten. Im Zeitalter des Unternehmens 2.0 muss Führung neu zu gedacht werden – mit einer dynamischen, ganzheitlichen Perspektive. „Führung wird bei diesem Denkansatz auf dem Prinzip der Selbstbestimmung aufgebaut. Dabei liegt der Fokus auf der Förderung des Autonomie und der sozialen Einbettung in persönliche Netzwerke, sprich: Soziale Medien 2.0“, erklärte die angehende Doktorandin Therese Thürmer ihre Führungstheorie. Damit werde einerseits versucht den Ursachen für Unzufriedenheit bei den Arbeitnehmern Einhalt zu gebieten und andererseits würden die Prinzipien des Web 2.0 in einen Führungsansatz aufgenommen.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Mit reichlich Gesprächsstoff versorgt, tauschten die Unternehmerfrauen sich sowohl untereinander, als auch mit allen Beteiligten aus, diskutierten und nutzten die Möglichkeit zum Netzwerken.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zusammenfassend stelle <strong>Marie-Luise Dött</strong> fest, dass es derzeit keinem andren Land, trotz Finanzkrise, in Europa so gut gehe, wie Deutschland. Das, so Dött, sei kein Zufall, sondern Folge bedachter und entschiedener Politik sowie vorausschauender guter wirtschaftlicher Praxis. Die christlich-liberale Koalition habe erfolgreich für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland gesorgt. „Der industrielle Kern unseres Landes ist stark, deutsche Produkte sind weltweit gefragt. Das sichert Arbeit und Wachstum in Deutschland. Die Steuereinnahmen entwickeln sich gut. Gleichzeitig zeigt diese starke Zunahme der Steuereinnahmen aber auch, wie dringend wir uns der kalten Progression widmen müssen. Den entsprechenden Gesetzesentwurf dazu haben wir bereits erarbeitet. Die Umsetzung wird jedoch noch immer durch eine Blockade der SPD im Bundesrat verhindert. Damit müssen gerade Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen leider weiter darauf warten, dass ihnen auch etwas von den Lohnerhöhungen bleibt.“</span></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Am Freitag, 9. November und Samstag, 10. November fand die die 26. Unternehmerfrauentagung der CDU-Mittelstandspolitikerin <strong>Marie-Luise Dött</strong> in Berlin statt, an der Frauen aus allen Teilen der Republik, viele auch aus Oberhausen, teilgenommen haben. Branchenübergreifend vertreten die Frauen vom Handwerk bis zu den freien Berufen alle Formen der Selbständigkeit, Verbände und Netzwerke.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Verena von Bassewitz</strong>, selbst Unternehmerin eines Beratungsunternehmens, stellte das Thema Krisenkommunikation vor, welches sie mit Beispielen anreicherte, die veranschaulichte, was getan werden muss, in Krisensituationen richtig die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Verbraucherschutzbeauftragte der Union, <strong>Mechthild Heil</strong>, informierte zum aktuellen Stand des Verbraucherschutzes: „2013 stehen dem Verbraucherschutz142,6 Millionen Euro zur Verfügung, 4 Millionen mehr, als im Vorjahr.“ Zu den Zielen der unionsgeführten Verbraucherpolitik, und wofür die Mittel eingesetzt werden sollten, sagte sie: „Wir wollen Sicherheit und Selbstbestimmung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher. Sie sollen in unserer differenzierten und immer komplizierter werden den Wirtschaftswelt ihr Konsumverhalten eigenverantwortlich gestalten können.“ Die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Verhalten sieht Verbraucherschutzbeauftragte Mechthild Heil dann als gegeben, wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher das Angebote an Waren und Dienstleistungen nicht nur verstünden, sondern diese auch objektiv vergleichen könnten. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen dafür einen festen Rechtsrahmen, der sie vor Irreführungen und Täuschungen schützt.“ Das Ziel sei allerdings nicht alleine erreichbar, sondern erfordere starke Partner. Dies seien vor allem staatlich finanzierte Institutionen, die Verbraucher informierten, zu unterstützten und schützten, wie beispielsweise die Stiftung Warentest, die Verbraucherzentrale und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Heil erinnerte an die Krisen um Dioxin und Ehec , bei dem das BfR hervorragende Arbeit geleistet und die Öffentlichkeit in guter Weise aufgeklärt habe. Die beispielhaft von Heil genannten Institutionen leisteten zusammen mit der christlich-liberale Koalition eine gute Arbeit und genössen ein hohes Ansehen und Vertrauen in der Bevölkerung, schloss Heil ihren Vortrag.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Andreas Krautscheid</strong>, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, des Bundesrates und des Landestages Nordrhein-Westfalen, erläuterte in seiner heutigen Funktion als Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken Ursachen und Auswirkungen der Staatsschulden- und Finanzkrise.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zur 8. Novelle des Wettbewerbsrechts, der Änderung des Kartellrechts referierte die Bundestagsabgeordnete <strong>Karin Maag</strong>: Die Novelle des Wettbewerbsrecht ziele darauf ab, die Unterschiede zwischen deutscher und europäischer Fusionskontrolle zu verringern. Zudem erweitere das Gesetz den Handlungsspielraum kleiner und mittlerer Presseunternehmen und stärke die Durchsetzung des Kartellrechts durch die Verbraucherverbände. Außerdem dehne die Novelle das Kartellrecht auf das wettbewerbliche Handeln der Krankenkassen aus, was insbesondere für die Fusion von Krankenkassen gelte.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zur offene Führung gab <strong>Therese Thürmer</strong>, Dipl.-Kommunikationswirtin und Doktorandin der TU Dresden einen Einblick in Organisationen im Zeitalter Sozialer Medien. Darin sind Fragen, wie zum Beispiel: Wie funktioniert Kommunikation und interne Zusammenarbeit in den sozialen Medien wie z.B. in Facebook, twitter, Yammer, Blogs? Wie verändert die Nutzung dieser neuen „sozialen“ Technologien die Organisation von Unternehmen? Oder: Welche Aufgaben hat Führung, um das Überleben des Unternehmens zu sichern, beantwortet worden sind. Der Vortrag beschäftigte sich mit den Auswirkungen der Sozialen Medien des Web 2.0 auf Individuen und den Ansprüchen, die daraus an Organisation und Führung gestellt werden. Unternehmen, so Thürmer, seien mitunter von den Entwicklungen in der digitalen Welt herausgefordert, ihre Strukturen und Entscheidungsprozesse an den Prinzipien des Web 2.0 , d.h. der offenen Kommunikation auszurichten. Im Zeitalter des Unternehmens 2.0 muss Führung neu zu gedacht werden – mit einer dynamischen, ganzheitlichen Perspektive. „Führung wird bei diesem Denkansatz auf dem Prinzip der Selbstbestimmung aufgebaut. Dabei liegt der Fokus auf der Förderung des Autonomie und der sozialen Einbettung in persönliche Netzwerke, sprich: Soziale Medien 2.0“, erklärte die angehende Doktorandin Therese Thürmer ihre Führungstheorie. Damit werde einerseits versucht den Ursachen für Unzufriedenheit bei den Arbeitnehmern Einhalt zu gebieten und andererseits würden die Prinzipien des Web 2.0 in einen Führungsansatz aufgenommen.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Mit reichlich Gesprächsstoff versorgt, tauschten die Unternehmerfrauen sich sowohl untereinander, als auch mit allen Beteiligten aus, diskutierten und nutzten die Möglichkeit zum Netzwerken.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zusammenfassend stelle <strong>Marie-Luise Dött</strong> fest, dass es derzeit keinem andren Land, trotz Finanzkrise, in Europa so gut gehe, wie Deutschland. Das, so Dött, sei kein Zufall, sondern Folge bedachter und entschiedener Politik sowie vorausschauender guter wirtschaftlicher Praxis. Die christlich-liberale Koalition habe erfolgreich für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland gesorgt. „Der industrielle Kern unseres Landes ist stark, deutsche Produkte sind weltweit gefragt. Das sichert Arbeit und Wachstum in Deutschland. Die Steuereinnahmen entwickeln sich gut. Gleichzeitig zeigt diese starke Zunahme der Steuereinnahmen aber auch, wie dringend wir uns der kalten Progression widmen müssen. Den entsprechenden Gesetzesentwurf dazu haben wir bereits erarbeitet. Die Umsetzung wird jedoch noch immer durch eine Blockade der SPD im Bundesrat verhindert. Damit müssen gerade Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen leider weiter darauf warten, dass ihnen auch etwas von den Lohnerhöhungen bleibt.“</span></p>
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		<title>Bänke am Rotbachwanderweg wieder aufgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus den Ortsverbänden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmitte-Averbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Stadtmitte-Averbruch begrüßt die schnelle Reaktion von Stadtverwaltung und DIN-Service, die Bänke am Rotbachwanderweg wieder aufzustellen. Besonders erfreut nun CDU-Mitglieder und Bürger, dass im Zuge dieser Aktion auch die Ruhebänke am Verbindungsweg Marktstraße/Kreuzstraße hinter dem Parkplatz wieder aufgestellt wurden. Die beiden Bänke waren vor geraumer Zeit entfernt worden, der CDU-Ortsverband hatte sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Stadtmitte-Averbruch begrüßt die schnelle Reaktion von Stadtverwaltung und DIN-Service, die Bänke am Rotbachwanderweg wieder aufzustellen.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Besonders erfreut nun CDU-Mitglieder und Bürger, dass im Zuge dieser Aktion auch die Ruhebänke am Verbindungsweg Marktstraße/Kreuzstraße hinter dem Parkplatz wieder aufgestellt wurden. Die beiden Bänke waren vor geraumer Zeit entfernt worden, der CDU-Ortsverband hatte sich mehrmals bei den Verantwortlichen darum bemüht, den alten Zustand wieder herzustellen.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>In diesem Zusammenhang stellt die CDU ebenfalls erfreut fest, dass die lang geplante Verbindung des Rotbachwanderweges zwischen Hiesfeld und Stadtmitte im Bereich Krengelstraße/Thyssenstraße, wie im Liegenschaftsausschuss berichtet wurde, endlich fertiggestellt werden kann, nachdem mit Grundeigentümern Einigung erzielt werden konnte.</strong></span></p>
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		<title>Dött: Bundesverfassungsgericht bestätigt meine bisherige Erwartung an Rechtmäßigkeit des Euro-Rettungsschirms</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Mitwirkung Deutschlands am Euro-Rettungsschirm ESM und am Fiskalpakt unter Auflagen gebilligt. Wie das Gericht in seinem heutigen Urteil entschieden hat, muss die Bundesregierung bei der Ratifizierung der Verträge insbesondere sicherstellen, dass ihre Haftung auf 190 Milliarden Euro begrenzt ist und darüber hinausgehende Zahlungen in den ESM nur mit Zustimmung des Bundestags möglich sind.</p>
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		<title>Einblicke ins Parlament</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 06:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Tag der Ein- und Ausblicke: Am 9. September 2012 öffnet der Deutsche Bundestag in Berlin seine Türen</strong></span></p>
<p>&#160;<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause öffnet der Bundestag wieder seine Pforten für die Öffentlichkeit. Daran erinnert die CDU Bundesabgeordnete Marie-Luise Dött. Der "Tag der Ein- und Ausblicke 2012" findet am Sonntag, 9. September 2012, von 9 bis 20 Uhr statt.</span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Das Reichstagsgebäude, das benachbarte Paul-Löbe-Haus und das gegenüberliegende Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin stehen mit einem vielfältigen Programm für Besucherinnen und Besucher offen. Dabei besteht die Gelegenheit, mit Abgeordneten zu sprechen und sich über parlamentarische Abläufe und die Arbeit der Bundestagsverwaltung zu informieren.</span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag auch Marie-Luise Dött, CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken, begegnen und sich über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und der Bundestagsverwaltung informieren. Daneben locken Architektur und Kunst des Reichstagsgebäudes, des Paul-Löbe-Hauses und des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses zu einem Besuch. Die Gäste können an diesem Tag in Räume schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Es gibt viel zu sehen und zu hören: Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Die fünf Fraktionen im Bundestag stellen sich auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes vor. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages präsentieren sich und ihre Arbeit im Paul-Löbe-Haus. Führungen durch die Bibliothek und das Parlaments- und Pressearchiv, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcaf6s, Kinderaktionen und Preisausschreiben runden das Programm ab.</span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Öffnungszeiten: 9 bis 20 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr) Der Eintritt ist kostenlos.</span></p>
<p>&#160;<span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;" data-mce-style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Weitere Informationen und ein ausführliches Programm unter: http://www.bundestag.de/tea</span></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag der Ein- und Ausblicke: Am 9. September 2012 öffnet der Deutsche Bundestag in Berlin seine Türen</strong></p>
<p>Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause öffnet der Bundestag wieder seine Pforten für die Öffentlichkeit. Daran erinnert die CDU Bundesabgeordnete Marie-Luise Dött. Der &#8220;Tag der Ein- und Ausblicke 2012&#8243; findet am Sonntag, 9. September 2012, von 9 bis 20 Uhr statt.</p>
<p>Das Reichstagsgebäude, das benachbarte Paul-Löbe-Haus und das gegenüberliegende Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin stehen mit einem vielfältigen Programm für Besucherinnen und Besucher offen. Dabei besteht die Gelegenheit, mit Abgeordneten zu sprechen und sich über parlamentarische Abläufe und die Arbeit der Bundestagsverwaltung zu informieren.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag auch Marie-Luise Dött, CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken, begegnen und sich über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und der Bundestagsverwaltung informieren. Daneben locken Architektur und Kunst des Reichstagsgebäudes, des Paul-Löbe-Hauses und des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses zu einem Besuch. Die Gäste können an diesem Tag in Räume schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.</p>
<p>Es gibt viel zu sehen und zu hören: Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Die fünf Fraktionen im Bundestag stellen sich auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes vor. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages präsentieren sich und ihre Arbeit im Paul-Löbe-Haus. Führungen durch die Bibliothek und das Parlaments- und Pressearchiv, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcaf6s, Kinderaktionen und Preisausschreiben runden das Programm ab.</p>
<p>Öffnungszeiten: 9 bis 20 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr) Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p>Weitere Informationen und ein ausführliches Programm unter: http://www.bundestag.de/tea</p>
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		<title>Beirat Blumenviertel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 12:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BN</dc:creator>
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