Dött: Weniger Bürokratie durch neuen Standard für elektronische Rechnungen

22. Nov 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött, stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), begrüßt das neue übergreifende Datenformat für elektronische Rechnungen. „Der neue Standard erleichtert den digitalen Rechnungsaustausch gerade für kleinen und mittleren Unternehmen.“ Der neue Rechnungsstandard ist vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) erarbeitet und heute in Berlin vorgestellt worden. Bis Ende 2012 können Interessierte im Rahmen einer öffentlichen Besprechung ihre Bewertung abgeben.

Der neue Standard ist ein Schritt zu weniger Bürokratie, weil er die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Behörden entlastet. Dött: „Damit können die Kosten der Rechnung ohne Papier in Zukunft deutlich sinken, wovon auch die Verbraucher profitieren. Das zeigt, dass freiwillige Lösungen und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft erfolgreich funktionieren!“

Das neue FeRD-Rechnungsformat erlaubt es, Rechnungsdaten in strukturierter Weise in einer Datei zu übermitteln und diese ohne weitere Schritte auszulesen und zu verarbeiten. Es wurde von Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Einzelhandel, dem Bankensektor, der Software-Industrie, aber auch vom öffentlichen Sektor erarbeitet. Grundlage für das FeRD-Rechnungsformat sind anerkannte internationale Standards. Das neue Format kann auch im grenzüberschreitenden europäischen und internationalen Rechnungsverkehr verwendet werden.

Hintergrund: FeRD ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung der elektronischen Rechnung in Deutschland. Das Forum wurde unter dem Dach der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) gegründet.

Weitere Informationen unter www.ferd-net.de



Unternehmerfrauen-im Mittelstand-Treffen in Berlin unter Leitung von Marie-Luise Dött

13. Nov 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

Am Freitag, 9. November und Samstag, 10. November fand die die 26. Unternehmerfrauentagung der CDU-Mittelstandspolitikerin Marie-Luise Dött in Berlin statt, an der Frauen aus allen Teilen der Republik, viele auch aus Oberhausen, teilgenommen haben. Branchenübergreifend vertreten die Frauen vom Handwerk bis zu den freien Berufen alle Formen der Selbständigkeit, Verbände und Netzwerke.

Verena von Bassewitz, selbst Unternehmerin eines Beratungsunternehmens, stellte das Thema Krisenkommunikation vor, welches sie mit Beispielen anreicherte, die veranschaulichte, was getan werden muss, in Krisensituationen richtig die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten.

Die Verbraucherschutzbeauftragte der Union, Mechthild Heil, informierte zum aktuellen Stand des Verbraucherschutzes: „2013 stehen dem Verbraucherschutz142,6 Millionen Euro zur Verfügung, 4 Millionen mehr, als im Vorjahr.“ Zu den Zielen der unionsgeführten Verbraucherpolitik, und wofür die Mittel eingesetzt werden sollten, sagte sie: „Wir wollen Sicherheit und Selbstbestimmung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher. Sie sollen in unserer differenzierten und immer komplizierter werden den Wirtschaftswelt ihr Konsumverhalten eigenverantwortlich gestalten können.“ Die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Verhalten sieht Verbraucherschutzbeauftragte Mechthild Heil dann als gegeben, wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher das Angebote an Waren und Dienstleistungen nicht nur verstünden, sondern diese auch objektiv vergleichen könnten. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen dafür einen festen Rechtsrahmen, der sie vor Irreführungen und Täuschungen schützt.“ Das Ziel sei allerdings nicht alleine erreichbar, sondern erfordere starke Partner. Dies seien vor allem staatlich finanzierte Institutionen, die Verbraucher informierten, zu unterstützten und schützten, wie beispielsweise die Stiftung Warentest, die Verbraucherzentrale und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Heil erinnerte an die Krisen um Dioxin und Ehec , bei dem das BfR hervorragende Arbeit geleistet und die Öffentlichkeit in guter Weise aufgeklärt habe. Die beispielhaft von Heil genannten Institutionen leisteten zusammen mit der christlich-liberale Koalition eine gute Arbeit und genössen ein hohes Ansehen und Vertrauen in der Bevölkerung, schloss Heil ihren Vortrag.

Andreas Krautscheid, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, des Bundesrates und des Landestages Nordrhein-Westfalen, erläuterte in seiner heutigen Funktion als Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken Ursachen und Auswirkungen der Staatsschulden- und Finanzkrise.

Zur 8. Novelle des Wettbewerbsrechts, der Änderung des Kartellrechts referierte die Bundestagsabgeordnete Karin Maag: Die Novelle des Wettbewerbsrecht ziele darauf ab, die Unterschiede zwischen deutscher und europäischer Fusionskontrolle zu verringern. Zudem erweitere das Gesetz den Handlungsspielraum kleiner und mittlerer Presseunternehmen und stärke die Durchsetzung des Kartellrechts durch die Verbraucherverbände. Außerdem dehne die Novelle das Kartellrecht auf das wettbewerbliche Handeln der Krankenkassen aus, was insbesondere für die Fusion von Krankenkassen gelte.

Zur offene Führung gab Therese Thürmer, Dipl.-Kommunikationswirtin und Doktorandin der TU Dresden einen Einblick in Organisationen im Zeitalter Sozialer Medien. Darin sind Fragen, wie zum Beispiel: Wie funktioniert Kommunikation und interne Zusammenarbeit in den sozialen Medien wie z.B. in Facebook, twitter, Yammer, Blogs? Wie verändert die Nutzung dieser neuen „sozialen“ Technologien die Organisation von Unternehmen? Oder: Welche Aufgaben hat Führung, um das Überleben des Unternehmens zu sichern, beantwortet worden sind. Der Vortrag beschäftigte sich mit den Auswirkungen der Sozialen Medien des Web 2.0 auf Individuen und den Ansprüchen, die daraus an Organisation und Führung gestellt werden. Unternehmen, so Thürmer, seien mitunter von den Entwicklungen in der digitalen Welt herausgefordert, ihre Strukturen und Entscheidungsprozesse an den Prinzipien des Web 2.0 , d.h. der offenen Kommunikation auszurichten. Im Zeitalter des Unternehmens 2.0 muss Führung neu zu gedacht werden – mit einer dynamischen, ganzheitlichen Perspektive. „Führung wird bei diesem Denkansatz auf dem Prinzip der Selbstbestimmung aufgebaut. Dabei liegt der Fokus auf der Förderung des Autonomie und der sozialen Einbettung in persönliche Netzwerke, sprich: Soziale Medien 2.0“, erklärte die angehende Doktorandin Therese Thürmer ihre Führungstheorie. Damit werde einerseits versucht den Ursachen für Unzufriedenheit bei den Arbeitnehmern Einhalt zu gebieten und andererseits würden die Prinzipien des Web 2.0 in einen Führungsansatz aufgenommen.

Mit reichlich Gesprächsstoff versorgt, tauschten die Unternehmerfrauen sich sowohl untereinander, als auch mit allen Beteiligten aus, diskutierten und nutzten die Möglichkeit zum Netzwerken.

Zusammenfassend stelle Marie-Luise Dött fest, dass es derzeit keinem andren Land, trotz Finanzkrise, in Europa so gut gehe, wie Deutschland. Das, so Dött, sei kein Zufall, sondern Folge bedachter und entschiedener Politik sowie vorausschauender guter wirtschaftlicher Praxis. Die christlich-liberale Koalition habe erfolgreich für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland gesorgt. „Der industrielle Kern unseres Landes ist stark, deutsche Produkte sind weltweit gefragt. Das sichert Arbeit und Wachstum in Deutschland. Die Steuereinnahmen entwickeln sich gut. Gleichzeitig zeigt diese starke Zunahme der Steuereinnahmen aber auch, wie dringend wir uns der kalten Progression widmen müssen. Den entsprechenden Gesetzesentwurf dazu haben wir bereits erarbeitet. Die Umsetzung wird jedoch noch immer durch eine Blockade der SPD im Bundesrat verhindert. Damit müssen gerade Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen leider weiter darauf warten, dass ihnen auch etwas von den Lohnerhöhungen bleibt.“



Dött: Bundesverfassungsgericht bestätigt meine bisherige Erwartung an Rechtmäßigkeit des Euro-Rettungsschirms

12. Sep 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen




Einblicke ins Parlament

22. Aug 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

 

Tag der Ein- und Ausblicke: Am 9. September 2012 öffnet der Deutsche Bundestag in Berlin seine Türen

 Zum Ende der parlamentarischen Sommerpause öffnet der Bundestag wieder seine Pforten für die Öffentlichkeit. Daran erinnert die CDU Bundesabgeordnete Marie-Luise Dött. Der “Tag der Ein- und Ausblicke 2012″ findet am Sonntag, 9. September 2012, von 9 bis 20 Uhr statt.

 

Das Reichstagsgebäude, das benachbarte Paul-Löbe-Haus und das gegenüberliegende Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin stehen mit einem vielfältigen Programm für Besucherinnen und Besucher offen. Dabei besteht die Gelegenheit, mit Abgeordneten zu sprechen und sich über parlamentarische Abläufe und die Arbeit der Bundestagsverwaltung zu informieren.

 

Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag auch Marie-Luise Dött, CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Oberhausen/Dinslaken, begegnen und sich über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und der Bundestagsverwaltung informieren. Daneben locken Architektur und Kunst des Reichstagsgebäudes, des Paul-Löbe-Hauses und des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses zu einem Besuch. Die Gäste können an diesem Tag in Räume schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind.

Es gibt viel zu sehen und zu hören: Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Die fünf Fraktionen im Bundestag stellen sich auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes vor. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages präsentieren sich und ihre Arbeit im Paul-Löbe-Haus. Führungen durch die Bibliothek und das Parlaments- und Pressearchiv, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcaf6s, Kinderaktionen und Preisausschreiben runden das Programm ab.

 

Öffnungszeiten: 9 bis 20 Uhr (letzter Einlass 19 Uhr) Der Eintritt ist kostenlos.

 Weitere Informationen und ein ausführliches Programm unter: http://www.bundestag.de/tea

 

 



Dött: Besserer Schutz vor Kostenfallen im Internet ab 1. August

1. Aug 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

 

 



Deutschland geht mit der Blauen Karte in den Wettbewerb um die besten Köpfe

3. Mai 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

Der Deutsche Bundestag hat heute das Gesetz zur Umsetzung der EUHochqualifizierten-
Richtlinie beschlossen.



Pressemitteilung Dött zur Wahl des neuen Bundespräsidenten am 18.03.2012

20. Mrz 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

“Der neue Bundespräsident wird nicht nur ein guter Repräsentant unseres Landes sein, er wird uns zukünftig auch viele Impulse und Anstöße geben”, ist sich die Dinslakener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött sicher. „Daß Recht und Freiheit nicht selbstverständlich sind, sondern daß man sich für diese hohen Güter stets aufs Neue einsetzen muß, damit Demokratie lebendig ist – auch dafür steht Joachim Gauck. Ich bin davon überzeugt, daß der neue Bundespräsident seinen Einfluß nutzen wird, um das Zeitgeschehen gesellschaftspolitisch zu begleiten, denn bereits als Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR hat sich Gauck stets für Aufklärung und Dialog eingesetzt und dem mündigen Bürger vertraut“, so Dött am Sonntag nach der Wahl in Berlin.

 



Industrie- und Handelskammer bietet online-Lehrstellenbörse

27. Feb 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

„Damit aus Lehrstellen keine Leerstellen werden, ist eine gemeinsame Online-Lehrstellenbörse der IHK initiiert worden“, teilt die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött mit. Die gemeinsame IHK-Lehrstellenbörse, die mit rund 10.000 Angeboten für über 20.000 Lehrstellen online geht, soll Jugendliche und Unternehmen künftig besser zusammenbringen. „Denn Betriebe, die ihre freien Plätze in dieser Lehrstellenbörse einstellen, suchen Lehrlinge in ganz [...]



Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus – Dött ruft zur Teilnahme auf

8. Feb 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Marie-Luise Dött, CDU Bundestagsabgeordnete, ruft die Schüler aus Oberhausen und Dinslaken auf, teilzunehmen.

Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Dött: „Es geht darum, dass ihr Schüler Ideen einreicht, was ihr in eurem Freundeskreis unternehmen könnt, und was ihr an eurer Schule oder in eurer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen könnt. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich gegen Rechtsextremismus stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen, dass sich Toleranz im Handeln zeigt?“

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Es kann ein Video eingeschickt, eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage angefertigt, ein Aufsatz, ein Essay geschrieben oder auch eine Collage hergestellt werden. Wichtig ist, dass deutlich wird, was konkret gegen Rechtsextremismus unternommen werden soll, was Schüler bereits tun oder noch gegen Rechtsextremismus tun wollen.

Dött: „Was macht ihr zum Beispiel, wenn auf eurem Schulhof Propagandamittel der Rechtsextremen verteilt werden? Was macht ihr, wenn ihr merkt, dass sich Rechtsextreme in sozialen Netzwerken breitmachen?“ Die besten eingeschickten Ideen werden auf GERECHTE-SACHE.DE veröffentlicht.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren (es zählt das Alter bei Abgabe des Wettbewerbsbeitrages). Beiträge  können von Einzelnen, einer Gruppe oder als ganzer Schulklasse an folgende Adresse einreicht werden: Bundesministerium der Justiz, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stichwort: Schülerwettbewerb, Mohrenstraße 37, 10117 Berlin oder per E-Mail: gerechtesache@bmj.bund.de. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.

Preise für Gruppen- oder Klassenarbeiten:

1. Preis: Gruppen- oder Klassenreise nach Brüssel

2. Preis: Gruppen- oder Klassenreise nach Berlin oder München

3. Preis: 500 € für die Gruppen- oder Klassenkasse

Preise für Einzeleinsendungen:

1. Preis: MacBook Air

2. Preis: iPad

3. Preis: iPod

Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Marie-Luise Dött, CDU Bundestagsabgeordnete, ruft die Schüler aus Oberhausen und Dinslaken auf, teilzunehmen.

 

Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Dött: „Es geht darum, dass ihr Schüler Ideen einreicht, was ihr in eurem Freundeskreis unternehmen könnt, und was ihr an eurer Schule oder in eurer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen könnt. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich gegen Rechtsextremismus stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen, dass sich Toleranz im Handeln zeigt?“

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Es kann ein Video eingeschickt, eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage angefertigt, ein Aufsatz, ein Essay geschrieben oder auch eine Collage hergestellt werden. Wichtig ist, dass deutlich wird, was konkret gegen Rechtsextremismus unternommen werden soll, was Schüler bereits tun oder noch gegen Rechtsextremismus tun wollen.

Dött: „Was macht ihr zum Beispiel, wenn auf eurem Schulhof Propagandamittel der Rechtsextremen verteilt werden? Was macht ihr, wenn ihr merkt, dass sich Rechtsextreme in sozialen Netzwerken breitmachen?“ Die besten eingeschickten Ideen werden auf GERECHTE-SACHE.DE veröffentlicht.

 

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren (es zählt das Alter bei Abgabe des Wettbewerbsbeitrages). Beiträge  können von Einzelnen, einer Gruppe oder als ganzer Schulklasse an folgende Adresse einreicht werden: Bundesministerium der Justiz, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stichwort: Schülerwettbewerb, Mohrenstraße 37, 10117 Berlin oder per E-Mail: gerechtesache@bmj.bund.de. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.

 

Preise für Gruppen- oder Klassenarbeiten:

1. Preis: Gruppen- oder Klassenreise nach Brüssel

2. Preis: Gruppen- oder Klassenreise nach Berlin oder München

3. Preis: 500 € für die Gruppen- oder Klassenkasse

 

Preise für Einzeleinsendungen:

1. Preis: MacBook Air

2. Preis: iPad

3. Preis: iPod



Kurmaßnahmen für Mütter mit geringem Einkommen

24. Jan 2012 | von | Kategorie: Pressemitteilungen

Dass für einkommensschwache Mütter, die eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme benötigen, der gesetzliche Eigenanteil reduziert werden kann, daran erinnert die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött. Für einkommensschwache Mütter, die eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme benötigen, gibt es die Möglichkeit der Reduzierung des gesetzlichen Eigenanteils. Dieser beträgt für eine dreiwöchigen Vorsorge- oder Rehamaßnahme für Mütter oder Mutter-Kind einheitlich 220 Euro. [...]